Wohnungspolitik ist existenziell für alle Menschen

Veröffentlicht am 11.09.2018, 15:30 Uhr     Druckversion

Die Vorstellung, keine bezahlbare Wohnung zu finden, ist bedrohlich und erschreckend und verursacht erhebliche Existenzängste. Die Wohnung als Zuhause ist von existentieller Bedeutung für jeden Menschen.

Wenn wir einen solchen Tag nicht mehr begehen müssten, wäre uns wohler. Deshalb setzen wir uns dafür ein, mehr Wohnraum zu schaffen und zwar für alle Menschen in unserer Gesellschaft. Besonders auch die schwächsten Mitglieder in der Bevölkerung müssen wir im Blick behalten.

Dabei ist klar: Wohnraum zu schaffen, braucht Zeit.

Der bundesweite „Tag der Wohnungslosen“ am 11. September macht aufmerksam auf die Situation von Menschen, die keine eigene Wohnung haben, sondern sich in Einrichtungen aufhalten, in denen die Aufenthaltsdauer begrenzt ist und in denen keine Dauerwohnplätze zur Verfügung stehen. Ob Zwangsräumung der Wohnung oder eine frühe Berufsunfähigkeit: Der Weg in die Wohnungslosigkeit führt oft über persönliche Krisen. Laut Hilfsorganisationen sind zunehmend auch sehr junge Erwachsene betroffen.

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