Variante 2 - Tiefgarage

Variante 2: Tiefgarage

Die Schaffung einer Tiefgarage k├Ânnte dazu beitragen, einen gro├čen Teil der durch den ruhenden Verkehr verursachten Probleme zu l├Âsen und die Parkplatznot in der weiteren Umgebung des Platzes zu mindern. ├ťberschl├Ągig gerechnet k├Ânnten in einer herk├Âmmlichen Parkebene 250-300 Stellpl├Ątze geschaffen werden, in zwei Ebenen das Doppelte. Optimiert werden k├Ânnte die Stellplatzanlage durch automatische Autoparksysteme (mehr Sicherheit, keine Rampen, weniger St├Ârungen u.├Ą.).

Stadtentwicklungspolitische Probleme werden gesehen in

  • der F├Ârderung der Gentrifizierung des Stadtteils und der damit zusammenh├Ąngenden Folgen (was w├Ąren die Folgen, nichts zu tun?),
     
  • Festigung der Vorrangigkeit des Individualverkehrs

Zu beantwortende Fragen sind

  • Tr├Ągerschaft und Finanzierung der Stellplatzanlage?
     
  • Bereitschaft der Anwohner zur Anmietung von Stellpl├Ątzen? (anzunehmen ist eine Miete = 120 Euro pro Monat und mehr, in der Umgebung werden 90 Euro bezahlt!)
     
  • direkte oder indirekte Beteiligung der Stadt an den Kosten (PPP-Verfahren) ?

Die Tiefgarage nimmt den gesamten Platz von der Esmarchstra├če bis zum Kinderspielplatz ein. Die gem. GaragenVO f├╝r ein Gro├čgarage notwendigen Zufahrten sind an den Stellen vorgesehen, die am wenigsten St├Ârungen f├╝r die Umgebung erwarten lassen: an der s├╝d├Âstlichen Ecke und im Nordwesten gegen├╝ber der Hardenbergstra├če. Die Zufahrt gegen├╝ber der Hardenbergstra├če ist in eine Pergola zu integrieren. Auf dem Platz verteilt sind die notwendigen Ausg├Ąnge, die das Marktgeschehen aber nicht beintr├Ąchtigen d├╝rften, das Raumbild dagegen pr├Ągen werden. Erhaltung und Umbau des vorhandenen Pavillons an der S├╝dwestecke werden angesichts des Umfangs der Ma├čnahme nicht mehr als sinnvoll angesehen. Zu ├╝berlegen ist, ob die Zufahrtsrampe an der S├╝dostecke durch einen Hochbau (z.B. hier Caf├ę + WC + Markttechnik) ├╝berbaut werden k├Ânnte (gute Lage an den Lauflinien, Besonnung; ung├╝nstig gegen├╝ber dem Spielplatz).

Das Fehlen von ebenerdigen Parkpl├Ątzen erm├Âglicht die weitestgehende Freihaltung des Platzes - zeitweise ein wahrer ┬äLuxus des leeren Raumes┬ô. Hier k├Ânnen sich au├čerhalb der Wochenmarktzeiten die Anwohner frei bewegen (Radfahrer, Skater, Fu├čballspieler). Die Platzoberfl├Ąche muss aber wegen des Wochenmarktes befestigt, kann also nicht begr├╝nt werden. Im Norden bietet sich die M├Âglichkeit, einer etwas freieren Entwicklung von Caf├ę + Pergola + Freisitze. Einen Bezugspunkt f├╝r Markt- und Freizeitnutzung bildet ein Marktbrunnen - Wasser f├╝r die Blumen, Wasser zum Spielen┬ů

Die Variante 2 erfordert ein einheitliches und z├╝giges Vorgehen, die Bildung von Realisierungsabschnitten ist nur teilweise sinnvoll (z.B. zun├Ąchst TGa + Platzgestaltung, danach die Aufbauten). F├╝r eine Ersatzfl├Ąche f├╝r den Wochenmarkt im Zeitraum von mindestens einem Jahr ist Vorsorge zu treffen.


Heute 23.10.18

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