Rolf Fischer, MdL

SPD
Morgen 22.11.14

SPD-Suchsdorf
14:00 Uhr, Zur Info: Veranstaltung der Stadt zur Bürgerbeteil...

6. Mai 2012 Landtagswahl

Wahlabend im Legienhof

mehr ...


 

1. Mai 2012

Demonstration zum 1. Mai
 
 
 

 

Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

Email an den Abgeordneten
webmaster

Nach oben

Standort: Startseite
 
Investitionen in den Kinderschutz lohnen sich!

Veröffentlicht am 28.07.2012, 11:21 Uhr     Druckversion

Die kinderpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion, Gitta Trauernicht, begrüßt die
geplanten Aktivitäten zu einem verbesserten Kinderschutz in Schleswig-Holstein.Endlich geht es weiter in der Entwicklung der mit dem Landeskinderschutzgesetz gelegten Strukturen für den Schutz und die frühe Förderung von Kindern. Es ist sehr erfreulich, dass mit den neuen Mitteln aus der Bundesinitiative zur Förderung früher Hilfen durch
Familienhebammen etc. die Hilfsstrukturen für werdende und junge Familien deutlich ausgebaut und weiterentwickelt werden können. Mit der Unterschrift unter die dazugehörige
Verwaltungsvereinbarung hat Sozialministerin Kristin Alheit den Weg für die Kommunen geebnet. Mit jährlich zwischen 1,2 und 1,4 Mio. Euro können die Angebote in Schleswig-Holstein
weiterentwickelt und neue Angebote entstehen“, sagte Gitta Trauernicht.

Jetzt gelte es schnell die erforderlichen Absprachen mit den Kommunen und den Fachverbänden sowie dem Kinderschutzbund zu treffen.

Damit betritt Schleswig-Holstein kein Neuland. Es wird vielmehr wieder an die früheren sozialdemokratisch initiierten Strukturen in Schleswig-Holstein angeknüpft. Schleswig-Holstein war das erste Bundesland, das ein Kinderschutzgesetz auf den Weg gebracht hat. Es umfasst
das gesamte System aus Prävention, frühen Hilfen für Familien, einem verbindlichen Einladungswesen zu den Früherkennungsuntersuchungen sowie Interventionsmaßnahmen.
Dieses ab 2008 geltende Gesetz bildete die Grundlage, um gerade die für junge Familien so wichtigen Hilfsangebote von der Schwangerschaft bis zu den ersten Kinderjahren deutlich auszubauen. Ca. 500 000 Euro hatte das Land damals in einem ersten Schritt für diese Angebote zur Verfügung gestellt. Damit wurde u.a. das Landesprogramm Schutzengel finanziert.

Statt eines weiteren Ausbaus hatte die schwarz-gelbe Landesregierung schmerzliche Einschnitte in das Programm vorgenommen und die Aktivitäten im Kinderschutz sträflich minimiert.

„Nicht einmal der mit dem Landeskinderschutzgesetz verankerten Pflicht zur Berichterstattung über den Kinderschutz in jeder Legislaturperiode war die schwarz-gelbe Landesregierung nachgekommen,“ kritisiert Gitta Trauernicht. Mit der neuen Landesregierung wird der
Kinderschutz wieder eine herausragende Rolle einnehmen, zeigt sie sich sicher.

Homepage: Dr. Gitta Trauernicht, MdL


Kommentare
Keine Kommentare