Rolf Fischer

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Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

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Persönliches

Damit der Norden ein starkes Stück Kiel bleibt!

Politik war für mich immer – neben Fussball – die wichtigste Nebensache der Welt; d.h. bevor ich seit 2000 hauptberuflich Abgeordneter wurde, habe ich mich für Kommunal- und Landespolitik ehrenamtlich eingesetzt. Politik als Beruf – das war für mich lange Zeit kein Ziel. Mir hat mein Beruf viel Spaß gemacht: Ich habe mich bis dahin als „Leiter der Präsidialbüros beim Schleswig-Holsteinischen Landtag“ und als Referatsleiter für „Europa- und Minderheitenfragen“ sehr wohl gefühlt. Die Chance zum Wechsel von der Verwaltung in die Politik war aber so interessant, dass ich sie doch ergriffen habe. Wer Politik macht, sollte sich im Berufs- und Alltagsleben auskennen. Das Motto „Von der Schulbank in die Politik“ ist nicht meines. Ich kenne Zeiten mit und ohne Arbeit; habe mein Abitur auf dem Abendgymnasium nachgeholt und in dieser Zeit tagsüber als Bibliotheksangestellter gearbeitet. Keine leichte Zeit, aber sie hat sich gelohnt! Ich muss heute keine Ferienpraktika machen, um zu wissen, wie sich Menschen im Berufsalltag (und ohne Arbeit!) fühlen. Durch Lianne Paulina-Mürl, deren Wahlkreismitarbeiter ich während meines Studiums wurde und deren Persönlicher Referent als Landtagspräsidentin ich dann war, bin ich in direkten Kontakt mit der Landespolitik gekommen. Wir haben Schleswig-Holstein in ein modernes Bundesland umgewandelt, das heute seine Position in der Bundesrepublik gut behaupten kann. Das wollen wir fortsetzen. Ein paar Sätze zum Privaten: Ich bin verwitwet, habe drei Kinder und interessiere mich außer Fussball noch fürs Boxen und für Literatur. Ich engagiere mich für soziale Zwecke, indem ich eine Reihe Kieler Einrichtungen, wie z.B. die Seemannsmission, die Schuldnerberatung „Lichtblick“, das Sinti-Wohnprojekt „Maro Temm“, die SV Friedrichsort (als Mitglied) oder die „IG Bethlehem Kirche“ unterstütze. Vor allem aber ist es die Kieler Stadtgeschichte, die es mir angetan hat. Kiel ist eine schöne und liebenswerte Stadt mit einer ganz besonderen Historie; eben „meine“ Stadt!

 Als SPD-Vorsitzender streite ich pragmatisch für eine fortschrittliche Kommunalpolitik. Seit 2000 bin ich "Ihr" direkt gewählter SPD-Abgeordneter für den Kieler Norden:
sozial, solide und vor Ort! Vielen konnte ich helfen, vieles auf den Weg bringen und viel erreichen. Kiel-Nord ist meine politische Heimat.

Ihr Rolf Fischer