Städtebauliche Entwicklung

Kiel – Ravensberg / Brunswik / Düsternbrook

Städtebau: Pläne und Situation

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte die Ausdehnung Kiels nach Norden ziemlich regellos entlang vorhandener Straßen wie Brunswiker Straße oder Knooper Weg bzw. Düsternbrooker Weg und Niemannsweg. Mit dem Wachstum Kiels nach 1860 war es erforderlich, die städtebauliche  Entwicklung in geordnete Bahnen zu lenken. Düsternbrook entwickelte sich zur bevorzugten Adresse, das in den 1820er Jahren entstandene Seebad in Düsternbrook wurde allerdings frühzeitig durch militärische Einrichtungen ersetzt. Nördlich des Schlossgartens entstanden die Universität mit ihren Hauptgebäuden (Kollegiengebäude, Bibliothek und Zoologisches Museum) sowie dem Universitätsklinikum und der nicht mehr bestehenden Marine-Kaserne mit einem Lazarett.

Der Martensplan 1866 / 69 (G.L.Martens: Stadtbaumeister 1865-1871) wird hier nur der Vollständigkeit wegen aufgeführt. Für den Stadtteil nördlich der Altstadt / Brunswik hatte er insofern Bedeutung, da bei seiner Realisierung Brunswik über eine Ringstraße in die übrige Stadt besser eingebunden worden wäre. Tatsächlich wurde die Ringstraße - vom heutigen Hauptbahnhof ausgehend - nur bis zur Eckernförde Straße realisiert. Die damals übliche Reißbrettgeometrie ohne Berücksichtigung der Topografie hat zu ziemlich gleichförmigen Stadtquartieren geführt, wie es noch gut im Bereich zwischen Sophienblatt und Papenkamp zu sehen ist. Hier waren vor allem Arbeiter angesiedelt. Schmale Straßen, gleichhohe Häuser und das Fehlen von Grünflachen lassen das vorrangige Motiv erkennen, das Gebiet bei geringem Aufwand mit möglichst hoher Rendite zu bebauen.

Der Schweitzerplan 1882 / 83 (F.W.Schweitzer: Stadtbaumeister bzw. Stadtbaurat 1874-1903) regelte die Erweiterung der Stadt im Anschluss an die bestehende Bebauung nach Norden.  Auch hier dominiert der Einfluss der üblichen Reißbrettgeometrie, deren einfache Straßenraster die Parzellierung in rechteckige Grundstücke erlaubte. Die Planung reichte zunächst über den Adolfplatz hinaus, der in den ersten Planentwürfen noch nicht vorgesehen war. Vermutlich die Forderung nach mehr gestalterischen Qualitäten gab dafür den Anstoß. Der begrünte Schmucklatz war ursprünglich eingefriedet, so dass die Kinder dort unter Obhut ihrer Kindermädchen unbehelligt spielen konnten. Die Straßen und ihre Bebauung wurden durch Fluchtlinienpläne (in etwa den heutigen Bebauungsplänen vergleichbar) bestimmt. Mit der Festlegung der Straßenbreite von 14.30m war es möglich, die Anlieger zu den Straßenbaukosten heranzuziehen. Unabhängig von diesem Plan entstanden im in landschaftlich bevorzugter Lage wie am Niemannsweg oder in der Moltkestraße aufwändige Villen für das gehobene Bürgertum, Militärs und Universitätsangehörige. Besondere Beachtung verdient die malerisch wirkende Villa Niemansweg 107 des Admirals Max Fischel. Der Entwurf (1904) stammt von einem der wichtigsten Reformarchitekten der Jahrhundertwende, Richard Riemerschmid. Die gleichzeitig entstandenen prächtigen Villen Niemansweg 52 oder Lindenallee 21 weisen dagegen noch alle Kennzeichen des Historismus auf.

Der Stübbenplan 1901 entstand mit dem rasanten Wachstum Kiels am Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts. Kiel zur Millionenstadt zu entwickeln, war keine Fatamorgana, sondern eine ernsthaft verfolgte Perspektive. Joseph Stübben war ein im ganzen Deutschen Reich vielbeschäftigter Stadtplaner (Köln, Düsseldorf, Posen, Flensburg u.a.), der sich von dem Schematismus der damaligen Planung absetzte und das Stadtgebiet durch hierarchisch unterschiedliche Breite der Straßen entsprechend der Verkehrsbedeutung übersichtlich gestalten und gliedern wollte. Durch Anpassung an das Gelände, Berücksichtigung natürlicher Gegebenheiten (vorhandene Gärtnereien, Wege), Einfügung von Grünflächen u.a. suchte er, die Neubaugebiete auch ästhetisch ansprechend zu gestalten. Die Hauptstraßen hatten die Breite von 24 Metern, die Diagonalstraßen 14-16 Meter, die Nebenstraßen 10-14 Meter. Die Festlegung der Straßenbreite und der Höhe der daran gebauten Häuser hatte wiederum mit dem Preußischen Fluchtliniengesetz zu tun, das die Umlegung der Straßenbaukosten auf die Anlieger erlaubte. Interessant sind ein paar am Knooper Weg oder in der Holtenauer Straße zwischen hoher Blockrandbebauung stehende Villen. Diese gehörten den Besitzern von Gärtnereien, die mit den Erlös aus der Umwandlung ihrer Flächen in Bauland ihre aufwändigen Häuser bauten, dahinter erstreckten sich oft große, zu den Villen gehörende Grundstücke. 1881 verkehrte hier erstmals eine Straßenbahn, die den Norden mit der Altstadt verband.

Im Stadtteil Ravensberg kommt dem Blücherplatz eine besondere Bedeutung zu. Der Stübbenplan hatte diesen als Standort eines größeren Gebäudes vorgesehen, ohne dessen Funktion zu definieren; vermutlich sollte es ein Verwaltungs- oder Militärbau sein. Von den ehem. Marine-Kasernen auf dem heutigen Grundstück der Gelehrtenschule zielt eine städtebauliche Achse Adolf- / Wilhelmshavener Straße über den Adolfplatz  auf den Blücherplatz. Stübben hatte dadurch die bereits bestehenden Quartiere mit dem neuen Stadtteil nahtlos verbunden. Im Süden des Blücherplatzes wird dieser durch die Esmarchstraße tangiert. Diese 36 Meter breite Prachtstraße mit einem mittleren Grünstreifen hat als optische Zielpunkte den Wasserturm auf dem Ravensberg im Westen und die Sternwarte auf dem Linsberg im Osten. Diagonal zielt aus Südwesten der Straßenzug Knooper Weg / Gneisenaustraße auf den Blücherplatz.

Die heute recht ansprechende Gestaltung der Gebäude kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich damals um Renditeobjekt handelte, zu deren Marketing eine ansprechende Gestaltung gehörte. Viele der gründerzeitlichen Gebäude wurden straßenseitig mit Baudekor versehen, der aus Fertigteilkatalogen bestellt und zusammengesetzt werden konnte. Die bauliche Qualität war dagegen häufig außerordentlich schlecht. Da Zement sehr teuer war, sparte man daran zu Lasten der Standfestigkeit des Mauerwerks, weshalb es mehrmals zu Einstürzen kam. Im Vergleich zu heutigen Wohnungen waren die Grundrisse in Hinblick auf die Raumgrößen weniger differenziert. Das macht die Wohnungen durch die gleiche Größe der Räume auch heute beliebt, da die Funktionen austauschbar sind. Dank einer recht fortschrittlichen Bauordnung um die Jahrhundertwende 1900, aber auch aus fehlender Notwendigkeit, kam es nicht wie anderen Großstädten zur völligen Überbauung der Grundstücke oder Bildung enger Lichthöfe, so dass es im Blockinneren auch Grünflächen gab. Vor dem Haus bildeten vor allem in den wichtigeren Straße Vorgärten mit schmiedeeisernen Gittern einen halböffentlichen Vorbereich zwischen Haus und Straße.

Der Reformierte Siedlungsplan 1922 wird auch „Grünflächen- und Siedlungsplan“ genannt und war notwendig, nachdem 1918 Kiel seine militärische und industrielle Bedeutung verloren hatte. 1919 betrug die Einwohnerzahl nicht mehr als 209.000 EW; der Perspektive, Millionenstadt zu werden, fehlte jede Basis. Stadtrat „Willy“ Hahn (er war als Stadtbaurat, 1922-1930, in Kiel so bekannt und beliebt, dass man den eigentlichen Vornamen Wilhelm nie verwandte) und der Gartenarchitekt Leberecht Migge entwickelten ein Stadtbaukonzept, das nicht nur den Realitäten geringeren Wachstums entsprach, sondern durch Einbezug ökologischer und stadtwirtschaftlicher Gesichtspunkte für die Zeit geradezu „genial“ war (so der bekanntere Hamburger Oberbaudirektor Fritz Schumacher über Hahn). Hahn und Migge strebten nicht mehr die kompakte Stadt wie Stübben an, sondern bildeten um die Kernstadt Gartenstädte, die durch Grünstreifen getrennt waren und nahmen damit die städtebauliche Leitvorstellung der „gegliederten und aufgelockerten Stadt“ vorweg (verbindlich in den 1940er bis 1960er Jahren des vergangenen Jahrhunderts). Zwischen den Gartenstädten wie Hammer oder Suchsdorf entstanden Tausende von Kleingärten, die den vielen Arbeitslosen der Zeit das Überleben erleichterten. Kiel gilt seitdem als kleingartenreichste Stadt Deutschlands überhaupt.

In unserem Stadtteil, dessen Struktur weitestgehend durch den Stübbenplan festgelegt war, änderte sich nichts Grundsätzliches, vielmehr wurde hier an der kompakten Stadt festgehalten. Allerdings waren die Gebäude nicht mehr so hoch. Auf der Westseite der Hansastraße entstanden z.B. statt mehrgeschossiger Mehrfamilienhäuser „nur“ zweigeschossige Stadthäuser. Zwischen Holtenauer Straße und Niebuhrstraße folgte die „Marinesiedlung“ mit überwiegend 3-geschossigen Wohnhäusern sowie gemeinschaftlich nutzbaren, untereinander verbundenen Wohnhöfen und Vorgärten.

Neu war der Ausbau der Straße entlang der Wasserkante, das heutige Hindenburgufer, das den Zugang zum Wasser ermöglichte (in den 1930er Jahren Weiterführung in Richtung Wik).

Während der NS - Zeit gab es keine städtebaulich wesentlichen Veränderungen, sondern die Fortführung der Hahnschen Überlegungen: Ansiedlung der Rüstungsarbeiter in Gartenstädten wie Elmschenhagen und Kroog oder neuen Wohnquartieren wie Afrika-Viertel, alle auf dem Ostufer nahe den Rüstungsbetrieben. Im Stadtteil Brunswik / Ravensberg erfolgte die Schließung von Baulücken wie z.B. in der Wilhelmshavener Straße oder der Clausewitzstraße mit Wohnhäusern für Offiziere, jeweils dreigeschossig und damit den Hahnschen Vorstellungen verpflichtet. Die in den 1920er Jahren gegründeten ELAC-Werke wuchsen in den 1930er Jahren zu einem umfangreichen industriellen Komplex.

Im II. Weltkrieg wurde die Stadt Kiel weitgehend zerstört. Unseren Stadtteil traf es dabei weniger als andere, so dass eine nicht geringe Zahl von Gebäuden unzerstört blieb oder doch zu reparieren war.

Der Generalbebauungsplan 1946  war die Grundlage für den Wiederaufbau von Kiel nach dem II. Weltkrieg. Ziel war es, den Wiederaufbau von Wohnhäusern zu forcieren und die Stadt städtebaulich neu zu ordnen. Dabei knüpfte man wieder an die Hahnschen Vorstellungen an wie z.B. Durchgrünung der Stadt (Grüntangenten). Die Geringschätzung der Gründerzeit (nach dem Stübbenplan erfolgte Bebauung) führte 1947 zu Vorstellungen, die „überholte“ Blockstruktur und Bebauung in unserem Stadtteil aufzugeben und dort Hochhausscheiben wie am Grindelberg in Hamburg zu errichten (ähnlich: Wohnhochhaus in der Medusastraße in Gaarden-Ost). Die notwendige Eile, möglichst schnell Wohnraum zu schaffen ohne in bestehende Eigentumsrechte einzugreifen, bewirkte allerdings, dass der Wiederaufbau dem überkommenen Stadtgrundriss folgte. Die zeilenartige Bebauung an der Holtenauer Straße (zwischen Dreiecksplatz und Jungmannstraße) erinnert an die Pläne der späten 1940er Jahre. Auch an anderen Stellen wie Westring / Olshausenstraße, Alsenstraße oder Gefionstraße löste die Zeilenbebauung die ältere Blockbebauung ab, hielt sich aber an das vorgegebene Straßenraster. Um die ehem. Sternwarte entstand eine kleine gestalterisch besonders beachtenswerte Siedlung nach den Prinzipien der Heimatschutzbewegung (der untere Teil an der Moltkestraße zum Abriss bestimmt).

Eine herausgehobene Bedeutung in der Nachkriegsentwicklung hatte der Ausbau der Schulen: Entlang dem Westring entstanden für die damalige Zeit vorbildliche Schulen wie die Goetheschule- und Ricarda-Huch-Schule oder an der neuen Feldstraße die Gelehrtenschule, die zusammen mit anderen Schulen viel Beachtung in ganz Europa fanden. In den 1960er Jahren galt Kiel als eine vorbildlich wieder aufgebaute Stadt, die überall viel Lob fand.

Entscheidende Veränderungen im Stadtteil  waren bereits 1946 die Verlagerung der Universität vom Schlossgarten an den Westring in die Gebäude der ELAC-Werke (ab 1959 um den neuen, seit Kurzem unter Denkmalschutz stehenden Campus der CAU erweitert), sowie die Aufgabe der militärischen Nutzung an der bis zur Brunswiker Straße verlängerten Feldstraße. Westlich davon entstand die Gelehrtenschule, das östlich davon gelegene Marine-Lazarett wurde in das Universitätsklinikum einbezogen. Vom Schreventeich bis zur Feldstraße entstand zugleich eine bis in jüngste Zeit kontinuierlich ausgebaute Grüntangente, die sich über das Klinikgelände bis zur Förde hinziehen sollte. Einen neuen Höhenakzent setzte das Hochhaus der ehem. Oberfinanzdirektion in den 1970er Jahren, deren Einbindung in den städtebaulichen Kontext nicht unproblematisch war.

Bis in die Gegenwart dauert der Ausbau der Straßen entsprechend den geänderten Bedürfnissen des Individualverkehrs an: Ausbau des Westrings, Verbreiterung des Knooper Weges, Verbindung von Feldstraße und Brunswiker Straße. Das Übergewicht verkehrstechnischer Belange verunklarte den Zusammenhang von öffentlichem Raum und der Randbebauung nicht unerheblich, wie es am Dreiecksplatz, im Kreuzungsbereich Holtenauer Straße / Knooper Weg oder Olshausenstraße / Knooper Weg sowie am Belvedere besonders deutlich wird. Auch gingen (und gehen noch heute) an vielen Stellen die Vorgärten verloren. 1985 fuhr die letzte Straßenbahn durch den Stadtteil, an einigen Stellen sind noch heute die Gleise in den Straßen erhalten. Inzwischen haben sich die Prioritäten geändert: Vorrang für Fußgänger, Radfahrer, öffentlicher Personennahverkehr (in Diskussion: eine Regionalbahn mit der Linienführung vom Dreieckplatz durch die Holtenauer Straße und ein Abzweig durch die Olshausenstraße zur CAU).

Einbrüche neuer (oder längst überholter) Überlegungen zu baulichen Veränderungen gab es noch in den späten 1960er und 1970er Jahren: Die Hochhäuser am Blücherplatz und am Belvedere konnten wohl nur deshalb entstehen, weil man davon ausging, dass die gründerzeitliche Bebauung in Kürze zu beseitigen sei: Mettenhof ist nicht zuletzt deshalb entstanden, weil man glaubte, Ersatzwohnungen für die zu sanierenden Quartiere aus dem 19. Jahrhundert (damals Sanierung = Abriss) schaffen zu müssen. Ab 1972, verstärkt nach 1975, veränderte sich die Wertschätzung historischer Stadtstrukturen allerdings so sehr, dass sich der Stadtteil trotz offensichtlicher Mängel als bevorzugte Wohnlage behauptete, so dass an einen Abriss nicht mehr zu denken ist. Zahlreiche Gebäude wurden seitdem erneuert und prägen das Bild des Stadtteils. Neue Wohnquartiere wie das Brauereiviertel an der Stelle der aufgegebenen Holstenbrauerei, die Bebauung Gneisenaustraße / Gerhardstraße bzw. Gerhardstraße / Lornsenstraße fügen sich dem Charakter und der Struktur des Stadtteils nahtlos ein. Eine neue Problematik für die Erhaltung des besonderen Charakters ergibt sich aus der durchaus sinnvollen energetischen Ertüchtigung der älteren Bauten ohne ausreichende Wärmedämmung und der notwendigen Herstellung generationengerechter Verhältnisse in und an den Häusern (Aufzüge, behindertengerechte Zugänge zu den Häusern), aber auch aus dem kontinuierlichen Verlust an Vorgärten zugunsten von Stellplätzen oder zur Minderung des Pflegeaufwands. 

Die Vorzüge des Stadtteils gegenüber anderen Stadteilen sind Vielfalt der baulichen Gestaltung, gute Erreichbarkeit zahlreicher zentraler Dienste, Nähe zur CAU einerseits und zu den öffentlichen Grünflächen zwischen Forstbaumschule und Schlossgarten sowie zur Förde andererseits. Während in anderen Stadtteilen die Zentren darben, hat sich die Holtenauer Straße zu einer außerordentlich lebendigen Vorortstraße mit einem reichen Angebot zentraler Dienste entwickelt. Der Blücherplatz als zentraler Stadtplatz des Stadtteils ist im gesamten Norden Kiels der beliebte Wochenmarkt schlechthin. In seiner Nähe, in der Hardenbergstraße, befinden sich einige ausländische Kulturinstitute mit übergebietlicher Ausstrahlung. Diese und viele Gaststätten sorgen auch abends für eine gewisse urbane Lebendigkeit. Voraussetzungen dafür sind neben der hohen Dichte der Bevölkerung, die ausgewogene Mischung älterer und jüngerer Menschen, die Nähe zur CAU sowie die intensive Mischung von Wohnen, Handel und Dienstleistungen vor allem das hohe Maß an Identifizierung der Bürger und Bürgerinnen mit ihrem Stadtteil.

Text: Dieter-J. Mehlhorn

"Wir" auf Facebook

Alle Infos zum Mitmachen!

Im Bundestag für uns

Im Rathaus für uns



In Europa für uns