Am 01.03.2012, um 19:00 Uhr:
Mitgliederversammlung im Sportheim der NDTSV Holsatia!
Am 06.05.2012:
Landtagswahl
Am 17.06.2012:
Dietrichsdorfer Band

Aktuelle Themen und Termine:
Nächste Vorstandssitzung (parteiöffentlich):
Am Donnerstag, den 01.03.2012 im Sportheim der NDTSV Holsatia |
Poggendörper:Die 35. Ergänzungs-Ausgabe erschien am 03.12.2011 Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Ende Februar 2012 |
Die Selbstdemontage eines Präsidenten
Ein Kommentar unseres Vorstandsmitgliedes Gernot Starke.
Offenbar funktionieren alte Muster nicht mehr: Während Altkanzler Kohl dafür berühmt war, Probleme einfach auszusitzen, verheddert sich Bundespräsident Wulff scheinbar immer mehr zwischen seinen Ankündigungen und seinen Taten.
Ohne Zweifel sollte man die „Causa Wulff“ durchaus mit Abstand betrachten. Der Präsident, als Ministerpräsident von Niedersachsen noch Liebling der Springer-Presse, wurde zuerst von der BILD-Zeitung mit dem üblen Verdacht der zu großen Nähe zu bekannten und schillernden Wirtschaftsgrößen konfrontiert. Die BILD ihrerseits kann nun wahrlich nicht als „Hort der Freiheit und Wahrheit“ angesehen werden. Bei der Frage: „Wem glauben wir eher –BILD oder Wulff ?“ geht das Votum sicherlich nicht spontan zu BILD. Aber der Präsident scheitert kläglich bei dem Versuch der Aufklärung. Mit jeder Erklärung wird sein Verhalten nur unverständlicher und die Not nur größer.
Wulff ist gelernter Jurist und im Zivilleben Rechtsanwalt. Von daher kann er sich nicht wie andere mit unpräziser Sprache herausreden - im Gegenteil: bei einem Anwalt darf man davon ausgehen, dass er sich genau überlegt, wie er einen Sachverhalt formuliert. Er hat dies schon in seinen Erklärungen vor dem niedersächsischen Landtag getan. Daran leiden nun auch die gesamten Erklärungen des Bürgers Wulff. Seine Beteuerungen der Transparenz und der vollständigen Offenlegung werden kurz danach von seinen Anwälten (!!) wieder einkassiert. Selbst in der eigenen Partei wird dies mittlerweile erkannt und die Erfüllung seiner Ankündigungen eingefordert. Bezeichnend ist hier insbesondere die Reaktion der Bundeskanzlerin. Sie lässt anmerken, dass sie Wertschätzung für den Menschen und den Präsidenten habe. Keine Rede davon, dass sie seinen Erklärungen glaube.
Manche von den Vorwürfen sind banal. Selbstverständlich wird keiner erwarten, dass der Bürger Wulff bezahlt, wenn er tatsächlich bei einem alten Freund der Familie übernachtet. Die entsprechenden Fragen von Bettina Schausten in seinem ARD/ZDF-Interview sind lächerlich. Aber es macht einen Unterschied, ob es sich um eine Übernachtung bei der Familie Geerken oder einen längeren Aufenthalt in der Finca von Herrn Maschmeyer handelt.
Man darf auch zweifeln, ob der Rechtsanwalt Wulff alle seine Sinne beisammen hatte, wenn er erklärt, der Vertrag mit der BW-Bank sei im November „per Handschlag“ schon geschlossen worden. Ein einfacher Blick ins Gesetz genügt um festzustellen, dass Verbraucherkreditverträge der Schriftform bedürfen. Sollte der Rechtsanwalt Wulff als Präsident das Gesetz vergessen haben ?
Kritisch wird es bei seinen vielzitierten, aber (noch) nicht veröffentlichten Anrufen bei BILD und dem Springer-Konzern. Es ist kurzsichtig von Wulff, die Veröffentlichung seiner Mitteilungen auf den diversen Mailboxen nicht zu erlauben. Wir können alle davon ausgehen, dass die Texte schon zirkulieren und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie auch auf youtube oder in der BILD veröffentlicht werden. Diese Anrufe offenbaren ein Verständnis von Pressefreiheit, das eines Präsidenten nicht nur unwürdig, sondern abträglich ist. Wulff kann sich auch hier nicht damit herausreden, er müsse das Amt als Bundespräsident erst nach und nach begreifen und ausfüllen lernen. Dieses Amt kann man nicht wie Jura oder Journalistik lernen. Entweder man füllt es oder man lässt es.
Wulff macht es sich auch zu leicht mit der Feststellung, er habe sich ja für seinen Anruf entschuldigt, diese sei angenommen worden und damit sei die Sache erledigt. Soll ich als Anwalt zukünftig meinen Mandanten auch raten, sich bei einer Straftat zu entschuldigen und damit sei die Sache erledigt ?
Ein schwerer Lapsus ist dem Katholiken Wulff dabei auch unterlaufen:Nicht er kann sich entschuldigen, sondern er kann nur bitten „vergib uns unsere Schuld“. Aber das kann der Bundespräsident ja vielleicht auch noch lernen.
<== Hier geht es zur Bürgerzeitung des Ortsvereines Neumühlen - Dietrichsdorf / Oppendorf.
Der "Poggendörper - Online" wird regelmäßig ergänzt, aktualisiert und mit neuen Seiten versehen.
Der Vorstand des Ortsvereines stellt sich vor:
Vorsitzender:
Torsten Stagars |
stellv. Vorsitzende:
Inge Tovar |
stellv. Vorsitzender:
Stefan Tovar |
Schriftführer:
Dieter Fraller |
Kassierer:
Karl-Heinz Roschlapil |
Beisitzerin:
Annelore Ahlers |
Beisitzer:
Jürgen Hasch |
Beisitzerin:
Sigrid Natge |
Beisitzer:
Jamaleddine Baaddy |
Beisitzerin:
Antonie Setter |
Beisitzer:
Gernot Starke |
Die Ratsherren des Ortsvereines stellen sich vor:
Hans-Werner Tovar |
Torsten Stagars |
Die Ortsbeiratsmitglieder des Ortsvereines stellen sich vor:
Vorsitzender:
Gernot Starke |
Beisitzer:
Dieter Fraller |
Beisitzerin:
Sigrid Natge |
Beisitzerin:
Antonie Setter |
Herzliche Grüße
Torsten Stagars, Ortsvereinsvorsitzender
<== Hier bitte Leserbriefe abgeben
Zu den Einlassungen von CDU und FDP gegenüber OB Torsten Albig:
"Diese Töne, die CDU und FDP da anschlagen, klingen stark nach dem ängstlichen Pfeifen im Keller. Da will man sich um jeden Preis Mut machen. Die Spitze des Rathauses ist mit drei Dezernenten fast komplett. Der Kieler Wolfgang Röttgers kennt sowohl das Rathaus als auch den Fachbereich sehr gut. Sein Vorteil ist eben, dass er nicht bei Null anfängt.
Brüssel: Die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust wird auch in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit der europäischen Sozialdemokraten im Fischereiausschuss koordinieren.
Die Landeskonferenz der Jusos in Kiel am Wochenende war ein guter Start für den Verband in das Jahr 2012. Die Kieler Jusos konnten gleich in vierfacher Hinsicht Erfolge verbuchen: Organisatorisch, inhaltlich, personell und jugendpolitisch.
Das organisatorische Konzept des ausrichtenden Kreisverbands, eine Konferenz der kurzen Wege durchzuführen, wurde von allen Seiten gelobt. Zudem beweist die reibungslose Durchführung der Konferenz wieder einmal,
"Immer auf die Kleinen" von Jürgen Baumgarten
Im Gemeindesaal der Paul-Gerhardt-Gemeinde
Kartenvorverkauf in der Anwaltskanzlei Starke am Ivensring
25.02.2012 um 20:00 Uhr (Premiere)
03.03.2012 um 20:00 Uhr
10.03.2012 um 20:00 Uhr
17.03.2012 um 20:00 Uhr
18.03.2012 um 18:00 Uhr
24.03.2012 um 20:00 Uhr
14.04.2012 um 20:00 Uhr
15.04.2012 um 18:00 Uhr
21.04.2012 um 20:00 Uhr












