Die da oben – Wir da unten?

Veröffentlicht am 15.03.2017, 17:15 Uhr     Druckversion

„Fraktion vor Ort“-Veranstaltung über Wege zu mehr Politikbegeisterung

Viel zu viele Menschen in Deutschland fühlen sich heutzutage von der Politik weder ernst genommen noch angesprochen. Inzwischen besteht vielerorts ein gefühltes Unbehagen gegenüber einer Politik, die die tatsächlichen Sorgen vieler Menschen vermeintlich nicht wahrnehme und keine deutlichen Alternativen anbiete. Dieses Thema ist unglaublich wichtig und geht uns alle etwas an, die wir in einer freien und demokratischen Gesellschaft leben! Daher wollte ich mich diesem Thema ebenfalls annehmen, nun erstmals mit einer eigenen „Fraktion vor Ort“-Veranstaltung. 

Wie kann den Sorgen und Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern im politischen Tagesgeschäft am besten Rechnung getragen werden? Auf welchem Wege lässt sich eine Vermittlung zwischen Ihnen und der Bundespolitik in Berlin herstellen? Welche Themen und Probleme beschäftigen Sie vor Ort am meisten? Diese und weitere Fragen rund um das Themen politisches Bewusstsein und Politikbegeisterung beschäftigten uns an diesem Abend. Die erste „Fraktion vor Ort“-Veranstaltung dieses Jahres fand im Klausdorfer Hof in Schwentinental statt – unter dem Motto „Die da oben – Wir da unten?“. Mein Anliegen war es, gemeinsam mit Ihnen zu besprechen, was Ihnen auf dem Herzen liegt und welche Themen Sie ganz konkret in Ihrem eigenen Alltag vor Ort beschäftigen. Ein voll besetzter Saal diskutierte intensiv verschiedene Wege zu mehr Bürgerbeteiligung und Politikbegeisterung.

Mit dabei war außerdem mein sehr geschätzter Kollege aus dem Bundestag Matthias Ilgen (Mitglied in den Ausschüssen für Verteidigung und Wirtschaft). Er gab uns einen kurzen Abriss zu der Frage, wie er selbst in seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter es schafft, die Bundespolitik vor Ort im Wahlkreis so gut wie möglich verständlich zu erklären. Ganz bildlich gesprochen ging es also darum, wie man die Bundespolitik aus Berlin in die Wohnzimmer der Menschen vor Ort bekommt. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir Dr. Hauke Petersen, Studienleiter der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte als Referenten für diesen Abend gewinnen konnten. In seinem Kurzinput zum Thema erklärte er, wie politische Bildung und verschiedene Projekte in der Praxis einen Beitrag zu mehr politischem Bewusstsein leisten können.

Als kleine Premiere kamen an diesem Abend das erste Mal unsere neuen Bierdeckel zum Einsatz. So konnten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichberechtigt in die Veranstaltung mit einbinden. Für mich eine wunderbare Möglichkeit bereits in diesem kleinen Rahmen mehr Teilhabe von und mit Ihnen zu verwirklichen! Vielen Dank für diesen gelungen Abend!

Homepage: Dr. Birgit Malecha-Nissen, MdB


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