Vorstandssitzungen!

  

Vorstandssitzung

Nächste Vorstandssitzung (Parteiöffentlich):

Donnerstag, den 02.06.2016, um 19:00 Uhr
im Stadtteilzentrum "Altes Volksbad" Turnstraße 7

Weitere Sitzungen:

Donnerstag, den 07.07.2016, um 19:00 Uhr

August 2016 - Sommerpause

Donnerstag, den 01.09.2016, um 19:00 Uhr

Donnerstag, den 06.10.2016, um 19:00 Uhr

Donnerstag, den 03.11.2016, um 19:00 Uhr

Donnerstag, den 01.12.2016, um 19:00 Uhr

 

 

 

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Gewerkschafr

Sönke Petersen

Arbeiterbewegung

Kommune und Howaldtswerke

Ein Geschichtsbild von Neumühlen-Dietrichsdorf

 

Endlich ist es soweit.

Sönke Petersen stellt sein Buch vor!

"Arbeiterbewegung,

Kommune und Howaldtswerke"

Autorenlesung

Freitag 22. April 2016, 19.00 Uhr

Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei

Grenzstraße 1, 24149 Kiel-Dietrichsdorf

Gernot Starke Berater und Unterstützer des Autors moderiert.

Gerd Sell stimmt mit Arbeiterliedern auf das Thema ein.

 

Über Jahre erforschte der Autor die Orts- und Arbeitergeschichte Neumühlen und  Dietrichsdorf; weil diese in der bisher veröffentlichten Geschichtsschreibung, wenn überhaupt, nur am Rande vorkommt. Zwar gab es  zurückliegend mehrere Bücher über die hier ansässigen Howaldtswerke, aber diese betreffen naheliegend in erster Linie die Entwicklung der Schiffswerft. Der Schwerpunkt

der Erforschung war, die spannende Zeit des Umbruchs von beschauliche Dörfern zur einer vereinigten prosperierenden Industrievorortgemeinde im Weichbild der Metropole Kiel.

Die Ergründung des Geschehens vor Ort mit seien handelnden Personen stand dabei im Vordergrund.

Es stellte sich bald heraus, der Teilaspekt Arbeitergeschichte über etliche Jahre eine gemeinsame mit den Nachbarorten Ellerbek, Wellingdorf, Schönkirchen und Mönkeberg war. Mit der Zeit reifte das Vorhaben, das erworbene Wissen in einer Veröffentlichung einem breiterem  Interessenkreis zugänglich zu machen. Das Buch beschreibt in vier Zeitabläufen chronikartig das Geschehen von 1864, dem Ende der "Dänenzeit" bis zur Eingemeindung nach Kiel im Jahre 1924.

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Hier ist das Buch erhältlich:

Nach der Autorenlesung

Im Buchhandel ab 15. KW: ISBN 978-3-86460-427-0

Beim Verlag ab sofort:

www.book-on-demand.de/shop/sachbücher/geschichte

 

Inhaltszusammenfassung  

Sönke Petersen

Arbeiterbewegung, Kommune und Howaldtswerke

Ein Geschichtsbild von Neumühlen-Dietrichsdorf von 1864 bis 1924

Das Buch beschreibt in vier Zeitabläufen chronikartig das Geschehen des heutigen Kieler Stadtteiles Neumühlen-Detrichsdorf vom Ende der „Dänenzeit“ bis zur Eingemeindung nach Kiel. Das ursprünglich bäuerlich geprägte Dietrichsdorf und der Handwerker- und Mühlenort Neumühlen erlebten in gut einem Vierteljahrhundert einen rasanten Wandel zur gemeinsam prosperierenden Industrievorortgemeinde im Weichbild der nahen Metropole Kiel. Hervorgerufen wurde dieser in erster Linie durch die mächtige Expansion der hier seit 1876 angesiedelten Schiffbaubetriebes  „Howaldtswerke“. Das Unternehmen prägte mit seinem umfangreichen Werkswohnungsbau bald nicht nur das Ortsbild, sondern als größter Arbeitgeber auch den Lebensalltag der sich hier ansiedelnden Menschen.  Schon früh entwickelte sich  vor Ort eine immer mehr erstarkende Hochburg der Arbeiter­bewegung, die von Anfang an ein enges Aktionsbündnis mit den Genossen in Kiel, noch stärker aber mit denen der benachbarten Orte Ellerbek, Wellingdorf, Mönkeberg und Schönkirchen einging. Um ihre Rechte kämpfend, traten bald schon Konflikte zwischen der Arbeiterschaft und den Werft­besitzern, den Gebrüdern Howaldt auf. Bereits 1888, während der Verbotszeit durch das  bismarcksche „Sozialistengesetz“, gab es den ersten Streik, der nach sechs Wochen in sich zusammenbrach.

Anhand von Wahlergebnissen in der Region für alle Reichstagswahlen zwischen 1874 und 1924 wird aufgezeichnet, wie mit dem Anwachsen der Bevölkerung die Zustimmung der Wähler  in  gleicher und geheimer Persönlichkeitswahl für die sozialdemokratischen Kandidaten stetig zunahm. Beschrieben wird hierbei auch die Wahlagitation in der damaligen Zeit.

Vertreten wurde die Einwohnerschaft in Dietrichsdorf und Neumühlen durch Gemeinde­vertretungen. In diesen dominierten, bedingt durch das ungleiche, offene Preußische Dreiklassen­wahlrecht, die Vertreter der Howaldtswerke und des Besitzbürgertums. Die Ergebnisse von Gemeindeverordneten­wahlen zeigen u.a. auf, wie erst ab 1907 nach und nach die vier Sitze der 3. Wählerklasse von der Arbeiterschaft erobert wurden.

Gemeindevorsteher (heutige Bürgermeister) leiteten die Kommune. An der Spitze  von Gemeindevertretung und Verwaltung stand in Dietrichsdorf seit 1872 ehrenamtlich der Hufner (Großbauer) Johann Ivens. Weil der Ort sich rasant zu einem Industrievorort entwickelte, wählte die Gemeindevertretung 1899 mit Herrmann Moritz den ersten hauptamtlichen Vorsteher.  Bereits nach zwei Jahren schied er frustriert wegen „Widerspenstigkeit der hiesigen Bevölkerung“  weit vor Ablauf seiner Amtszeit aus. Sein Nachfolger Hermann Schoepe führte Dietrichsdorf „in die neue Zeit“ zum „Industrievorort mit städtischem Charakter“. Auch betrieb er, energisch, konfliktbeladen aber erfolgreich  von 1905 bis 1907 die Vereinigung der Landgemeinden Neumühlen und Dietrichsdorf . Seine Amtszeit beendete er 1913 im Streit mit den allen Gemeindeverordneten vorzeitig. Zum Schluss wurde ihm das Betreten der Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung verboten. Ihm folgte Gustav Roelcke. Er schaffte es, trotz zunehmender Versorgungsprobleme im Deutschen Reich während des Ersten Weltkrieges seine Gemeinde über die schlimmsten Engpässe zu bringen. Nachdem er sich 1920, während des Kapp-Putsches, auf die Seiten der Konterrevolution geschlagen hatte, verschlechterte sich sein Verhältnis, nicht nur zu den Arbeitervertretern, sondern auch zu den Bürgerlichen stetig.  Der Konflikt endete erst 1922, als auch er vorzeitig sein Amt niederlegte.

Die Wirtschaftslage im Reich war in den 20er-Jahren derart katastrophal, so dass die Gemeinde Neumühlen-Dietrichsdorf während der Inflation nahezu handlungs- und zahlungsunfähig war. Daraufhin betrieb die Mehrheitspartei SPD in der Gemeindevertretung mit Vehemenz die Eingemeindung nach Kiel. Gegen das ausdrückliche Votum der bürgerlichen und auch der kommunistischen Gemeindeverordneten, ja auch gegen die Mehrheit der Bevölkerung, wurde1924 der Ort von Kiel übernommen.

„Arbeiterbewegung, Kommune und Howaldtswerke“  Sönke Petersen

ISBN 978-86460-427-0

 Autorenportrait

Sönke Petersen geb. 1940 in Hamburg, wohnt seit 1966 im Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf. Er übte über die Jahre vor Ort verschiedenste Ehrenämter aus. So bekleidete er u.a. von 1982 bis 2003 in der dortigen Stadtteilvertretung des Amt des Ortsbeirats­vorsitzenden. Seit 2003 trug er als Vorsitzender eines, von ihm mitgegründeten Förde­r­vereins dazu bei, dass die ehemalige Metallgießerei der Howaldtswerke mit Hilfe von Förder­mitteln saniert und zu einem Museum hergerichtet wurde. Ehrenamtlich  leitet er  seit 2007 den Betrieb des „Industriemuseums Howaldtsche Metallgießerei“. Über die Jahrzehnte wird von ihm die Orts- und Arbeitergeschichte des Stadtteils und der Region erforscht. Er hat in verschiedensten Veröffentlichungen zahlreiche regionalgeschichtliche  Aufsätze verfasst und war Mitautor von mehreren historischen Büchern. Ferner vermittelt er auf Stadtteilführungen sein Geschichtswissen einem interessierten Publikum. Sönke Petersen ist Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Seit langer Zeit gab es immer wieder Nachfragen nach einer Historienbeschreibung über Neumühlen-Dietrichsdorf. Aber der Ort kommt in der veröffentlichten Geschichtsschreibung, wenn überhaupt, nur am Rande vor. Zwar gab es in den Jahren mehrere Bücher über die hier einst ansässigen Howaldtswerke, aber diese betreffen naheliegend in erster Linie die Entwicklung der Schiffswerft und kaum das Geschehen im Ort mit seinen handelnden Personen.

Von daher reifte bei P. das Vorhaben, sein erworbenes Wissen über die spannende Zeit des Umbruchs vom beschaulichen Dorf zur prosperierenden Industrievorortgemeinde im Weichbild der Metropole Kiel, in einer Veröffentlichung einem breiterem Interessentenkreis zugänglich zu machen. Sein Buch beschreibt in vier Zeitabläufen  chronikartig das Geschehen vom Ende der „Dänenzeit“ 1864 bis zur Eingemeindung nach Kiel im Jahre 1924.


 

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Der "Poggendörper - Online" wird regelmäßig ergänzt, aktualisiert und mit neuen Seiten versehen.


Der Vorstand des Ortsvereines stellt sich vor:

Vorsitzender:

Stefan Tovar

Stefan Tovar
Sophienblatt 19
24103 Kiel, Tel.: 6645777

stellv. Vorsitzende:

Inge Tovar

Inge Tovar
Alfons-Huysmans-Ring 58
24149 Kiel, Tel.: 27795

stellv. Vorsitzender:

Torsten Stagars

Torsten Stagars
Masurenring 58 b
24149 Kiel, Tel.: 26779

Schriftführer:

Dieter Fraller

Dieter Fraller
Spitzenkamp 11 c
24149 Kiel, Tel.: 26516

Kassierer:

Karl-Heinz Roschlapil

Karl-Heinz Roschlapil
Insterburger Straße 34
24149 Kiel, Tel.: 0151/17047817

Beisitzerin:

Annelore Ahlers

Annelore Ahlers
Helenenstraße 21
24149 Kiel, Tel.: 201263

Beisitzer:

Jürgen Hasch

Jürgen Hasch
Masurenring 55
24149 Kiel, Tel.: 204740

Beisitzerin:

Sigrid Natge

Sigrid Natge
Elbenkamp 30
24149 Kiel, Tel.: 203267

Beisitzer:

Jamaleddine Baaddy

Jamaleddine Baaddy
Wiepenkrog 85
24113 Kiel, Tel.: 0152/14644153

Beisitzer:

Gernot Starke

Gernot Starke
Tiefe Allee 16
24149 Kiel, Tel.: 203041

 

Die Ratsherren des Ortsvereines stellen sich vor:

Ratsherr und Stadtpräsident:

Hans-Werner Tovar

Hans-Werner Tovar
Alfons-Huysmans-Ring 58
24149 Kiel, Tel.: 27795

Ratsherr:

Torsten Stagars

Torsten Stagars
Masurenring 58 b
24149 Kiel, Tel.: 26779

 

Die Ortsbeiratsmitglieder des Ortsvereines stellen sich vor:

 

Vorsitzender:

Gernot Starke

Gernot Starke
Tiefe Allee 16
24149 Kiel, Tel.: 203041

 

Beisitzer:

Dieter Fraller

Dieter Fraller
Spitzenkamp 11 c
24149 Kiel, Tel.: 26516

Beisitzerin:

Sigrid Natge

Sigrid Natge
Elbenkamp 30
24149 Kiel, Tel.: 203267

Beisitzer:

Jamaleddine Baaddy

Jamaleddine Baaddy
Wiepenkrog 85
24113 Kiel, Tel.: 0152/14644153

Beisitzer:

Klaus Schrank

Klaus Schrank
Albert-Schweitzer-Weg 7
24149 Kiel, Tel.: 5836167

 


Stefan Tovar

Herzliche Grüße

Stefan Tovar, Ortsvereinsvorsitzender



 
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 15.02.2016, 20:09 Uhr (2086 mal gelesen)
[Veranstaltungen]
Am 28.02. vor 30 Jahren ist der frühere Ministerpräsident Schwedens, Olof Palme, gestorben. Er wurde 1986 nach einem Kinobesuch in Stockholm ermordet. Olof Palme war ein großer Sozialdemokrat und ein Hoffnungsträger der jungen Generation in Schweden und weit darüber hinaus. 

Wir wollen mit unserer Veranstaltung an Olof Palme erinnern. Vor allem wollen wir danach fragen, was dieser Politiker für uns heute bedeuten kann. Und ganz naheliegend: Was bedeutet der sozialdemokratische Grundwert der internationalen Solidarität heute in der weltweiten Flüchtlingskrise?

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 07.05.2015, 11:21 Uhr (38569 mal gelesen)
[Europa]
Die illegale, nicht gemeldete und unregulierte Fischerei (IUU-Fischerei) richtet erhebliche Schäden an den marinen Lebensräumen an. Sie verhindert die nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände und kostet die Weltwirtschaft mehrere Milliarden Euro jährlich. Das wurde bei einem Expertengespräch deutlich, das auf Initiative der schleswig-holsteinischen SPD-Europaabgeordneten Ulrike Rodust am Mittwoch in Brüssel stattfand.

 
Veröffentlicht von WAHL in Kiel am: 07.02.2014, 13:20 Uhr (2797 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
Die Pira­ten­par­tei hat Ulf Kämp­fer um Stel­lung­nahme zu eini­gen poli­ti­schen Fra­gen gebe­ten. Es geht darin um Kul­tur, Sozia­les, die Stadt­re­gio­nal­bahn und freies WLAN.

 

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Veranstaltungen in der alten Giesserei:

Alte Giesserei

 

 

Sonntag 26. Juni „Kieler Woche“

MARITIME OBJEKTE „AUS EINEM GUSS“

Wir gießen  Nixen, Anker und das Gorch - Fock - Relief

14.00 + 16.00 Uhr Führungen zur Werft- und Gießereigeschichte

-   Vorführungen Formherstellung und Schaugießen

-  Alle Besucher können Glücksbringer oder Tierkreiszeichen gießen (lassen) 

-  Auf Wunsch wird der „KIELFISCH“ gegossen

Eintritt 2,00 €, erm. 1,00 €.

Sonntag,  26. Juni   20.00  Uhr

„SPUNDWAND-FRAGMENTE“- Foto-Grafik-Szenarien

Ausstellungsende /  Finissage  

Mit abschließender gemeinsamer Betrachtung des Kieler - Woche - Feuerwerks

Sonntag 24. Juli

„FAMILIENERLEBNISTAG - AUS EINEM GUSS“

14.00 + 16.00 Uhr Führungen zur Werft- und Gießereigeschichte

-  Vorführungen Formherstellung und Schaugießen

-  Kinder und Begleitung gießen gemeinsam  kleine Gussobjekte

-  Maskenbau

-  Angebot von Kaffee/ Saft  und Kuchen

Eintritt 2,00 €, erm. 1,00 €.

Freitag 26. August 19.00 - 24.00 Uhr

 „MUSEUMSNACHT 2016“

-  Führungen, permanente Vorführungen Formherstellung und Schauguss,

- Alle Besucher können Glücksbringer oder Tierkreiszeichen gießen (lassen)

- Angebot  an Getränken u.a. „Beugelbuddelbeer“ und Schmalzbroten

Eintrittsbändchen im Vorverkauf und an Abendkassen in allen Museen.                                  

Freitag 02. September 20.00 Uhr

Wiederaufnahme :       

„ENDLICH, ENDLICH, ENDLICH – SEESCHLACHT“

100. Jahrestag der Skagerrakschlacht

Szenische Lesung mit Erik Behrendt und Tom Keller vom Werftpark-Theater

Angebot von Getränken

Einlass 19.30 Uhr, Eintritt 7,50 € erm. 6,00 € Vvk. Theater im Werftpark 0431 901901

Weitere Aufführungen jeweils 20.00 Uhr :

Samstag 03. September

Freitag 09. September

Samstag 10 .September

Sonntag 11. September 11.00 – 17.00 Uhr

„GEMEINSAM DENKMALE ERHALTEN“

Tag des offenen Denkmals

- Kurzführungen zur Architektur und Sanierung des Gebäudes

- Formherstellung und Schaugießen

- Alle Besucher können Glücksbringer oder Tierkreiszeichen gießen (lassen)

- Auf Wunsch wird der „KIELFISCH“ gegossen

Angebot von Kaffee/ Saft und Kuchen

Eintritt frei, Spenden erbeten

Samstag 24. September 11.00 -17.00  Uhr

„Bronzegießen – Experimente zu antiken Gusstechniken“

Besucher können den Fachleuten bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Kooperationsveranstaltung mit dem Archäologischem Landesmuseum

Eintritt frei, Spenden erbeten.

Sonntag 25.September

HAUSNUMMERN „AUS EINEM GUSS“ ?

Besucher können ihre persönliche Hausnummern gießen lassen

14.00 + 16.00 Uhr Führungen zur Werft- und Gießereigeschichte

-   Vorführungen Formherstellung und Schaugießen

-   Alle Besucher können Glücksbringer oder Tierkreiszeichen gießen (lassen)

-   Auf Wunsch wird der „KIELFISCH“ gegossen

Eintritt 2,00 €, erm. 1,00 €.

Donnerstag   06.  Oktober  9.00 - 15.00 Uhr

„METALL IM FLUSS“

VDI - Tag der Technik

In Zusammenarbeit mit dem VDI- Verein Deutscher Ingenieure

Eine  jeweils 2-stündige Veranstaltung für Schulklassen

Formgestaltung, Abgießen eines Gussstücks

Anmeldung VDI Töpker Tel : 04346 938964  email: wolfgang.toepker@kielnet.net

Freitag, 14. Oktober 19.00  Uhr

„KOCHT DES KUPFERS BREI“

- Norbert Aust und Marie Kienecker rezitieren  „Das Lied von der Glocke“

- Filmvorführung  „Der Glockengießer“

- Formermeister Leppert  formt und gießt eine Bronzeschiffsglocke

- Mit Bewirtung 

Einlass 18.30 Uhr  Eintritt 5,00 €

Samstag 15. Oktober  9.00 - 18.00 Uhr

„GIESSEREITECHNISCHES  PRAKTIKUM“

Teilnehmer erlernen Formherstellen und Gießen

Mit Anmeldung Tel 0431 232966 (Kohtz), 0431 322458 (Leppert)

Teilnehmergebühr 60,00 € inkl. Getränke und Imbiss

Sonntag 23. Oktober 

SAISONENDE „AUS EINEM GUSS“

14.00 + 16.00 Uhr Führungen zur Werft- und Gießereigeschichte

-  Vorführungen Formherstellung und Schaugießen

-  Alle Besucher können Glücksbringer oder Tierkreiszeichen gießen (lassen) 

-  Angebot von Kaffee/Saft und Kuchen

Eintritt 2,00 €, erm. 1,00 €.

Samstag 31. Dezember 11.00 bis 13.00 Uhr

 „BLEIGIESSEN IN DER GIESSEREI“

  - Benefizveranstaltung -

>  Unter fachkundiger Anleitung von Armin Leppert  und Dieter Kohtz

    bestimmen Sie selbst das Gussergebnis.

>  „Spökenkiekerei“ rund um Bleiguss und Sternzeichen

    mit Norbert Aust  und Marie Kienecker, Werftparktheater Kiel und  

    Theatermuseum.

>  Handwerker- und Arbeiterlieder  von Gerd Sell und Sven Jesse

> Zwischendurch werden Getränke und ein kleiner Imbiss gereicht  (inkl.)

> Erwachsene 15.00 €, Kinder 10-16 Jahre  7.50  €

 Einlass 10.30 Uhr

 Nur begrenzte Teilnehmerzahl, vorherige Anmeldung erforderlich.

 Anmeldung bis spätestens 18. Dezember Tel. 0431 202621 (Sönke Petersen)