Gewerbeflächenkataster wäre gute Perspektive

Veröffentlicht am 14.10.2011, 18:16 Uhr     Druckversion

Rolf Fischer „Die Verlagerung des KVG-Betriebsgeländes ergebnisoffen zu diskutieren ist der richtige Weg. Damit besteht die Chance auch einen neuen Wohnanteil auf dem Ostufer zu etablieren. Wir nehmen die Überlegungen aber auch zum Anlass zu prüfen, ob nicht ein „Gewerbegebietskataster“ aufzustellen ist. Es kann nicht nur um „Schöner Wohnen“ gehen, wenn wir über Stadtentwicklung reden.Für Kiel ist es wichtig, auch Gewerbe in den Stadtgrenzen und in den Stadtteilen anzusiedeln und damit Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen. Ein solches Kataster könnte eine Hilfestellung dafür sein, eine koordinierte und mittelfristig angelegte Gewerbeansiedlung für die Stadt umzusetzen. Es kann nicht sein, dass Arbeitsplätze an den Stadtrand verlegt werden sondern kurze Wege für Betriebe muss es auch innerhalb der Stadt geben. Attraktive mittelständische Gewerbe können auch Anziehungspunkte sein und damit für die Belebung von Stadtteilen sorgen. Gerade für Stadtteile wie Gaarden oder Friedrichsort wäre eine solche Planung von Vorteil.“, so der Kieler SPD-Kreisvorsitzende Rolf Fischer.

Homepage: SPD-Kiel


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