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SPD-Kreisverband erinnert an Massenmord auf Utøya
Veröffentlicht am 19.07.2012, 11:01 Uhr 
Am 22. Juli 2011 kam es zu einer Explosion in der Nähe eines Regierungsgebäudes im Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo. Etwa zwei Stunden später begann auf der Insel Utøya ein Anschlag auf ein Feriencamp der Jugendorganisation der sozialdemokratischen Arbeiderpartiet, Arbeidernes Ungdomsfylking (AUF). Der Täter – ein politischer Wirrkopf - schoss etwa 90 Minuten lang auf die unbewaffneten Opfer. Insgesamt kamen bei den Anschlägen 77 Menschen ums Leben.
Der Segeberger SPD-Kreisverband: “Es war nicht nur ein Angriff auf die sozialdemokratische Integrationspolitik Norwegens, sondern ein Angriff auf die sozialdemokratischen Werte in Europa und der ganzen Welt.“
Voller Hochachtung und Hoffnung erinnern die Sozialdemokraten auch an die Worte des norwegischen Premierminister Jens Stoltenberg kurz nach den Anschlägen. Seine Botschaft war klar: „Keiner wird uns zum Schweigen bomben. Keiner wird uns zum Schweigen schießen. Ihr werdet unsere Demokratie oder unsere Idee einer besseren Welt nicht zerstören. Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit.“
Homepage: SPD-Segeberg
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