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"Sozial. Gerecht. Für Flensburg.“ Herzlich willkommen auf der Seite der SPD-Ratsfraktion! Hier wollen wir Sie darüber informieren, wie sich unser politisches Leitmotiv in der praktischen Arbeit widerspiegelt. Ratsfraktion, Kreisvorstand, Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften der Flensburger SPD sind sich einig: Unser soziales Profil soll das konkrete Handeln im politischen Alltag bestimmen. In unserem Arbeitsprogramm für die Jahre 2008 bis 2013 haben wir klargemacht, mit welcher Grundausrichtung wir arbeiten und welche Ziele wir erreichen wollen. Dafür arbeiten wir in allen Stadteilen. Wir wünschen uns Flensburg als lebendiges, pulsierendes Oberzentrum der Region - geprägt von Innovation, Beschäftigung und Lebenqualität und als sozial gerechte Stadt, in der Chancengleichheit nicht nur eine leere Floskel ist. Dafür brauchen wir eine leistungsfähige Infrastruktur, eine gezielte Arbeitsmarktpolitik, soziale Gerechtigkeit und eine Bildungsoffensive. Mit freundlichen Grüßen Helmut Trost (Fraktionsvorsitzender) |
Brüssel: Die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust wird auch in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit der europäischen Sozialdemokraten im Fischereiausschuss koordinieren.
Merle Stöver, Juso aus Itzehoe, hat dafür gesorgt, dass ein Fall von alltäglichem Rassismus öffentlich wurde. Der Hintergrund: In eine Diskothek in Itzehoe wurde ein junger Mann (21 Jahre) wegen seines südländischen Aussehens nicht eingelassen. WiF, SPD, Grüne, FDP:
Beteiligungssteuerung gehört auf die Vorstandsebene.
Bestenauslese und Frauenförderung gehören zu moderner Personalentwicklung.
Die Mehrheit des Rates hat erkannt, dass die Steuerung der Beteiligungen der Stadt Flensburg von immenser Bedeutung ist und auf die Vorstandsebene gehört. Die Erfahrungen, die mit Stadtwerken und anderen Töchtern gemacht wurden, belegen diese Einschätzung.
Es war eine lange Ratssitzung am vergangenen Donnerstag: Sie begann um 13.00 Uhr und endete abends um 22.23 Uhr. Schwierige Debatten um den Haushaltsplan 2012 prägten die Sitzung. Der Haushalt wurde letztlich mit 29 Ja-Stimmen, 10 Neinstimmen und einer Enthaltung beschlossen. In der Haushaltsdebatte des Rates erklärte Helmut Trost, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und des Kreisverbandes, unter anderem:







