Rolf Fischer

SPD
Heute 21.09.17

SPD Kieler-Mitte
09:00 Uhr, Infostand OV ...

Morgen 22.09.17

SPD-Schilksee
15:00 Uhr, Infostand zur Bundestagswahl vor ...

6. Mai 2012 Landtagswahl

Wahlabend im Legienhof

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1. Mai 2012

Demonstration zum 1. Mai
 
 
 

 

Buchtipp

Buchtitel

Revolution und Revolutionsforschung - Beiträge aus dem Kieler Initiativkreis 1918/19. Hrsg.:  Rolf Fischer; Sonderveröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte. Band 67

Die Revolution 1918/19 war eine Zäsur. Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Demokratie ist ein Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Kiel stand am Beginn dieses Wandels. Gleichwohl spielt der Matrosenaufstand heute weder im kollektiven Gedächtnis der Stadt und der Republik noch in der wissenschaftlichen Forschung eine entsprechende und angemessene Rolle. Der Kieler Initiativkreis 1918/19 ist ein Verbund von Interessierten, die sich von Berufs wegen und aus Fachinteresse mit der Materie befassen. Ziel ist es, die damaligen Ereignisse weiter zu erforschen, ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und aufzuwerten. Die vorliegenden zehn Beiträge umfassen daher aktuelle wissenschaftliche Ansätze, bisher wenig beachtete historische und soziologische Aspekte sowie neue biografische Studien, darunter die einleitende Untersuchung von Prof. Dr. Peter Brandt über den historischen Ort der deutschen Revolution von 1918/19.


 

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Aktuell

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6. Mai 2012 Landtagswahl  - Wahlabend im Legienhof in Kiel 

 

 

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1. Mai 2012 Demonstration in Kiel

 

 

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Beim Flyerverteilen unterwegs

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Gute Gespräche    - bei ROTwein beim SPD-Ortsverein Suchsdorf

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Gemeinsam im Wahlkampf in Projensdorf

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Kultur und mehr am Kai  –  ein Spaziergang in Holtenau

Holtenau hat vieles zu bieten: Kultur und zwar direkt am Wasser. Bei einem Spaziergang informierten wir uns und diskutieren gemeinsam über Tango-Kultur im Schiffer-Cafe, über das Kulturelle bei der Arbeit der Seemannsmission und über Bade-Kultur mit der neuen Perspektive für die Seebadeanstalt Holtenau.

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Rettet den Rungholtplatz  -   wie geht es weiter?

Für diese Frage wollten wir zusammen mit dem SPD-Ortsverein Suchsdorf  mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren und Antworten finden.

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Stadtteilrundgang 2 in Schilksee

Zum zweiten Mal fand der Stadtteilrundgang gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Schilksee statt. Diesmal ging es um die Themen Sporthalle und  Sportverein, Feuerwehr/Rettungswagen und das Biotop „Dorfteich“ bzw. eigentlich der Koppelteich. Neben der Frage zur möglichen Bebauung der Parkplätze an der Schliembach Allee informierten wir uns auch zur möglichen Entwicklung des Ankerplatzes als medizinisches Zentrum.

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Wir machen Wahlkampf in Holtenau

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Wiker Wortwechsel:  „Die Bedeutung der Marine für die Wik“

Zum Thema „Die Marine in der Wik - gestern, heute und morgen“ moderierte ich den Wiker Wortwechsel, zu dem der SPD-Ortsverein Wik geladen hatte, mit dem Militärhistoriker Dr. Dieter Hartwig, Bernd Vogelsang, Kapitänleutnant a.D., und Dr.Hans-Peter Bartels, MdB.

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 Gemeinsam im Wahlkampf  -
mit Torsten Albig und Frank-Walter Steinmeier unterwegs

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Info-Rundgang: Tourismus am Falckensteiner Strand

Zu einem Info-Rundgang am Falckensteiner Strand trafen sich Rolf Fischer und eine große Anzahl von Interessierten. Unter anderem waren Vertreter des Ortsbeirats, des SPD-Ortsvereins, des Handels- und Gewerbevereins, der Pfiff-Initiative und des Vereins Freunde der Festung Friedrichsort dabei.

Ziel war es über die Situation des Tourismus am Falckensteiner Strand zu sprechen und vor Ort Ideen für eine zukunftsorientierte Nutzung zu Sammeln. Uwe Wanger, Geschäftsführer Kiel-Marketing GmbH/e.V., hielt einen interessanten Vortrag über Perspektiven für den Falckensteiner Strand und den Stadtteil.

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"Beste Wünsche für die Wahl am 6. Mai!" –

das gaben mir Kerstin Griese, MdB, und Wolfgang Thierse, MdB, mit auf den Weg nach Kiel. Beide sind Sprecher/in des AK "Christinnen und Christen in der SPD" und moderierten die Jahrestagung am vergangenen Wochenende in Berlin. Ich konnte dort für unseren schleswig-holsteinischen Sprecherkreis teilnehmen und unsere Initiativen vorstellen. Auf großes Interesse stießen unsere beiden "Werte"-Veranstaltungen. Nach einem Gespräch im Bundestag folgte das Wochenendseminar im Christopherus-Haus in Potsdam. Themenschwerpunkte waren u.a. das kirchliche Arbeitsrecht, die Situation der AK in den Ländern, die Vorbereitung des Katholikentages und ein neues Sozialpapier.

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Gemeinsam für die europäische Idee!

Klaus Buchholz vom EDB hatte für den Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB) in Kiel zu einem Gespräch mit EDB-Betriebsräten aus SH eingeladen. Neben Fragen der Fort- und Ausbildung stand mein Vortrag auf der Tagesordnung. Ich konnte zum Thema "Die Situation der Arbeitnehmer/innen in Europa" referieren. In einer sehr konstruktiven Diskussion beschrieben wir - neben der Kritik - auch Punkte für die weitere Zukunft. So sind u.a. europaweit anerkannte Ausbildungs- und Schulabschlüsse wichtig ebenso wie eine geregelte soziale Versorgungsleistung der Arbeitnehmer/innen, die im Ausland arbeiten. Nach der Sommerpause werden wir uns zu einem Treffen mit den EGB-Betriebsräten zu einem Gespräch im Landtag treffen. Das ist zugesagt!

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"Solidarität - ein demokratischer Eckstein unserer Gesellschaft"

Zum Thema Solidarität diskutierten Bischöfin Maria Jepsen, Dr. Ralf Stegner und Rolf Fischer im Atelierhaus im Anscharpark in Kiel. Moderiert wurde die Veranstaltung von Sabrina Jacob aus Rendsburg-Eckernförde.

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die sehr unterschiedliche Art und Weise wie der Begriff Solidarität verwendet wird. 

Maria Jepsen erklärte wie das Thema Solidarität in der Kirche gelebt wurde. Auf welche Weise sich das Thema Solidarität auch innerhalb Europas und wiederum von den USA unterscheidet, beschrieb Rolf Fischer als Beispiel für Solidarität, die zwischen Staaten praktiziert wird. Anschließend war gefragt wie Solidarität in der Realität stattfindet. Dazu wurde von Ralf Stegner dargestellt, wie Solidarität in Ihrer praktischen Umsetzung in unserem Land aussehen kann.

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Zu Besuch im Landtag ! 

Eine Gruppe der GSHN Schleswig-Holstein, der Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Hilfen in Norddeutschland mbH, besuchte den schleswig-holsteinischen Landtag. Da bekam ich viele anregenden und interessante Fragen gestellt.

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Besuch im Hostel Bek-Pek Kiel

Ein interessantes Gespräch führte ich mit der Geschäftsführerin des Hostels. Das Hostel bietet günstige Übernachtungen für Reisende an und sollte noch stärker in die Werbung für Kiel eingebunden werden.

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Gespräch bei der COOP – Schleswig-Holstein

Gemeinsam mit den Kollegen Bernd Heinemann und Jürgen Weber hatten wir ein Gespräch mit der Geschäftsleitung der COOP – Schleswig-Holstein. Themenschwerpunkte  waren zukünftige Planungen, das Engagement in  Schleswig-Holstein und das Genossenschaftswesen.

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Arbeitssitzung in Sonderburg
zum Thema  „Grenzüberschreitende Verkehrsplanung „

Zusammen mit der Kollegin Regina Poersch haben wir mit vielen dänischen Sozialdemokraten über gemeinsame Aktionen gesprochen.

  

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Gemeinsames Plakatieren mit dem Kollegen Jürgen Weber ist am schönsten!

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Treffen am Ankerplatz in Schilksee

Ein sehr konstruktives Gespräch hatte ich mit den Gewerbetreibenden am Ankerplatz in Schilksee – Im Mittelpunkt stand die Frage welche Möglichkeiten es zur Aufwertung des Ankerplatzes z.B. als medizinisches Zentrum geben könnte.

 

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 Grünkohl-Essen beim Ortsverein Kieler Mitte

 

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Auf dem Landesparteitag der SPD-Schleswig-Holstein in Lübeck
 

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Gemeinsames Treffen mit Vertretern des Landessportverbandes

Wir drei Kieler Landtagsabgeordnete trafen uns mit den Vertretern des Landessportverbandes Schleswig-Holstein zu einem interessanten Gespräch über Sport, Gesellschaft und was Politik dafür tun kann.


 

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"Gespräch im Kaiserzimmer" des SPD-Kreisverbandes mit Hubertus Heil, MdB
 
Hubertus Heil ist Mitglied des Bundesparteivorstandes und dort zuständig für die Bereiche Arbeit, Wirtschaft und Tourismus.

Teilnehmer: Unternehmensvertreter, Gewerkschaften, Tourismusverbände, Kommunalpolitik
 
 
In der Einführung weise ich daraufhin, dass Kiel als eine traditionell durch Schiffbau, Industrie und Bundeswehr geprägte Stadt, den aktuellen Strukturwandel besonders deutlich spürt. Die Veränderung dieser Wirtschaftszweige, der Verlust von Arbeitsplätzen sowie ein drohender Fachkräftemangel verlangen neue Schwerpunktsetzungen. Die Kieler SPD sieht in den Feldern Industriepolitik, Gesundheitswirtschaft und Tourismus große Chancen für die Landeshauptstadt. Ich kündige an, dass die Kreispartei eigene Ideen für die Weiterentwicklung des städtischen Tourismus entwickeln und vorlegen wird. Dazu ist das Gespräch der Auftakt.
 
Hubertus Heil weist in seinem Eingangsstatement daraufhin, dass "man den Wind nicht ändern kann, aber es nun Zeit ist, die richtigen Segel zu setzen. Der Strukturwandel wird weitergehen und viele haben diese Dimension noch gar nicht erkannt. Der demographische Faktor verlangt die Fachkräftesicherung und bessere Ausbildung, die Globalisierung benötigt eine stärke Vernetzung und eine erfolgreiche Industrieproduktion zieht wissensbasierte Märkte nach sich, deshalb stehen beide in einem Zusammenhang. Eine Stadt wie Kiel kann schon deshalb nicht auf industrielle Produktion verzichten, weil sie sie industriebezogene und wissensbasierte Dienstleistungen nach sich ziehen. Für eine Stadt am Wasser wie Kiel kommt dabei dem Tourismus eine zusätzliche Bedeutung zu. Der Bereich Tourismus gilt vielfach als ungehobener Schatz und wird als eigenständiger Wirtschaftsfaktor sowie als Standortvorteil in den Städten oft unterschätzt. Dies gilt auch für die Gesundheitswirtschaft, die eng mit dem Tourismus, aber auch mit regionaler Wirtschaft und Industrie als Standortvorteil verbunden ist. Urlaub im Inland muss stärker als bisher an Bedeutung gewinnen und der Städtetourismus kann für eine Stadt wie Kiel in dieser Lage und mit diesen Möglichkeiten von hoher Bedeutung sein.“

Kirsten Eickhoff-Weber, SPD-Landtagskandidatin NMS: „ Guter Tourismus ist nicht nur für die Touristen gut, sondern auch immer Marketing nach innen. Städte werden gesamtwirtschaftlich erfolgreicher, wenn ihr Marketing gut läuft.“

 


Falk Stadelmann, SPD-Ratsherr: „12% der Arbeitsplätze in Kiel sind vom Erfolg des Tourismus abhängig. Kiel muss seine Infrastruktur auch für die vielen Tagestouristen, die entspannt vom Schiff in die Stadt und zurück kommen wollen, weiterhin ausbauen. Dazu gehört eine attraktive Innenstadt, die sich auch auf den internationalen Kunden stärker einstellt. Auch Tagestouristen aus der Metropolregion könnten verstärkt nach Kiel gezogen werden.“

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