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AK Bildung bei den RBZ in Neumünster

Veröffentlicht am 30.03.2011, 14:04 Uhr     Druckversion

RBZ NMS Die drei berufsbildenden Schulen in Neumünster haben seit einigen Jahren die Rechtsform von Regionalen Bildungszentren (RBZ). Durch Kooperation und eine gemeinsame Konzeption ist es ihnen gelungen, Neumünster zu einem Zentrum der Beruflichen Bildung zu machen. Vor Ort informierte sich nun der Arbeitskreis Bildung der SPD-Landtagsfraktion über berufliche Bildungswege und Entwicklungstrends.
Die SchulleiterInnen aller drei Schulen, Udo Runow, Anneke Schröder-Dijkstra und Ulrich Wiethaup, informierten über ihre Arbeit und freuten sich, dass gleich sieben Landtagsabgeordnete (Dr. Henning Höppner, Lothar Hay, Serpil Midyatlı, Anette Langner, Dr. Kai Dolgner, Rolf Fischer und Martin Habersaat) diesen Termin wahrnehmen konnten. Martin Habersaat, stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises, zeigte sich besonders beeindruckt von der engen Kooperation der drei Schulen: „Die gemeinsame Verwaltungsstruktur vermeidet doppelte Arbeitsgänge, die gemeinsame Konzeption bringt Neumünster als Ausbildungsstandort voran und bietet einen verlässlichen Ansprechpartner, wenn es um berufliche Bildung geht.“

Informieren ließen die Abgeordneten sich auch über das Übergangsmanagement in Neumünster, also die Schnittstellen zwischen Schule, Arbeitgeber und Agentur für Arbeit. Hierfür wurde in Neumünster eine Steuerungsgruppe eingerichtet, in der alle Beteiligten vertreten sind. Abschließend gaben die Schulleiter den Abgeordneten einige Hausaufgaben mit: Gewünscht wurden eine Verbesserung der Unterrichtsversorgung, verbesserte Rahmenbedingungen für den Ganztagsbetrieb, ein Ausbau der Schulsozialarbeit und Verbesserungen in der fachdidaktischen Lehreraus- und -weiterbildung.

Foto v.l.: Anette Langner, Anneke Schröder-Dijkstra, Serpil Midyatlı, Lothar Hay, Martin Habersaat, Rolf Fischer, Dr. Kai Dolgner, Dr. Henning Höppner, Ulrich Wiethaup, Udo Runow

Homepage: SPD-Stormarn


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