Rolf Fischer

SPD
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1. Mai 2012

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Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

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„Mit Sicherheit“ – gegen die Bedrohung im Alltag

Der Landtagsabgeordnete für den Kieler Norden Rolf Fischer hatte Anfang März in Zusammenarbeit mit der AG 60+ der Kieler SPD und dem SPD-Ortsverein Schilksee zu einer Veranstaltung zum Thema „Sicherheit – gegen die Bedrohung im Alltag“ eingeladen. Diese gut besuchte Veranstaltung fand in der DRK-Begegnungsstätte Schilksee statt. Sie bildete den Auftakt einer kleinen Reihe von Veranstaltungen für Ältere. Der neue Vorsitzende der AG 60+ Dieter Heß begrüßte mit einigen einführenden Worten die Podiumsteilnehmer und Gäste.

Das Podium war mit anerkannten Fachleuten, die sich mit Fragen der Prävention und Sicherheit befassen, besetzt. Teilnehmer dieser Runde waren Uwe Döring (Vorsitzender Weisser Ring SH e.V.), Dr. Birthe Köster (Neue Richtervereinigung S-H), Thomas Rother, MdL (Vorsitzender des Innenausschusses), Ralf Schwertfeger (stellv. Leiter 1. Polizeirevier) und Dr. Boris Wita (Verbraucherzentrale S-H).

Die Themenpalette war breit aufgestellt. Sie reichte von A wie Abzocke im Internet über G wie Graffiti, Ö wie Öffnungszeiten der Polizeistation und S wie subjektive Sicherheit.
 
Die guten Ideen und Akzente der Diskussion fasste der Landtagsabgeordnete Rolf Fischer zum Ende der Veranstaltung für die weitere politische Arbeit zusammen.