
Partnerschaft Kiel - Stralsund
Seit 1987 besteht eine Partnerschaft zwischen den Städten Kiel und Stralsund.Von Seiten der SPD ist diese Partnerschaft nach der Wende etwas vernachlässigt worden. Sechs Mitglieder der Kieler AG 60plus besuchten unter der Leitung von Detlef von Schlieben am 2./3.Oktober die Parteifreunde in Stralsund. Damit war der erste Kontakt aufgenommen worden!
Von Anfang an war es ein sehr freundschafliches Beisammensein. Es gab viel zu erzählen, was vor und nach der Wende sich alles verändert hat. Von den ersten Friedensmärschen, die von der Stasi immer wieder abgebrochen wurden, der Gründung der SDP vor - und nach der Wende der SPD. Persönliche Schicksale die von dem gemeinsamen Willen aller aufrecht gehalten wurden.
Am Tag der Einheit nahmen die Kieler am Festakt in der Stralsunder Marienkirche teil.Unter dem Motto "20 Jahre Stralsunder Aufbruch 1989 - 2009" wurde feierlich an dem Mauerfall vor 20 Jahren gedacht!
Bei dem Treffen mit den Stralsunder Parteifreunden waren auch die Kieler Stadtpräsidentin Cathy Kietzer und unser OB Torsten Albig dabei. Beide hatten an offiziellen Empfängen der beiden Städte teilgenommen.!
Die gemeinsamen Stunden werden allen in schöner und guter Erinnerung bleiben. Abschließenden wurde beschlosssen , dass diese partnerschaftliche Freundschaft wieder aufgenommen werden soll. Eine Einladung der Kieler an an die Stralsunder wird im nächsten Jahr Folgen !
Bleibt nur die Feststellung, dass es Ältere in der SPD waren, welche die "eingeschlafene" Partnerschaft wieder aktiviert haben.
Detlef von Schlieben
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
„Wir haben die heute in den Kieler Nachrichten veröffentlichten Ergebnisse der Bürgerbefragung mit großem Interesse verfolgt und nehmen sie sehr ernst. Wir freuen uns, dass so viele Kielerinnen und Kieler an der Befragung des Regionalen Berufsbildungszentrums mitgewirkt haben. Das zeigt uns, dass die Menschen sich für ihre Stadt und für ihren Stadtteil interessieren und deren Entwicklung verfolgen.
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
„Nach der jetzt veröffentlichten Pflegebedarfsplanung der Stadt Kiel gehört Holtenau zu den Stadtteilen, in denen keine Pflegeplätze im Heim vorhanden sind.

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