SPD-Ratsfraktion Kiel: Weiterhin Schulsozialarbeit und den Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen!

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Weiterhin Schulsozialarbeit und den Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen!

Veröffentlicht am 13.11.2017, 11:45 Uhr     Druckversion

Die Verwaltung hat dem Ausschuss für Schule und Sport vorgeschlagen, Restmittel des Bildungs- und Teilhabepaketes weiterhin für städtische Stellen einzusetzen, die sich mit dem Übergang Jugendlicher von der Schule in den Beruf beschäftigen. Dadurch können ca. 335.600 Euro dafür verwendet werden, bestehende Stellen bis zum Jahr 2021 zu sichern.

Es ist wichtig, die Jugendlichen weiterhin verlässlich dabei zu begleiten, wenn sie von der Schule in eine berufliche Laufbahn wechseln.

Mit unserer Priorität auf Bildungsinvestitionen haben wir uns immer dafür eingesetzt, diese Projekte zu finanzieren. Wir freuen uns daher, dass die erfolgreiche Arbeit der Verwaltung weiter fortgesetzt werden kann. Die Projekte wirken nachhaltig und auch die neugegründete Jugendberufsagentur kann kontinuierlich begleitet werden.

Die Verwaltung schlägt ebenfalls vor, Projekte der Schulsozialarbeit weiterhin mit 700.000 Euro jährlich zu finanzieren. Als der Bund die Schulsozialarbeit nicht mehr finanziert hat, haben wir dafür gesorgt, dass die Stadt die Jugendlichen nicht allein lässt. Wir unterstützen daher diese wichtigen Präventionsprojekte, mit denen Schulschwänzen und Suchtverhalten bei Jugendlichen begegnet wird. Die Evaluation durch die Stadt zeigt, wie sinnvoll und hilfreich die Projekte an den Schulen sind. Die Schulen zeigen sich sehr zufrieden. Die jungen Menschen haben dort verlässliche Anlaufstellen, an denen sie mit ihren täglichen Problemen beraten werden. Besonders für die jungen Menschen, die neu zu uns nach Kiel gezogen sind, bietet die Schulsozialarbeit eine wichtige Stütze. Wir werden uns daher weiterhin für die Finanzierung einsetzen und gehen davon aus, dass das Land die Schulsozialarbeit ebenso verlässlich unterstützen wird.

Dies erklären die schulpolitischen Sprecherinnen Beate Friedrichs-Heinemann (SPD) und Dr. Susanna Swoboda (SSW).




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