AsF Kiel: Archiv 2013

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Archiv 2013

 

Glückwünsche auch an unsere Europaabgeordnete Ulrike Rodust, die vom Landesparteitag am 1. November mit einer Zustimmung von über 90 Prozent erneut zur Kandidatin für die Europawahl 2014 gewählt wurde. 

Bedauerlich ist nur, dass gegen den Vorschlag des Landesvorstandes und entgegen dem üblichen Vorgehen ein männlicher Bewerber als Ersatzkandidat kandidierte und - wenn auch knapp - gewählt wurde. Damit ignorierte die Mehrheit der Delegierten Beschlüsse der Bundespartei zur Geschlechtergerechtigkeit und belegte gleichzeitig, wie notwendig sie auch heute noch sind.



Allen neu oder wieder gewählten SPD-Bundestagsabgeordneten sagt die AsF Kiel herzliche Glückwünsche, ganz besonders natürlich dem Kieler MdB Hans-Peter Bartels.

Ein erfreuliches Ergebnis dieser Wahl ist es, dass die neue Fraktion zu mehr als 40 Prozent aus Frauen besteht - zum ersten Mal in der Geschichte des Bundestages. Nicht ganz die Hälfte des Himmels, aber wir sind auf einem guten Weg!


Freitag, den 6. September

lud die AsF Kiel Vertreterinnen der Kieler Frauenfacheinrichtungen wieder zu einem Frauenfrühstück ein.

Gast war der Kieler Bundestagsabgeordnete
Dr. Hans Peter Bartels MdBDr. Hans Peter Bartels.

Weitere Informationen
 



AsF Kiel im Bundestagswahlkampf für Hans-Peter Bartels

SPD-Dialogbox am 30. August in Kiel (Fotos: skw)Auch an der Kiellinie suchten Menschen das politische Gespräch (Foto: skw)

 

 

 

 

 

 


Gute Aussichten für die AsF Kiel! (Foto: skw)

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakate kleben in Melsdorf (Foto: küp)

Plakate kleben in Melsdorf (Foto: küp)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Liebe Heide,

Heide Simonis 2009 (Foto: steffen)

herzliche Glückwünsche von der AsF Kiel

zu Deinem 70.!

Wir wünschen uns, dass Du uns noch lange
als Vorbild und Ratgeberin erhalten bleibst.

Jemand wies vor kurzem darauf hin, dass Heide Simonis einer der wenigen
Menschen in der Politik sei, die meist beim Vornamen genannt würden.
Dies zeigt - bei allem Respekt - die Sympathie und Verbundenheit, die ihr
noch heute im Lande entgegengebracht werden.


Einladung Veranstaltung Beschneidungsgesetz 14. Mai 2013

Am Dienstag, 14. Mai, um 18.30 Uhr lädt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Kiel zu einer Diskussion ins Café Fleet (Fleethörn Ecke Muhliusstraße) ein. Es geht um die Frage, welche Konsequenzen das Gesetz über die Beschneidung von Jungen für den Kampf gegen die Genitalverstümmelung bei Mädchen haben kann.

Den Einstieg bildet eine kurze Lesung aus dem Buch "Wüstenblume" von Waris Dirie, die als selbst Betroffene eine der profiliertesten Gegnerinnen der weiblichen Genitalverstümmelung ist.

Danach diskutieren Annette Langner, Staatssekretärin im Sozialministerium, die Rechtsanwältin Inge Tovar und Ulrike Krause, FRCOG, Fachärztin für Gynäkologie und Allgemeinmedizin, miteinander und mit dem Publikum. Die Veranstaltung wird von Ursula Schele (Frauennotruf Kiel) moderiert.

Die AsF Kiel hält es für wichtig, dieses Thema, das auch in Deutschland lebende Mädchen betrifft, kritisch zu diskutieren.

Interessierte sind eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen.


 

Kiel hat in der Kommunalwahl zu 35,7 Prozent
SPD gewählt, darunter fünf Frauen:

 

Ingrid Lietzow WK 6

Ingrid Lietzow (33,5 %)

  • Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
  • Gleichstellungspolitische Sprecherin
  • Kulturpolitische Sprecherin

 

Özlem Ünsal WK 13

Özlem Ünsal (31,3 %)

  • Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
  • Wirtschaftspolitische Sprecherin

Lisa Yilmaz (Wahlkreis 4)

Lisa Yilmaz (32,1 %)

  • Beisitzerin im Fraktionsvorstand
  • Umweltpolitische Sprecherin
  • Migrationspolitische Sprecherin

Beate Friedrichs WK 16

Beate Friedrichs (40,5 %)

  • Schulpolitische Sprecherin

Gesa Langfeldt (WK 22)

Gesa Langfeldt (42,1 %)

  • Familienpolitische Sprecherin
  • Religions- und kirchenpolitische Sprecherin
Sprecherin für Familie und für Kirchen und Religionsgemeinschaften

Unseren fünf Ratsfrauen einen herzlichen Glückwunsch zur Wahl und
eine glückliche Hand in der Kommunalpolitik für die nächsten fünf Jahre!


9. 3. 2013

Herzlichen Glückwunsch!

Die Direktkandidatinnen und -kandidaten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2013 stehen fest. Folgende Frauen bewerben sich direkt um einen Sitz in der Ratsversammlung:

Wahlkreis 1 (Altstadt/Innenstadt): Melanie Klein

Wahlkreis 3 (Düsternbrook): Anemone Helbig

Wahlkreis 4 (Brunswik/Adolfplatz): Lisa Yilmaz

Wahlkreis 6 (Wik): Ingrid Lietzow (AsF-Vorsitzende)

Wahlkreis 13 (Südliche Innenstadt): Özlem Ünsal

Wahlkreis 16 (Meimersdorf/Kronsburg/Moorsee/Wellsee):
Beate Friedrichs (AsF-Vorstand)

Wahlkreis 22 (Elmschenhagen-Nord): Gesa Langfeldt

Wahlkreis 25 (Schilksee/Friedrichsort/Pries):
Antje Möller-Neustock (stellv. AsF-Vorsitzende)

Zur Liste der SPD-DirektkandidatInnen
 

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Auch die Liste wurde von der Kreiswahlkonferenz des SPD-Kreisverbandes Kiel im Dezember 2012 beschlossen. Sie umfasst 37 Bewerberinnen und Bewerber. Auf Platz 1 steht die gegenwärtige Fraktionsvorsitzende Gesa Langfeldt; bis Platz 32 ist die Liste quotiert, d.h. sie weist abwechselnd eine Kandidatin und einen Kandidaten aus.

Zur SPD-Kommunalwahlliste

Zur SPD-Kommunalwahlliste

 


 

9. 3. 2013

AsF Kiel zum Internationalen Frauentag

Aus aller Frauen Länder!

Am Sonnabend, dem 9. März 2013, feierte die AsF Kiel im KulturForum der Stadtgalerie, Andreas-Gayk-Straße 31, den Internationalen Frauentag.

Der Begrüßungskaffee und die Pausen ließen genügend Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, alte und neue Kontakte zu pflegen und sich gut zu unterhalten.

In zwei Blöcken, moderiert von Antje Möller-Neustock und Ingrid Lietzow, berichteten Frauen aus Deutschland, El Salvador, Estland, dem Iran, den Philippinen, Polen, Russland und der Türkei, die in Kiel leben, über die Lage von Frauen in ihrer Heimat und darüber, wie dort der Internationale Frauentag begangen wird.

AsF-Kreisvorsitzende Ingrid Lietzow begrüßt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ingrid Lietzow und Antje Möller-Neustock /(rechts) mit den Teilnehmerinnen au dem Iran, der Türkei, El Salvador und den Philippinen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Performance der Teilnehmerin aus Russland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellwände zu den einzelnen Ländern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ingrid Lietzow mit den Teilnehmerinnen aus Polen, Estland und Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Frauen in anderen Teilen der Welt können von Gleichberechtigung mit Männern nur träumen. Sie sehen sich Diskriminierung im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Leben,  Verweigerung von Bildung oder körperlicher und sexueller Gewalt ausgesetzt; sie müssen um Leib und Leben fürchten, wenn sie sich den Traditionen nicht fügen. Andererseits hören wir immer wieder von Frauen, die selbstbewusster und aufgeklärter handeln als manche hier bei uns, die von ihren Rechten wenig Gebrauch zu machen wissen. Auch dieser Widerspruch soll Thema sein.

Die Geschichte des Internationalen Frauentages gehört in die Tradition des Kampfes um soziale und politische Gerechtigkeit. Seit über hundert Jahren steht er in vielen Ländern, nicht nur der westlichen Welt, für Solidarität, Gleichberechtigung und bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen (und damit auch oft von Männern).

Die "proletarische" und die "bürgerliche" Frauenbewegung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts haben Grundsteine für die heutige Stellung der Frauen gelegt, ebenso wie die "zweite" Frauenbewegung der 1970er Jahre. Gleichberechtigter Zugang zu Bildung, aktives und passives Wahlrecht,  Recht auf Erwerbsarbeit und eigenes Einkommen sowie juristische, berufliche und sexuelle Selbstbestimmung sind im 21. Jahrhundert in Deutschland eine Selbstverständlichkeit.

(Fotos: cab)

 


 

Wir trauern um Eva RühmkorfEva Rühmkorf in Kiel 2006

Die ehemalige schleswig-holsteinische Ministerin starb am 21. Januar im Alter von 77 Jahren.

Die Diplom-Psychologin übernahm in Hamburg zunächst die Leitung einer Jugendstrafanstalt. 1979 wurde sie Deutschlands erste hauptamtliche Landes-Gleichstellungsbeauftragte und als solche Vorreiterin und Vorbild für zahlreiche nach ihr kommende Kolleginnen.

1988 trat sie ins Kabinett von Björn Engholm ein. Ihre Aufgabe als Ministerin für Bildung und Wissenschaft sah sie nicht zuletzt in der Einrichtung weiterer Gesamtschulen im Lande. 1990 wechselte sie ins Ministerium für Bundesangelegenheiten und wurde stellvertretende Ministerpräsidentin. Nach der Landtagswahl von 1992 schied sie aus der Regierung aus.

Eva Rühmkorf gehörte zu den damals noch wenigen Frauen, die Politik zu ihrem Beruf machten. Sie hat in der Frauen- und Gleichstellungsarbeit und auch in den vier Jahren ihrer Tätigkeit in Schleswig-Holstein unübersehbare Spuren hinterlassen. Wir trauern um eine beeindruckende Frau.


 

 
Erinnerung

Nächste Vorstands-
sitzung der AsF Kiel


Di, 29. Mai 2018
(Achtung:
letzter Di im Monat!)
17.00 Uhr
Walter-Damm-Haus
.

Gleich im Anschluss,
ab 18.30 Uhr, findet
die ordentliche

Mitgliederversammlung
der ASF Kiel statt.

Vorstandssitzungen finden
i.d.R. am 3. Di im Monat statt.
Sie sind parteiöffentlich!



webmistress:          skw



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WK Kiel-Ost:
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Mathias Stein - MdB für Kiel 2017-2021

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