UKSH: Zukunft sichern statt totsparen!

Veröffentlicht am 28.03.2011, 11:12 Uhr     Druckversion

Zum Protestbrief der Klinkchefs des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein erklären die SPD Landtagsabgeordneten Jürgen Weber (Kiel) und Wolfgang Baasch (Lübeck):Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein braucht verlässliche Rahmenbedingungen für eine gesicherte Zukunft. Mit seinen Standorten in Kiel und Lübeck ist es als Haus der Spitzenmedizin und Maximalversorgung für Patientinnen und Patienten und der Medizinerausbildung in Schleswig-Holstein unverzichtbar.

Das UKSH als größter Arbeitgeber mit über 10.000 Beschäftigten darf nicht privatisiert werden! Es muss öffentlich-rechtlich weitergeführt und darf nicht tot gespart werden. Darum fordern wir die Landesregierung auf, die wirtschaftliche Sanierung des UKSH nicht durch Kürzungen zu gefährden. Das Klinikum braucht Investitionen; der bauliche Masterplan muss umgesetzt werden. Wir erwarten, dass noch in diesem Jahr mit der Umsetzung der Bauvorhaben auf der Grundlage des Asset-Modells des Klinikvorstandes begonnen wird.

Das UKSH und seine Beschäftigten, die bereits große Vorleistungen zur finanziellen Sanierung des Klinikums erbracht haben, haben einen Anspruch auf Planungssicherheit und auf die Gewissheit, auch weiterhin unterstützt zu werden, um hohe medizinische Qualität für die Patienten und medizinische Forschung und Lehre für die Studierenden zu gewährleisten.

Markterkundungsverfahren und die Kürzung von Zuschüssen durch die Landesregierung sind kontraproduktiv und gefährden das UKSH insgesamt mit seinen Standorten in Kiel und Lübeck.

Homepage: Jürgen Weber


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