Investitionen in Bundesfernstraßen: auch Schleswig-Holstein profitiert

Veröffentlicht am 22.07.2015, 22:56 Uhr     Druckversion

Birgit Malecha-Nissen

Dr. Birgit Malecha-Nissen informiert über geplante Investitionen im Bundesfernstraßenbereich   Die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malecha-Nissen berichtet über geplante Investitionen für Bundesfernstraßen in Schleswig-Holstein:   „Gestern wurden die geplanten Investitionen im Bundesfernstraßenbereich im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vorgestellt. Diese sollen aus dem Bundeshaushalt finanziert werden.

Für Lärmschutzmaßnahmen an der A1 im Bereich Bad Schwartau – Sereetz und an der A215 im Bereich AK Kiel-West erhält Schleswig-Holstein etwa 70 Millionen Euro. Für Hamburg und den Ausbau der A7 bei Stellingen – AD HH-Nordwest sind etwa 181 Millionen Euro vorgesehen. Ich freue mich, dass auch Schleswig-Holstein von den Verkehrsinvestitionen profitiert.“ Insgesamt stehen etwa 2,7 Milliarden Euro für die Bundesfernstraßenprojekte zur Verfügung. Davon stehen 1,5 Milliarden Euro für Lückenschlüsse, 700 Millionen Euro für dringende Neubauprojekte sowie 500 Millionen Euro für Erhaltung bzw. Modernisierung bereit.‎ Gleichzeitig wird das Brückenprogramm nochmal deutlich aufgestockt. In den Jahren 2015-2018 stehen rund 1,5 Milliarden Euro bereit. Alle Sanierungsmaßnahmen bei Brücken, die Baurecht erhalten, werden in das Brückenprogramm aufgenommen und finanziert.   Voraussetzung dafür ist, dass die Verkehrsprojekte ein Planfeststellungsverfahren durchlaufen haben und bereits Baureife besteht. Projekte, bei denen noch kein Planfeststellungsbeschluss vorliegt oder noch Klagen anhängig sind, haben in den folgenden Jahren erneut die Chance, in die Finanzierung aufgenommen zu werden."

Homepage: SPD-Kiel


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