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Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

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„Gesundheitliche Versorgung auf Sylt muss sichergestellt bleiben“

Veröffentlicht am 06.08.2012, 11:01 Uhr     Druckversion

Die Landtagsabgeordnete Dr. Gitta Trauernicht hat sich in Kiel von dem Vorsitzenden des Betriebsrates der Asklepios-Klinik Sylt, Jörg von Böhlen, Betriebsratsmitglied Dr. Kurrat und dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion der Gemeinde Sylt Gerd Nielsen über die aktuelle, zugespitzte Situation der stationären Versorgung und des Reha-Bereichs auf der Insel informieren lassen.
„Die Lage erfordert umsichtiges Handeln und verantwortungsvolles Verhandeln der Beteiligten, um die gesundheitliche Versorgung auf Sylt auch in Zukunft auf qualitativ hohem Niveau sicherzustellen, sagte Dr. Gitta Trauernicht. Sie sei überzeugt, dass die neue Landesregierung – wie schon im Konflikt bei den ehemaligen Damp-Kliniken – ihre Moderatorenrolle mit dem Ziel einer vernünftigen Lösung wahrnehmen werde.

Dies sei auch erforderlich, denn mit einer drohenden Schließung des Reha-Bereiches sei auch die Akutversorgung auf der Insel in Gefahr.

„Dieser Bereich ist zu klein, um die stationäre medizinische Versorgung sicherzustellen“, warnt Dr. Gitta Trauernicht, „ein Problem, das schon jetzt in der Geburtshilfe und der kinderärztlichen Versorgung nicht abschließend gelöst ist“. Zu bedenken sei auch, dass die Inselbewohner anders als in manch anderen Regionen keine einfachen Ausweichmöglichkeiten hätten. Sie seien auf eine verlössliche medizinische Versorgung auch im stationären Bereich angewiesen.

Grundsätzlich sind mit den Gebäuden und medizinischen Geräten auch durch Investitionen des Landes und dem Sicherstellungszuschlag für Inseln die Rahmenbedingungen gut. Nun müsse der Betreiber Asklepios dafür Sorge tragen, dass mit qualifiziertem und motiviertem Personal sowie einem guten Betriebsklima und einer angemessenen tariflichen Vergütung die Qualität der gesundheitlichen Versorgung für die Patienten sichergestellt wird.

Das Vertrauen in die gesundheitliche Versorgung durch die Asklepios-Klinik und von mehreren hundert Arbeitsplätzen steht auf dem Spiel, dem müsse schleunigst durch verantwortungsvolles Handeln entgegengewirkt werden“, sagten Gitta Trauernicht und Gerd Nielsen.

Homepage: Dr. Gitta Trauernicht, MdL