Rolf Fischer, MdL

SPD
6. Mai 2012 Landtagswahl

Wahlabend im Legienhof

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1. Mai 2012

Demonstration zum 1. Mai
 
 
 

 

Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

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Liebe Kielerinnen und Kieler,

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Der Kieler Norden hat entschieden und ich danke für Ihre Stimme. Die Koalitionsverhandlungen haben begonnen und ich hoffe, dass eine neue Regierung mit Torsten Albig an der Spitze jetzt neue Perspektiven für unser Land  entwickeln wird.
 
In Kiel konnten wir unsere Mehrheiten ausbauen und Sie wählten alle drei Kieler SPD-Kandidaten wieder in den Landtag.
 
Das Wahlergebnis für Kiel:
 
Rolf Fischer                 -  Kiel-Nord   (17550 Erststimmen,  39,8 %)
Jürgen Weber              -  Kiel-West  (16794 Erststimmen,   42,9 %)
Bernd Heinemann      -  Kiel-Ost     (13854 Erststimmen,   49,1 %)

Das ist ein gutes Ergebnis, über das wir uns sehr gefreut haben.

Das Wahlergebnis der Zweitstimmen für Kiel kann sich ebenfalls sehen lassen:
SPD: 36,2 %, CDU: 20,4 %, Grüne: 18,0 %, Piraten: 8,8 %, FDP: 6,8 %, SSW: 4,0 %, Linke: 3,5 %
 
Bürgernähe ist einer meiner Schwerpunkte und das soll auch so bleiben! Bitte lassen Sie mich ihre Kritik, aber natürlich auch Ihr Lob wissen. Was ist für Kiel-Nord zu tun? Was können wir verbessern?
 
Ich freue mich auf Ihre Nachricht und wünsche Ihnen beim Anklicken meiner Internetseite viel Spaß!
 
Ihr
Rolf Fischer

 

 

 

 

Schleswig-Holstein hat gewählt
Veröffentlicht von SPD-NET-SH am: 06.05.2012, 20:48 Uhr (2858 mal gelesen)
[Landtagswahl]
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
 
Kiels Potentiale stärken – Schwächen angehen
Veröffentlicht von SPD-Kiel am: 26.04.2012, 21:24 Uhr (353 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
„Wir haben die heute in den Kieler Nachrichten veröffentlichten Ergebnisse der Bürgerbefragung mit großem Interesse verfolgt und nehmen sie sehr ernst. Wir freuen uns, dass so viele Kielerinnen und Kieler an der Befragung des Regionalen Berufsbildungszentrums mitgewirkt haben. Das zeigt uns, dass die Menschen sich für ihre Stadt und für ihren Stadtteil interessieren und deren Entwicklung verfolgen.
 
EU plant keine Höchstgrenze der Arbeitsstunden bei den Freiwilligen Feuerwehren
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 24.04.2012, 12:18 Uhr (3243 mal gelesen)
[Europa]
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte

Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
 

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