Kiel platzt aus allen Nähten

Veröffentlicht am 10.09.2011, 15:46 Uhr     Druckversion

Anlässlich des gemeinsamen Appells von Studentenwerk und Kieler Universität zum Wohnraumangebot für Studierende in Kiel:

„Zu recht beklagen Universität und Studentenwerk die im bundesweiten Vergleich dramatisch geringe Wohnheimquote in Kiel und ganz Schleswig-Holstein (6% zu 12%) und den damit verbundenen Mangel an Wohnraum für Studierende. Gerade Wohnheime des Studentenwerks, die sehr preisgünstige und für studentische Bedürfnisse optimierte Wohneinheiten bieten, fehlen in Kiel besonders.
Die Kieler SPD begrüßt die Unterstützung der Stadt und die Bemühungen des Oberbürgermeisters Torsten Albig, für neuen studentischen Wohnraum in Kiel zu sorgen.

Die Verantwortung für die dramatische Situation in Kiel liegt jedoch auf Landesebene: Die Landesregierung hat es versäumt, auf die absehbar steigenden Studierendenzahlen zu reagieren und das Studentenwerk beim Bau neuer Wohnheime zu unterstützen", so
der hochschulpolitische Sprecher der Kieler SPD, Benjamin Raschke.

Homepage: SPD-Kiel


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