Astrid Le├čmann - unsere Kandidatin f├╝r die Ratsversammlung

Wir möchten Ihnen unsere Kandidatin für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 vorstellen.

Einstimmig nominierte der SPD Ortsverein auf seiner Wahlkonferenz am 28.10.2017 Astrid Leßmann für den Wahlkreis 15 zur Kandidatin.

Ehrenamt ist Ehrensache!

Mit der Entscheidung kommunalpolitisch aktiv zu werden, entscheidet man sich für einen vollen Terminkalender und für ein Ehrenamt, dass viel Einsatz erfordert. Gleichzeitig entscheidet man sich, aktiv und engagiert die Zukunft seiner eigenen Stadt zu gestalten. Es heißt aber auch, neben seinem Beruf, neben der Familie und neben anderen Hobbys, viel Zeit aufzuwenden, um sich für das Wohl seiner Stadt und deren Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

„Für mich ist ein Ehrenamt Ehrensache und deshalb ist es mir wichtig und auch selbstverständlich, einige Stunden in der Woche beispielsweise durch Beratungsunterlagen und dergleichen mehr zu lesen, um am Ende das Beste herausholen zu können“, erklärt Astrid Leßmann.

„Als im Jahr 2015 viele Menschen nach Kiel gekommen sind, die dringend Hilfe benötigten, habe ich mich der Flüchtlingshilfe Schleswig-Holstein angeschlossen. Sie ist ein Zusammenschluss der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein e.V., katholisch in Kiel, des Erzbistum Hamburg, jüdischen Gemeinde Kiel, der evangelisch lutherischen Kirche in Norddeutschland, der Paritätische Schleswig-Holstein, des DGB und des Verbandes Deutscher Sinti und Roma – LV SH.
Ich habe viele Stunden meiner privaten Zeit hergegeben und ich habe nie bereut. Viele ganz besondere Menschen habe ich kennengelernt. Ich habe mit helfen können, dass diese Menschen mit Essen und Trinken, Kleidung und sonstigen Dingen des allgemeinen Lebens versorgt werden konnten. Auch das war und ist für mich Ehrensache. Ich bin sehr stolz auf unsere Landeshauptstadt Kiel und die verantwortlichen Politiker, die diese schwierige Aufgabe so großartig gemeistert haben. Ohne die Hilfe der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wäre vieles gar nicht möglich gewesen. Ihnen allen, Politikern und Ehrenamtlichen, gebührt ein großer Dank und Anerkennung.“


Warum ist Kommunalpolitik so wichtig für mich?

Kommunalpolitik ist ein sehr spannendes Thema. Jede Entscheidung kommt sofort bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort an. Ich möchte mich für die Themen Bauen und Wohnen engagieren. Wir brauchen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum für alle.

 

Elektromobilität ist mir ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Aus für verkehrs- und umweltpolitischer Sicht wird es das Thema in den nächsten Jahren sein, gerade, in einer Stadt wie Kiel.

Als Gewerkschafterin mir das Thema Gute Arbeit auch besonders am Herzen. Leiharbeit, Flexi- und befristete Arbeitsverträge sind aus meiner Sicht abzulehnen. Sie führen zum nächsten Thema, der Altersarmut.

Was wünsche ich mir für Russee – Hammer?

Ein gutes Wohnumfeld, in dem sich junge und alte Menschen, Familien und Kinder wohlfühlen, mit einer guten Infrastruktur.
Besonders ältere Menschen sollten in ihren Stadtteil wohnen bleiben können. Eine Lösung könnte ein „Mehrgenerationenhaus“ sein.

 

Ich freue mich auf viele Gespräche mit ihnen.