Aktuelles:
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Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
wir laden Euch recht herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung am
Dienstag, den 15.05.2012 um 19:00 Uhr
Gemeindehaus Holtenau
Kastanienallee 18
ein.
Tagesordnung:
- Begrüßung
- Feststellung der Beschlussfähigkeit
- Genehmigung Protokoll MV 17.04.2012
- Genehmigung der Tagesordnung
- Bericht der 1. Vorsitzenden
- Bericht der Kassenwartin
- Bericht der Revisoren
- Entlastung der Kassenwartin
- Wahlen:
- Wahl einer Zählkommission
- Wahl der Kreisparteitagsdelegierten
- Wahl der Nachrückerliste für den OBR
8. Berichte:
a.Bericht aus dem Kreisausschuss
b. Bericht aus dem Ortsbeirat
c.Bericht aus den Arbeitskreisen
9. Wahlnachlese
10. Verschiedenes
Die Vorstandssitzung findet um 18.30 Uhr statt
Mit solidarischen Grüßen
Gez. Gez. Gez.
Heidi Toscan Stefan von Doehlen Sandra May
Parteiübergreifender Protest gegen Privatisierung der "Kiel"!
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Falk Stadelmann, der innenpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Ratsherr Michael Wagner, die feuerwehrpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Ratsfrau Dagmar Hirdes, Ratsfrau Antje Danker (SSW), und der innenpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Ratsherr Wolf-Dietmar Brandtner, erklären:
"Sowohl die Kieler Rathauskooperation von SPD, Grünen und SSW als auch die Kieler FDP-Ratsfraktion protestieren gegen die von der Landesregierung ausgesprochene Kündigung des Bereederungsvertrages für das Feuerlöschschiff "Kiel". Mit der nun vollzogenen Beauftragung privater Reedereien wird die "Kiel" in ein reines Ölbekämpfungsschiff umgewandelt, das erst zwei Stunden nach Alarmierung in den Einsatz gehen kann. Heute ist es ein kombiniertes Ölwehr- und Feuerlöschschiff und kann bei Schiffsbränden deutlich früher, nämlich bereits nach einer halben Stunde ablegen - mit Einsatzkräften der Kieler Berufsfeuerwehr an Bord. Wir wollen, dass dies auch in Zukunft möglich ist. Aber dafür muss die Landesregierung zum bisherigen Vertrag mit der Stadt Kiel, wie er vor der Kündigung durch das Land Bestand hatte, zurückkehren. Der Kieler Hafen, die Kieler Förde und die Ostsee sind ein verbundener See- und Gefahrenraum, für die ein Schiff mit kombinierten Einsatzfähigkeiten wie die "Kiel" die richtige Lösung ist. Wir sind verantwortungsbewusste Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker und deshalb dazu bereit, für den städtischen Anteil - auch finanziell - an dem kombinierten Ölwehr- und Feuerlöschschiff "Kiel" den notwendigen Beitrag zu leisten. Wir denken über die Hafengrenze hinaus, auch wenn dies teurer ist als die feuerwehrtechnische Aufrüstung eines Hafenschleppers, der den Brandschutz im eigenen Kieler Hafen allein gewährleisten kann.
Deshalb werden wir - SPD, Grüne, SSW und FDP in der Kieler Ratsversammlung - in der August-Sitzung der Ratsversammlung mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag, der bereits bei der Stadtpräsidentin eingereicht ist, die Landesregierung auffordern, zum bewährten Bereederungsvertrages mit der Stadt zurückzukehren. Wir appellieren an alle anderen Fraktionen in der Kieler Ratsversammlung, die sich bislang dieser Entschließung noch nicht angeschlossen haben, dies in der Sitzung der Ratsversammlung zu tun."
Mit freundlichen Grüßen
Ulrike Wiese SPD-Ratsfraktion Rathaus, Zimmer 376 Fleethörn 9, 24103 Kiel Telefon 0431 901-2527 Fax 0431 901-62540
www.spd-fraktion-kiel.de www.kiel-sailing-city.de
„Mehr „action“ für Jugendliche in Holtenau!“
Zum 5. Holtenauer Hafenschnack hatte SPD-Kreischef Rolf Fischer und der SPD-Ortsverein Holtenau am 25. Mai zum Dialog „ Wie leben Kinder in Holtenau?“ ins Sportheim Holtenau eingeladen. Zu den Ergebnissen des gut besuchten Fachgesprächs erklärte Rolf Fischer:
Es war eine gute und produktive Debatte, die etwa zwei Stunden dauerte und an der viele Bürgerinnen und Bürger teilgenommen haben. Eine Reihe von Aspekten wurde angesprochen, die insbesondere Jugendliche im Stadtteil betrafen. So konnten gemeinsam 5 Ziele für Holtenau formuliert werden, um Chancen und Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu verbessern:
1. Jugendliche wollen einen Treffpunkt im Stadtteil. Das ergab eine Umfrage, die in der Holtenauer Schule anl. des Hafenschnacks durchgeführt wurde. An diesem Treffpunkt müssen die Jugendlichen die Chance haben, gemeinsam ihre Interessen auf Gemeinschaft zu realisieren, zu grillen, zu reden und sich zu treffen. Anbieten würde sich die Streuobstwiese an der Kanalstraße.
2. Bildungsgutscheine sollen auch in der Betreuten Grundschule gelten. Mit Bildungsgutscheinen haben die Schulen gute Erfahrungen gemacht. In Holtenau gibt es eine Anzahl von Kindern, die dieses Angebot auch in der Betreuten Grundschule nutzen würden.
3. Die Werbung für „Kids in the clubs“ muss in Holtenau engagierter und direkt erfolgen. Noch nutzen zu wenig Kinder und Jugendliche diese Möglichkeit, kostengünstig an der Vereinsaktivität teilzunehmen.
4. In Holtenau soll das Projekt „Offene Ganztagsschule“ verwirklicht werden. Noch ist diese Idee im Anfangsstadium. Ziel ist es aber, ein qualifiziertes Angebot für die Nachmittagsstunden und ein gutes Essen zu schaffen. Damit soll Holtenau als Schulstandort gestärkt werden.
5. Es soll festgestellt werden, wie viele Kinder ohne Betreuung sind und wie sich der Bedarf zukünftig entwickelt. Ein wichtiger Punkt ist, auch die Kinder und Jugendlichen einzubeziehen, die durch die bestehenden Angebote bis jetzt nicht erreicht werden konnten.
Auch der Jugendtreff Holtenau hatte zur Veranstaltung eine Umfrage vorgelegt: Die Jugendlichen leben gern in Holtenau. Oftmals sei es am Wochenende im Stadtteil zu langweilig, sie wünschen sich etwas mehr „action“. Sobald sie weiterführende Schulen besuchen, verlagern sich ihre Freizeitaktivitäten dann auch in andere Stadtteile. Die OV-Vorsitzende Heidi Toscan schlug deshalb vor, im September eine Folgeveranstaltung zu machen, in der die Realisierung der 5 Punkte im Zentrum steht. Zudem werde es nach der Sommerpause einen „Hafenschnack“ speziell für Fragen der Senioren/innen in Holtenau geben.“
Die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen im Stadtteil waren im Podium vertreten durch Frau Frank, Schulleiterin der Grund- und Hauptschule Holtenau, Frau Gensichen, Leiterin der Kita Hopetosse, Herrn Dehne, Vorsitzender Betreute Grundschule Holtenau, Herrn Pastor Voss, Kirchengemeinde Holtenau und Frau Weber, Vorstand TuS Holtenau.
Versprochen, dafür gekämpft, gehalten
Bücherei Holtenau wieder mit hauptamtlicher Mitarbeiterin.
Unser Dank gilt dem Büchereiverein Lesezeichen, der sich auch weiterhin mit Aktionen dort
einbringen wird.
Unsere
- das Marine-Flieger-Geschwader 5 muss bleiben
- weiterer Ausbau der Krippenplätze
- Entwicklung der Grundschule -
Liebe Holtenauer Bürgerinnen und Bürger,
mit diesem kurzen Rückblick auf 2010, möchten wir in aller Kürze über die Bilanz unserer sozialdemokratischen Politik in Holtenau informieren.
Das konnten wir 2010 bewirken:
- 10 neue Krippenplätze (Träger Pädiko e.V.)
- langfristig gesicherte Nutzung der Badeanstalt für alle Holtenauer (Nutzkonzept der Lighthouse Foundation)
- Bau des barrierefreien Zugangs zur Kanalfähre in Holtenau (Haushalt 2011: 90.000 Euro)
Unsere Ziele für 2011:
- das Marine-Flieger-Geschwader 5 muss bleiben
- weiterer Ausbau der Krippenplätze
- Entwicklung der Grundschule
Für den Erhalt der Wasser- und Schifffahrtsdirektion
Die Kieler SPD lehnt die von der Bundesregierung geplante Zerschlagung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ab. Die Sicherheit der deutschen See- und Binnenschifffahrt muss eine öffentliche Aufgabe bleiben.
In eigener Sache
Ab sofort gibt es in der Rubrik "Aus dem Ortsverein" Bilder und Texte zu unseren Veranstaltungen.
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
„Wir haben die heute in den Kieler Nachrichten veröffentlichten Ergebnisse der Bürgerbefragung mit großem Interesse verfolgt und nehmen sie sehr ernst. Wir freuen uns, dass so viele Kielerinnen und Kieler an der Befragung des Regionalen Berufsbildungszentrums mitgewirkt haben. Das zeigt uns, dass die Menschen sich für ihre Stadt und für ihren Stadtteil interessieren und deren Entwicklung verfolgen.
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
„Nach der jetzt veröffentlichten Pflegebedarfsplanung der Stadt Kiel gehört Holtenau zu den Stadtteilen, in denen keine Pflegeplätze im Heim vorhanden sind.









