SPD gibt „Sicherheit in der Stadt“ hohe Priorität!

Veröffentlicht am 26.02.2011, 12:26 Uhr     Druckversion

Zu den aktuellen Vorfällen in Schilksee und anderen Kieler Stadtteilen erklärte SPD-Kreischef Rolf Fischer:

„Die Kieler SPD wird sich vor dem Hintergrund der aktuellen Situation erneut mit der Sicherheit in Kiel befassen. Auch wenn sich die Gesamtzahl der Straftaten laut Statistik seit 2004 (37.832 Straftaten) bis 2009 (30.772) um ca. 20% verringert hat, registrieren wir die Vorfälle in den letzten Monaten mit Sorge.
Für die Kieler SPD gelten deshalb u.a. folgende Rahmenbedingungen für mehr Sicherheit in der Stadt:
1. Die Kieler SPD unterstützt die schwierige Arbeit der Polizei in unserer Stadt. Das Engagement der Polizisten und Polizistinnen, die auch Bürger/innen unserer Stadt sind, verdient hohe Anerkennung.

2. Wir setzen uns für die Sicherung der Polizeipräsenz ein. Allein das Sichtbarwerden von Beamten oder Polizeiwagen auf Streife, hat abschreckende Wirkung. Einer Reduzierung der Polizei in Kiel werden wir eine Absage erteilen.

3. Die bestehenden ordnungsrechtlichen Vorschriften müssen in Gänze ausgenutzt werden. Dazu zählt auch eine schnelle Verurteilung der Täter. Lange Zeiten zwischen Tat und Strafe erzielen keine Wirkung bei den Tätern.

4. Die kriminalpräventiven Räte in den Stadtteilen müssen gestärkt werden. Sie leisten vor Ort gute Arbeit und wissen genau, wie und warum Gewalt und Kriminalität entstehen.

5. Schulsozialarbeit wird gestärkt, indem wir die Zahl der Sozialarbeiter/innen erhöhen. Jugendliche sollen gar nicht erst zu Tätern werden.

Die Kieler SPD wird in den kommenden Wochen intensiv über die Situation in Kiel sprechen, sich mit Fachleuten austauschen und weitere kommunalpolitische Schritte für „Sicherheit in Kiel“ beschließen. Die Kieler SPD ist an der Seite der Opfer und spricht den Betroffenen und Familien ihr Mitgefühl aus.“

Homepage: SPD-Kiel


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