Susanne Gaschke setzt sich für Leseförderung in Kiel ein

Veröffentlicht am 29.09.2012, 11:38 Uhr     Druckversion

Die Oberbürgermeisterkandidatin der Kieler SPD Susanne Gaschke besuchte gemeinsam mit SPD-Landesvorstandsmitglied Kristin Alheit das AWO-Kinderhaus Nienbrügger Weg in Suchsdorf, um dort den Kindern aus dem Buch „Paddington“ vorzulesen um damit auf ein bundesweites Projekt der „Stiftung Lesen“ aufmerksam zu machen. Mit dem Projekt sollen Eltern zur Leseförderung ermuntert und dabei unterstützt werden.Dafür erhalten die Kinder im Rahmen der U6-Untersuchung, mit drei Jahren in der KITA und als Sechsjährige in der Grundschule oder in der Stadtteilbücherei Bücherpakete. Kinder, denen häufig vorgelesen wird, haben eine höhere Sprachkompetenz, besseres Vorstellungsvermögen und damit bessere Bildungschancen als Kinder die ohne Bücher aufwachsen. Gaschkes Ziel ist es, in Zukunft alle Kieler Kinder mit diesem Projekt zu erreichen.

Im AWO-Kinderhaus Nienbrügger Weg werden derzeit 120 Kinder in fünf Elementar- und einer Krippengruppe betreut. Die KITA verfolgt das Konzept der offenen Einrichtung, bei dem die Kinder in verschiedenen Fachräumen nach ihren jeweiligen Vorlieben und Wünschen fachgerecht betreut werden. Dabei gibt es unter anderem einen Bibliotheksraum, in dem regelmäßig vorgelesen wird. Dort versammelten sich die Kinder, die sich an diesem Morgen fürs Lesen entschieden hatten, um Susanne Gaschke, die ihnen mehrere Kapitel aus dem Buch Paddington von Michael Bond, vorlas.

„Lesen ist unglaublich wichtig für Kinder. Bücher und Geschichten sind die allererste Voraussetzung für Bildung. Und das Tollste: Lesen kostet nichts und macht großen Spaߓ, sagt Gaschke, die Kiel zu einer Bundeshauptstadt der Leseförderung machen möchte.

Homepage: SPD-Kiel


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