SPD erinnert an die Amtseinführung von Oberbürgermeister Günther Bantzer

Veröffentlicht am 30.10.2015, 19:08 Uhr     Druckversion

„Ein Glücksfall für unsere Stadt!“ 

Damals zog der 44-jährige Volljurist als Vertreter einer jungen politischen Generation der SPD ins Kieler Rathaus ein. „Günther Bantzer war der richtige Oberbürgermeister für Kiel in dieser Zeit. Durch sein Wirken erlebte Kiel einen kräftigen Schub aus der Nachkriegszeit heraus in eine moderne Zukunft. Tatkraft und eine klare politische Haltung zeichneten diesen OB aus.“, bringt es SPD-Kreisvorsitzender Jürgen Weber auf den Punkt.

In seiner 15-jährigen Amtszeit gelang es Bantzer die Segelwettbewerbe zur Olympiade 1972 nach Kiel zu holen. Wichtige Infrastruktur wurde aufgebaut oder modernisiert – Projekte von denen die Landeshauptstadt bis heute profitiert. Bantzer schaffte es, das Profil Kiels weltweit als moderne, weltoffene und lebendige Stadt am Meer zu schärfen. Auch heute ist der 94-jährige SPD-Politiker Feuer und Flamme für Olympia! Er wirbt als einer von vielen Olympia-Botschafterinnen und Botschaftern für die Ausrichtung der Segelwettbewerbe in Kiel zur Olympiade im Jahre 2024.

In Zeiten des ‚Kalten Krieges‘ trieb Günther Bantzer auch die Aufnahme von Kontakten und Partnerschaften mit anderen Städten im Ostseeraum voran. Als erste westdeutsche Stadt nahm Kiel 1973 Beziehungen zu Rostock (in der DDR) auf. In seiner Zeit als Kieler OB wurden auch die Grundlagen für die späteren Städtepartnerschaften mit Tallinn und Gdynia gelegt.

Günther Bantzer ist ein Vorbild für demokratisches Engagement. Zeitlebens zeigt er Einsatz für das Gemeinwesen – in Haupt- und Ehrenamt. Die SPD dankt Günther Bantzer für dieses Wirken und ist stolz auf „ihren“ ehemaligen Oberbürgermeister.

Homepage: SPD-Kiel


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