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Kreis Segeberg: SPD geht intensiver “online“

Veröffentlicht am 12.07.2012, 10:09 Uhr     Druckversion

Google, facebook, twitter, soziale Netzwerke, video-streaming. Mit diesen Begriffen aus der virtuellen Welt beschäftigt sich seit einiger Zeit der Kreisvorstand der Segeberger SPD.

Die Segeberger Sozialdemokraten wollen mehr als ihre Homepage www.spd-segeberg.de. Sie wollen darüber hinaus an dem regen Meinungsaustausch, der in Blogs, Foren und Networks herrscht, teilnehmen und über ihre politische Arbeit informieren und diskutieren.Pressesprecher Horst Ostwald: „In sozialen Netzwerken wird intensiv über Politik gesprochen. Heutzutage kommt es für uns immer mehr darauf an, sich den Botschaften zu stellen, die Mitbürgerinnen und Mitbürger in unsere Richtung absenden. Wir sehen dabei „online“ nicht isoliert von „offline“, es ist nicht mehr als ein zusätzlicher Kanal. Die persönlichen Gespräche wollen wir nicht durch Kontakte im Netz ersetzen, sondern allenfalls ergänzen.“

Der Kreisvorstand hat dazu in einer Klausurtagung die Ziele festgelegt und einen Arbeitskreis unter der Leitung von Christoper Schmidt aus Kaltenkirchen gebildet, der die praktische Umsetzbarkeit prüfen soll. Darüber hinaus gilt es zu beurteilen, wie man es am besten anstellt, einen Gewinn für sich und diejenigen, die diskutieren und mitreden wollen, zu generieren.

Ein erstes Ergebnis konnte der Arbeitskreis dem Kreisvorstand liefern: Seit gestern Abend ist der SPD-Kreisverband unter www.facebook.com/Spd.Segeberg zu finden.

Nächstes Ziel: Der Kreisparteitag im November soll erstmals für jedermann als video-stream im Internet zu verfolgen sein.

Bis zum September soll ein Leitfaden erarbeitet werden, der Orientierung geben soll in der Fülle der Möglichkeiten von „Social Media“.

Schulungen im Rahmen der sogenannten „roten Werkstatt“ und auf örtlicher Ebene sollen in der weiteren Entwicklung die Teilnahme der Ortsvereine im Kreis Segeberg vorbereiten.

Kreisvorsitzender Andreas Beran: „Unser Vorstoß ist nicht etwa eine hektische Reaktion auf die politische Konkurrenz durch die „Piraten“. Wir sprechen ganz einfach eine weitere Einladung zur Teilnahme an unserer politischen Arbeit aus. Dabei wollen wir zeitgemäße Wege gehen.“

Homepage: SPD-Segeberg


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