Rolf Fischer

SPD
Morgen 26.11.17

SPD-Schilksee
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6. Mai 2012 Landtagswahl

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1. Mai 2012

Demonstration zum 1. Mai
 
 
 

 

Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

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Für den Kieler Norden

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Vor Ort in Schilksee

Eine Planung für Schilksee – was muss passieren?

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürger sowie dem SPD-Ortsverein habe ich mich über den Sachstand und die zukünftige Entwicklung der Bebauung informiert.

 

An der Promenade,

an der Aussichtsplattform,

am Kurpark und auf dem Weg zum Ankerplatz.

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Vor Ort in Friedrichsort

Im März 2011 fand das erste Treffen zum Thema Entwicklung der Industriepolitik, speziell der maritimen Bereiche im Kieler Norden in Friedrichsort statt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand ein Konzept, das von Prof. Dr. Kinias vorgestellt wurde. Vor allem ging es darum, neue Möglichkeiten für Produktion und Arbeitsplätze zu schaffen.

Ziel ist also die Profilstärkung des Stadtteils Kiel-Friedrichsort. Bei unserem  zweiten Treffen, das das Thema "Zukunft Friedrichsort: was wie wo?" haben wir gemeinsam begonnen  konkrete Schritt zu planen.

 

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Premiere: Kieler Woche Treff – Nord

Zum ersten Mal fand der Kieler Woche Treff – Nord am 21.6. statt; der Vorschlag kam vom Ortsverein Friedrichsort und stieß auf große Zustimmung. Das Besondere an diesem Treffen ist, dass  wir dabei  einen interessanten Ort im Kieler Norden kennenlernen.

Wir waren in der Festung Friedrichsort und konnten einen spannenden und auch humorvollen Vortrag über die historische und zukünftige Entwicklung der Festung hören. Da die Festungsanlage nur an wenigen und ausgewählten Zeitpunkten geöffnet wird, erfuhren viele viel Neues. Im Anschluss gab es in gemütlicher Runde eine politische Diskussion im Friedrichsorter Sportheim. Einstimmig wurde beschlossen im nächsten Jahr einen Besuch in der Wik durchzuführen.

 

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Ermutigungen für den aufrechten Gang im Betrieb

Gemeinsam mit dem DGB habe ich Martin Kempe am 26. Mai zu uns nach Kiel eingeladen, um aus seinem neusten Buch vorzutragen und mit uns zu diskutieren. Er lebt heute als freier Journalist und Autor in Hamburg. Gewerkschaftliche und gesellschaftspolitische Themen sind sein Schwerpunkt, ob in seinen zahlreichen Veröffentlichungen, ob als Chefredakteur der ver.di Mitgliederzeitung "ver.di PUBLIK, beim Berliner "Tagesspiegel" oder als er sich bei der Gründung der “tageszeitung” (taz) beteiligte.

Jeder von uns kennt die Arbeitswelt im "prekären" Sektor. Ein Viertel aller arbeitenden Menschen in Deutschland sind dort beschäftigt – ob beim Drogeriekonzern Schlecker, in den Call-Centern Ostdeutschlands, bei einem Hamburger Sandwich-Produzenten, ob in einer Universitätsklinik oder bei einem bekannten Zulieferkonzern für die Autoindustrie.

Aber die Beschäftigten sind nicht ohnmächtig gegenüber einer zunehmend feindlicher werdenden Arbeitswelt. Martin Kempe hat jene zum Sprechen gebracht, die beginnen, sich zusammenzuschließen, ihre Interessen offensiv zu vertreten und ihre Kraft zur Gegenwehr zu entwickeln. Überall entwickelt sich der Widerstand gegen Ausbeutung, gegen die Missachtung gesetzlicher Arbeitnehmerrechte, gegen Unternehmerwillkür und soziale Ausgrenzung.

Martin Kempe lässt uns die Menschen kennenlernen, die mit ihrem Engagement, ihrer Fantasie, ihren Zweifeln und ihrem Mut dafür sorgen, dass unsere Hoffnung auf menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen nicht stirbt.

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„Mehr „action“ für Jugendliche in Holtenau!“

Zum 5. Holtenauer Hafenschnack hatte SPD-Kreischef Rolf Fischer und der SPD-Ortsverein Holtenau am 25. Mai zum Dialog „ Wie leben Kinder in Holtenau?“ ins Sportheim Holtenau eingeladen. Zu den Ergebnissen des gut besuchten Fachgesprächs erklärte Rolf Fischer:

„ Es war eine gute und produktive Debatte, die etwa zwei Stunden dauerte und an der viele Bürgerinnen und Bürger teilgenommen haben. Eine Reihe von Aspekten wurde angesprochen, die insbesondere Jugendliche im Stadtteil betrafen. So konnten gemeinsam 5 Ziele für Holtenau formuliert werden, um Chancen und Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu verbessern:

1. Jugendliche wollen einen Treffpunkt im Stadtteil. Das ergab eine Umfrage, die in der Holtenauer Schule anl. des Hafenschnacks durchgeführt wurde. An diesem Treffpunkt müssen die Jugendlichen die Chance haben, gemeinsam ihre Interessen auf Gemeinschaft zu realisieren, zu grillen, zu reden und sich zu treffen. Anbieten würde sich die Streuobstwiese an der Kanalstraße.

2. Bildungsgutscheine sollen auch in der Betreuten Grundschule gelten. Mit Bildungsgutscheinen haben die Schulen gute Erfahrungen gemacht. In Holtenau gibt es eine Anzahl von Kindern, die dieses Angebot auch in der Betreuten Grundschule nutzen würden.

3. Die Werbung für „Kids in the clubs“ muss in Holtenau engagierter und direkt erfolgen. Noch nutzen zu wenig Kinder und Jugendliche diese Möglichkeit, kostengünstig an der Vereinsaktivität teilzunehmen. 

4. In Holtenau soll das Projekt  „Offene Ganztagsschule“ verwirklicht werden. Noch ist diese Idee im Anfangsstadium. Ziel ist es aber, ein qualifiziertes Angebot für die Nachmittagsstunden und ein gutes Essen zu schaffen. Damit soll Holtenau als Schulstandort gestärkt werden. 

5. Es soll  festgestellt werden, wie viele Kinder ohne Betreuung sind und wie sich der Bedarf zukünftig entwickelt. Ein wichtiger Punkt ist, auch die Kinder und Jugendlichen einzubeziehen, die durch die bestehenden Angebote bis jetzt nicht erreicht werden konnten.

Auch der Jugendtreff Holtenau hatte zur Veranstaltung eine Umfrage vorgelegt: Die Jugendlichen leben gern in Holtenau. Oftmals sei es am Wochenende im Stadtteil zu langweilig, sie wünschen sich etwas mehr „action“. Sobald sie weiterführende Schulen besuchen, verlagern sich ihre Freizeitaktivitäten dann auch in andere Stadtteile. Die OV-Vorsitzende Heidi Toscan schlug deshalb vor, im September eine Folgeveranstaltung zu machen, in der die Realisierung der 5 Punkte im Zentrum steht. Zudem werde es nach der Sommerpause einen „Hafenschnack“ speziell für Fragen der Senioren/innen in Holtenau geben.“

Die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen im Stadtteil waren im Podium vertreten durch Frau Frank, Schulleiterin der Grund- und Hauptschule Holtenau, Frau Gensichen, Leiterin der Kita Hopetosse, Herrn Dehne, Vorsitzender Betreute Grundschule Holtenau, Herrn Pastor Voss, Kirchengemeinde Holtenau und Frau Weber, Vorstand TuS Holtenau.

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1.Mai 2011

Teilnahme ist Freude und Pflicht zugleich: Viele Genossen/innen getroffen und für gute Arbeit demonstriert!

1. mAI  1. Mai