Was alles geschah

Infostand am 3. August um 15 Uhr vor SKY

"Wo drückt der Schuh?" - Die SPD Schilksee fragt die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil.


Ortsbeirat Schilksee

Wir haben unsere Vertreterinnen für das Stadtteilgremium gewählt: Maike Finger und Susann Ketzner setzen sich für Ihre Belange ein. Sprechen Sie sie an - oder kommen Sie selber zu den öffentlichen Sitzungen. Jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte schräg gegenüber von SKY.


Kommunalwahlkampf

 

 

Wir wissen nicht, was die anderen tun. Wir wollen unseren kleinen Beitrag dafür leisten, dass Insekten, Schmetterlinge und Bienen wieder genug Futter bekommen. Deshalb

  • verschenken wir bei unseren Infoständen am 13., 20. und 27. April sowie am 4. Mai (jeweils nachmittags von 15 bis 17 Uhr) Samen von Wildblumen zum Selberaussäen.
  • haben wir im Ortsbeirat beschlossen, dass mindestens zwei städtische Wiesen nicht mehr gemäht werden.

Klönschnack im Sportheim

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Kranzniederlegung am Volkstrauertag

Am 18. Nimageovember 2017 fand eine öffentliche Kranzniederlegung zum Volkstrauertag statt. Jahrelang hatte es nur "stille" Niederlegungen gegeben. Für einen würdigen optischen Rahmen sorgten Stadt und Grünflächenamt. Babette Trieschmann, Patin für das Beet, setzte zusammen mit Ortsbeiratsmitglied Susann Ketzner (SPD) gespendete Erika, Silberblatt und Ziergräser als Ergänzung zur schon vorhandenen, naturbelassenen Bepflanzung. Insgesamt waren 27 Schilkseer*innen anwesend. Pastor Peter Scharfenbergs Ansprache berührte alle. Er erinnerte an all diejenigen, die – auch in jüngster Zeit – selbst Opfer von Kriegen geworden sind. Im Anschluss ging es in das Vereinsheim des TSV Schilksee, wo Pächter Heiko Busch Schmalzbrote ausgab.

Foto: Uwe Leineweber


Grünkohlessen

Donnerstag, den 30. November 2017 um 19.00 Uhr
im „Der Schilkseer“, dem Vereinsheim des TSV Schilksee, Schilkseer Straße 90.

Mit Jürgen Weber, unserem Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten a.D. , der auch die Ehrung langjähriger Mitglieder vornehmen wird.


Antje Möller-Neustock einstimmig als Kandidatin für die Kommunalwahl nominiert

5.10.2017 - Antje Möller-Neustock wurde als Kandidatin für den Wahlkreis 25 Schilksee/Pries-Friedrichsort bei der Kommunalwahl 2018 nominiert. Die 56-jährige Diplom-Informatikerin wurde einstimmig von den Anwesenden bei der Wahlkreiskonferenz gewählt.
Im Wahlkreis will sie die Planungen für die Sanierung der Schwimmhalle Schilksee und für das MFG5-Gelände vorantreiben.

Antje Möller-Neustock war im März 2017 in die Kieler Ratsversammlung nachgerückt. Dort wurde sie zur arbeits- und wirtschaftspolitischen Sprecherin der SPD-Ratsfraktion ernannt und in die Aufsichtsräte von Seehafen und der Kieler Wirtschaftsförderung entsendet. Vorher war sie stellvertretende Vorsitzende des Ortsbeirats Schilksee. sind Wirtschaft und Arbeit, sie will sich für neue Arbeitsmodelle, lebenslanges Lernen und die „digitale Agenda“ engagieren.


Herzlichen Glückwunsch!

25. September 2017 - Mathias Stein hat es geschafft und ist nun unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Der Wahlkreis Kiel-Kronshagen-Altenholz hat den einzigen SPD-Direktvertreter in ganz Schleswig-Holstein.


„Mehr Sicherheit im Alltag“

20. September 2017 - Unser Bundestagskandidat Mathias Stein hält einen Impulsvortrag zum Thema „Zeit für mehr Sicherheit im Alltag" in der DRK-Begegnungsstätte und skizziert notwendige Maßnahmen. Die anschließende Diskussion ist sehr rege und zeigt, wie wichtig ein entschlossenes und zugleich besonnenes Vorgehen ist.


Jazz-Frühschoppen im Vereinsheim

24. April 2017 - Das Leise Trio. Drei Physikprofessoren und eine Handvoll akustischer Instrumente mit Swing, Latin und Musical. Das Vereinsheim des TSV Schilksee bis zum letzten Platz gefüllt. Torsten war auch da. Freier Eintritt. Veranstalter: SPD-Ortsverein Schilksee


Unsere Infostände zur Landtagswahl 2017

3. April 2017 - 30 Prozent der Wählerinnen und Wähler sind noch unentschieden. Wir werben an den folgenden Tagen mit Infoständen vor SKY um Stimmen für die SPD. Kommt doch mal vorbei!

  • Karsamstag, 15.4., 12 Uhr
  • Samstag, 22.4., 11 Uhr
  • Freitag, 28.4., 15 Uhr
  • Freitag, 5.5., 15 Uhr
  • Samstag, 6.5., 11 Uhr


Schilksee hat wieder eine eigne SPD-Ratsfrau!

15. März 2017 - Unsere Direktkandidatin Antje Möller-Neustock ist jetzt in die Kieler Ratsfraktion nachgerückt. Antje wurde in der März-Sitzung der Ratsversammlung vereidigt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, liebe Antje!


"Gesellschaft und Terrorismus: unsere Fragen - unsere Antworten"

2. Februar 2017 - Öffentliche Diskussionsveranstaltung in der DRK-Begegnungsstätte. Referent ist Rolf Fischer, Landtagsabgeordneter für Kiel-Nord von 2000 bis 2012.

 

 

 

 

Fotos: Michael August


Grünkohlessen im TSV-Vereinsheim

24. November 2016

  • Wir waren rund 50 Gäste aus ganz Kiel!
  • Mathias Stein hat sich als solider Kandidat für die Bundestagswahl 2017 empfohlen.
  • Francesco, der neue Pächter, hat lecker gekocht.
  • Viele interessante Gespräche und eine entspannte Atmosphäre.

 

Rathausplatz heute - Innenstadt morgen

8. September 2016 - Diskussionsveranstaltung mit:

  • Prof. Peter Hense, Architekt des Rathausplatzes:
    „Der Rathausplatz – Idee und Wirklichkeit“
  • Claus Wittig, Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion:
    „Aktuelle Projekte in der Innenstadt“

 
Trotz schönstem Strandwetter waren
30 Interessierte gekommen.
  Prof. Peter Hense erklärte seinen
ursprünglichen Entwurf.
     
 
Claus Wittig stellte die vielen
aktuellen Projekte prägnant dar.
  Gesine Stück, Vorsitzende der SPD
Schilksee, moderierte die Diskussion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahl eines neuen Ortsbeiratsmitglieds

1. September 2016 - Susann Ketzner ist bei der Mitgliederversammlung von allen 15 Stimmberechtigten als neues Mitglied des Ortsbeirats Schilksee nominiert worden. Herzlichen Glückwunsch! Sie folgt damit auf Dorothea Kallmorgen, die aus gesundheitlichen Gründen ihr Mandat abgegeben hatte.

Diskussion über Ängste

1. September 2016 - In einer intensiven Diskussion haben wir uns mit der Frage "Furcht und Ängste gehen um – wie gehen wir mit der drohenden gesellschaftlichen Spaltung um?" beschäftigt. Nach einem Impulsreferat von Dr. Joachim Lohmann, Finanzstaatssekretär a.D. ging es anderthalb Stunden um das aktuelle Thema.

Fahrradtour zur Festung Friedrichsort

31. Juli 2016 - Zusammen mit den Ortsvereinen Kiel-Mitte, Suchsdorf, Steenbek-Projensdorf, Wik und Holtenau haben wir uns bei der Festung Friedrichsort getroffen. Pastor Landa führte mit seinem detailreichen historischen Wissen über das Gelände.

     

Albig wird Direktkandidat für Kiel-Nord

2. Juli 2016 - Mit 100 zu 60 Stimmen hat sich Torsten Albig gegen Gesine Stück durchgesetzt. Ein Achtungserfolg der "landesweit weitgehend unbekannten" Baupolitikerin im Duell um die SPD-Direktkandidatur für die Landtagswahl.


Antrag zum Olympiazentrum auf den Weg gebracht

Unser Antrag "Olympiazentrum für die Zukunft fit machen - Kiel als Standort stärken" wurde auf dem Kreisparteitag der SPD Kiel am 20.2.2016 einstimmig angenommen. Wir kümmern uns nun darum, die guten Ideen und Initiativen, die während der Olympiabewerbung entstanden sind, noch einmal zu prüfen und die - auch beim Land - eingestellten Mittel für diese Aufgabe zu sichern.


Halbzeitbilanz der SPD-Ratsfraktion

Halbzeit im Rathaus: Was hat die SPD-Fraktion zusammen mit Grünen und SSW schon alles geschafft? Lest hier mehr.


Neujahrsempfang in Schilksee

Fotograf: Michael AugustFotograf: Michael August

Rund 35 Gäste waren am Sonntag, den 14. Februar 2016 in die DRK-Begegnungsstätte gekommen. Neben einem kleinen Imbiss und einem kleinen Umtrunk gab es eine kleine Rede von Gesine Stück vom kleinen Ortsverein.


Vorstandswahlen zur Jahreshauptversammlung

17.03.2016: Wieder gewählt wurden: Gesine Stück (Vorsitzende), Hans Mehrens (Stellvertretender Vorsitzender), Peter Baumgardt (Kassierer). Als BeisitzerInnen: Heidi Behlen, Maike Finger, Susann Ketzner, Antje Möller-Neustock, Manfred Wagner. Hans-Hermann Voss als Revisor.
Delegierte zum Kreisparteitag: Maike Finger, Joachim Lohmann, Hans Mehrens, Gesine Stück. Als Vertreter gewählt wurden: Peter Baumgardt, Susann Ketzner, Antje Möller-Neustock


Die Hamburger können kein Olympia

29.11.2015: Der Bürgerentscheid für die Olympiabewerbung Kiels ist mit über 65 Prozent deutlich positiv ausgefallen. Dabei hatten die Schilkseerinnen und Schilkseer sogar mit über 73 Prozent votiert! Die gleiche Abstimmung im Hamburg ging jedoch knapp verloren. Wir stecken trotzdem nicht den Kopf in den Sand. Das Olympiazentrum braucht eine bauliche Aufwertung wie es einer Kiel Sailing City gut zu Gesicht steht.


Grünkohlessen im Vereinsheim des TSV Schilksee mit 40 Gästen!

26.11.2015: Ein gemütlicher Abend unter Freunden. Wir haben langjährige Mitglieder geehrt und neue begrüßt. Gerwin Stöcken kam direkt vom Sozialausschuss zu unserer Veranstaltung und warb in einer leidenschaftlichen Ansprache für Soziales Handeln, wie es die SPD in Kiel tut.

Gerwin Stöcken spricht über Flüchtlinge.Das Vereinsheim war voll.Gerd Müller ist nun schon 40 Jahre MitgliedFür die Jubilare gab es Urkunden und Broschen


Olympia-Spaziergang der SPD Kiel

Peter Baumgard, Gesine Stück, Heidi Behlen und Doris Thiele-Röpstorff schenken heißen Punsch aus.22.11.2015: Der Ortsverein Schilksee war naturgemäß starke vertreten. Unser Oberbürgermeister Ulf Kämpfer gab persönlich aktuelle Infos, dafür servierten wir allen einen heißen Punsch.

 


SPD-Frauen-Power im Ortsbeirat Schilksee

4.11.2015: In der letzten Mitgliederversammlung der SPD Schilksee ist Dorothea Kallmorgen einstimmig für den Ortsbeirat Schilksee nominiert worden.

Die Ratsversammlung wird in ihrer nächsten Sitzung am 19.11.2015 die 74-Jährige bestätigen. Somit wird dann in der Dezembersitzung mit Dorothea Kallmorgen die dritte Frau für die SPD in das Stadtteilgremium einziehen. Zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden Antje Möller-Neustock und Maike Finger möchte sie sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger kümmern. Dorothea Kallmorgen ist vor 44 Jahren mit ihrem Mann wegen der Olympischen Segelwettbewerbe ′72 nach Schilksee gezogen - und ist natürlich auch heute Feuer und Flamme für die Olympiabewerbung.

Die Nachwahl während der Wahlperiode war nötig geworden, weil Volker Lötzsch aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist.


Flüchtlinge müssen auch in Schilksee untergebracht werden – nur dezentral kann Integration gelingen

9.10.2015: Die SPD Schilksee befürwortet die Überlegungen der Stadt, Flüchtlinge auch im nördlichsten Stadtteil Kiels unterzubringen. „Die Menschen, die vor Krieg und Zerstörung aus ihrer Heimat hierher gekommen sind, sollen in unsere Gesellschaft integriert werden. Und da ist es viel besser, die Flüchtlinge auf viele Standorte zu verteilen, damit sie als Individuen angesprochen werden können und eine Chance auf Integration in unsere Gesellschaft haben“, so Gesine Stück, Vorsitzende der SPD Schilksee, anlässlich einer Ortsbegehung, zu der sie den Sozialdezernenten Gerwin Stöcken heute eingeladen hatte. „Hier in Schilksee haben wir eine große Anzahl von Möglichkeiten, diese Menschen zu integrieren: Freiwillige Feuerwehr, Sportverein, Kirche, Jugendtreff, nicht zuletzt Schule und zwei Kindergärten. Ich kenne viele Schilkseerinnen und Schilkseer, die bei dieser Aufgabe persönlich helfen wollen, etliche engagieren sich auch schon auf dem MFG 5-Gelände.“

Die SDie Mitglieder des Ortsvereins bei der BegehungPD Schilksee wendet sich mit Entschiedenheit gegen – vereinzelte – Anwohnerbeschwerden, die mit pseudo-baurechtlichen Argumenten versuchen, Flüchtlinge aus Wohngebieten fernzuhalten. Nach unserem Verständnis gehören sie gerade dort hin, um eine Gettobildung zu vermeiden. Argumente, dass Kinder zu Unruhe führen und Flüchtlinge unzumutbaren Autoverkehr produzieren, ist für Sozialdemokraten nicht nachvollziehbar.

Gesine Stück zeigt Dezernent Gerwin Stöcken mögliche bebaubare Flächen in Schilksee„Natürlich können wir nicht alle Flüchtlinge der Welt aufnehmen. Aber wir müssen die, die hier sind, verteilen, um sie in unsere Gesellschaft aufzunehmen. Auch Schilksee wird einen Beitrag dazu leisten,“ so Stück abschließend.

 

 


19.9.2015: Alles Gute zum 75. Geburtstag wünschen wir unserem Mitglied Rolf Johanning, Stadtpräsident und Kulturdezernent a.D.


Grillen mit dem Ortsverein Schilksee

Dreibeingrill mit Wurst1.9.2015: Eigentlich wollten wir in spätsommerlicher Abendsonne die Boulebahn auf der Ankerwiese bevölkern. Doch das Ortsvereins-Grillen musste wegen des schlechten Wetters kurzfristig nach drinnen verlegt werden. Das tat dem Appetit und dem geselligen Beisammensein keinen Abbruch - 12 Gäste verbrachten einen unterhaltsamen Abend


Gesine Stück bewirbt sich für den Landtag

20.7.2015: Die Vorsitzende der SPD Schilksee, Gesine Stück, bewirbt sich um die Kandidatur im Wahlkreis Kiel-Nord für die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein 2017.

zur Kandidaten-Homepage www.gesine-stueck.de

zum Bewerbungsschreiben


Podiumsdiskussion zur Schwimmhalle Schilksee

12.5.2015: Die Schwimmhalle Schilksee ist sichtlich sanierungsbedürftig, der Sprungturm ist gesperrt. Die Stadt hat den Erhalt der Schwimmhalle zugesagt. Doch wann wird gehandelt und vor allem was ist geplant? Eltern und Kinder, SchülerInnen, Jugendliche, SeniorInnen, SportlerInnen - alle brauchen diese Schwimmhalle. Um die Anliegen der verschiedenen Nutzerinnen und Nutzer zu artikulieren und mehr von den Planungen der Stadt zu erfahren, haben die drei Ortsvereine Holtenau, Friedrichsort und Schilksee zur Podiumsdiskussion mit Nutzergruppen zur Schwimmhalle Schilksee am Dienstag, den 12. Mai 2015 um 19.30 Uhr im Regattahaus, Olympiazentrum eingeladen.
Auf dem Podium:

  • Volkhard Hanns, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion Kiel
  • Stefan Johannsen, Vorsitzender des TSV Schilksee
  • Gerwin Stöcken, Sportdezernent der Stadt Kiel
  • Cay Tonner, Rektor der Fritz-Reuter-Schule in Pries-Friedrichort  

45 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen. Sie alle waren sichtlich zufrieden mit der Vorstellung der Stadt, wie in Zeiten knapper Mittel das sanierungsbedürftige städtische Schwimmbad im Kieler Norden zu erhalten sei. Bis 2017, dem geplanten Fertigstellungstermin des Zentralbades an der Hörn, wird die Schwimmhalle mit Bordmitteln betrieben. Danach wird Schritt für Schritt ein Sanierung vollzogen. Zuerst erfolgt die Umstellung von Salz- auf Süßwasser, dann wird die Dichtigkeit der Becken hergestellt, der 3-Meter-Sprungturm saniert usw.        


Ein lautes Ja zu Olympia!

16.1.2015: Die SPD Schilksee begrüßt alle Aktivitäten der Stadt rund um die Bewerbung für die Olympischen Segelwettbewerbe 2024. „Es wäre fantastisch, wenn Kiel wieder Gastgeber für die Olympiade sein könnte. Und gerade Schilksee bietet sehr gute Voraussetzungen für dieses Top-Segel-Event. Natürlich versprechen wir uns auch Impulse für den Kieler Norden“, so Gesine Stück, Vorsitzende des Ortsvereins. “Wir möchten daher als Schilkseer Bürgerinnen und Bürger die Bewerbung begleiten und uns mit Ideen einbringen.

"Dabei liegt unser Augenmerk naturgemäß auf der Nachnutzung.“ so Stück weiter. "Ansonsten gilt: Jeder Standort in Kiel ist ein guter Standort – ob nun der Schwerpunkt in Holtenau oder Schilksee liegt. Schilksee hat dazu noch den Vorteil der kurzen Wege für die Segler und alle Beteiligten. Mit jeder Kieler Woche und den anderen internationalen Segelwettbewerben zeigen wir, dass wir es können. Ulf Kämpfer hat unsere volle Unterstützung für die Bewerbung. Wir wollen dazu beitragen, dass sie ein Erfolg wird“.

Sehenswert auf YouTube:

Neujahrsempfang der SPD Schilksee: "Willkommenskultur in Schleswig-Holstein", Referentin Serpil Midyatli

TTIP und CETA - Was geht mich das an?

Die Veranstalter v.l.n.r. Gesine Stück, Sönke Duhm, Andreas Arend, Michael August, Michael Scholz, Uli Paproth27.3.2015: Die SPD-Ortsvereine Holtenau, Friedrichsort, Projensdorf, Schilksee, Suchsdorf und Wik hatten zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Prof. Foders vom Weltwirtschaftsinstitut in Kiel hielt einen Vortrag im Vereinsheim des TuS Holtenau und antwortete auf Fragen. Die meisten der Anwesenden teilten ihre Verärgerung und Verständnislosigkeit mit. Welche Möglichkeiten zur Einflussnahme haben wir? Da gibt es viele: Online-Petition untersschreiben und an Freunde weiterleiten, Briefe schreiben an einflussreiche Funktionäre, Anträge beschließen in Parteigremien.


Jahreshauptversammlung der SPD Schilksee

26.3.2015: Auf Basis der Rechenschaftsberichte haben wir Ideen entwickelt, welche politische Themen wir in 2015 ansprechen wollen und wie wir neue Mitglieder gewinnen können


Neujahrsempfang am 15. Februar 2015

Serpil MidyatliUnsere Genossin Serpil Midyatli hat einen sowohl informativen als auch emotionalen Vortrag über das Thema Flüchtlinge in Schleswig-Holstein gehalten.

In der anschließenden Diskussion mit den fast 40 Gästen konnte die Sprecherin für Integration der SPD-Landtagsfraktion weitere wichtige Hinweise geben.

Was wird konkret gebraucht?

  • Fahrräder und Wohnmöglichkeiten:
    Arne Leisner vom Amt für Wohnen und Grundsicherung der Stadt, Telefon 901-36 60
  • Deutschunterricht und Patenschaften:
    nettekieler Ehrenamtsbüro, Telefon 901-55 02 und 901-55 03
  • Kleidung: Abgeben bei den DRK-Rotkreuzmärkten (z.B. Friedrichsorter Straße 13 und am Dreiecksplatz)
  • Geld: Der Christliche Verein zur Förderung sozialer Initiativen betreut im Auftrag der Stadt die Flüchtlinge in den Kieler Unterkünften. Hier sind projektbezogene Spenden möglich. www.cvkev.de 
    Bankverbindung: IBAN DE43 2105 0170 0095 1236 00

Weitere Infos auf der Internetseite der Stadt Kiel unter dem Stichwort "Fluechtlinge".



Ortsbeiratsitzung noch einmal zur Erinnerungskapelle

11.2.2015: Die Stadtverwaltung sucht nach einem geeigneten Standort in Kiel für die Erinnerungskapelle von Moritz Kock und fragt dabei alle Ortsbeiräte - so auch Schilksee. 2014 hatte die Initiatorin schon einmal das Projekt nach massiven Protesten der Schilkseer Bevölkerung zurückgezogen; damals war als Standort die "Kuhwiese" an der Steilküste geplant.
Außerdem bietet die Stadt Kiel an, über Graf Luckner zu diskutieren. Diese schillernde Persönlichkeit stand 1939 vor einem Ehrengericht der Nazis. Was es damit auf sich hat, soll von Experten bei einer Sondersitzung des OBR Schilksee im Oktober 2015 dargestellt werden.


Je suis Charlie 


Grünkohlessen der SPD Schilksee

27.11.2014: Die SPD Schilksee hatte zum Grünkohlessen in das Vereinsheim des TSV Schilksee eingeladen. Alle freuten sich auf das Testessen beim neuen Betreiber "Bato" - und wurden nicht enttäuscht! Grünkohl satt - und geschmeckt hat er!
Die rund 40 Gäste erlebten einen gemütlichen Abend, der mit einem kurzen Vortrag zum Thema "Gutes Wohnen im Alter in Schilksee" startete. Benjamin Raschke, der stellvertretende Vorsitzende und seniorenpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, zeigte Prognosen zur Entwicklung des Stadtteils. Die Stadt ist fest entschlossen, sich der vorausgesagten Abnahme der Einwohnerzahl um 20 Prozent entgegen zu stemmen. Eine Konsequenz daraus ist der unbedingte Erhalt der Grundschule.
Über diese Zusage freuten sich natürlich die Anwesenden, die sich trotz des hohen Durchschnittsalters - oder vielleicht gerade deshalb - wieder mehr Kinder in Schilksee wünschten.


Fahrradtour durch Schilksee mit Ratsherrn Volkhard Hanns

Treffen am Samstag, den 11. Oktober 2014 um 10 Uhr. Start: Schilkseer Straße / Ecke Seekamper Weg. Tourplan:

  • Seekamper Wiesen: Geplante Vogelwarte
  • Grundschule Schilksee: Durchgeführte bauliche Maßnahmen
  • Ankerplatz: Leerstände
  • Hohes Ufer: Uhrenturm von Alwin Blaue
  • Fliegender Holländer: Fahrradfahrer
  • Hafenvorfeld: Gastronomie und Spielplatz
  • Fähranleger: Klönschnack mit Fischbrötchen

Wir haben über aktuelle Entwicklungen berichtet und mögliche Aktivitäten diskutiert. Vielen Dank an unseren Genossen Volker Lötzsch, der alles organisiert hat.


Es ist Zeit zum Sildessen!

Am Dienstag, den 3. Juni 2014, laden wir zum Sildessen in die DRK-Begegnungsstätte ein. Wir ehren dabei langjährige Mitglieder und außerdem hat Hans-Hermann zugesagt - und vertellt op Platt!


Gesine Stück als Vorsitzende der SPD Schilksee bestätigt

Gesine Stück wurde am 26. März 2014 bei der Jahreshauptversammlung der SPD Schilksee in ihrer Funktion als Vorsitzende einstimmig wiedergewählt. Die 46-jährige Projektmanagerin freute sich über die Zustimmung und versprach: „Die SPD Schilksee wird sich weiterhin intensiv um die zentralen Themen des Stadtteils wie Grundschule, Bebauung, Seekamp und Schwimmhalle kümmern. Wir bekommen so viel positive Rückmeldung für unsere Arbeit. Insbesondere für unsere Veranstaltungen, die mit ihrer Mischung aus Politik und (Ess-)Kultur auch für Nicht-Mitglieder attraktiv sind.“

Auch ihre Vorstandskollegen Hans Mehrens (stellvertretender Vorsitzender) und Peter Baumgardt (Kassierer) erhielten die volle Zustimmung der anwesenden Mitglieder. Ebenso wie Heidi Behlen als Schriftführerin. Als Beisitzerin bestätigt wurde Maike Finger. Neu hinzu kamen Antje Möller-Neustock, Volker Lötzsch und Eckart Finger.


Mitglieder des Ortsvereins sind trotz den schlechten Wetters gut draufOB-Wahlkampf in Schilksee

21.3.2014: Wir trotzen dem Wetter und kämpfen für Kämpfer. Infostand vor SKY mit unserem Kandidaten.


Martin Tretbar-Endres zum Thema EuropaNeujahrsempfang zum Thema Europa

9.2.2014: Nach der intensiven Diskussion über die Bebauung im Schilkseer Landschaftsschutzgebiet wollten wir über den Tellerrand hinausschauen und fragten "Was geht uns Europa an?" bei unserem Neujahrsempfang. Als Referent warb Martin Trebar-Endres, Sprecher des Europaforums der SPD Schleswig-Holstein, mit großem Herzblut für die europäische Sache. Auch unser OB-Kandidat Ulf Kämpfer war da und warb für sich - und für „Mehr Kiel“. 45 Gäste diskutierten fleißig mit.


Beschluss der SPD Schilksee zur Erinnerungskapelle

23.1.2014: Die Mitgliederversammlung hat sich einstimmig (bei einer Enthaltung) dem Statement von OB-Kandidat Ulf Kämpfer angeschlossen:

"Eine Niemeyer-Kapelle an einem angemessenen und akzeptierten Standort zu errichten, wäre ein Gewinn für Kiel und die Kieler Region. Der Bau eines Gedenk- und Erinnerungsorts an einem von der Schilkseer Bevölkerung abgelehnten Ort verbietet sich jedoch. Es wäre gut, wenn Stadtverwaltung, Befürworter und Kritiker aus dem Stadtteil und alle weiteren Akteure (Initiatoren, Naturschutzverbände etc.) sich auf einen echten, ergebnisoffenen Dialog über den Wert einer Kapelle und den geeigneten Standort einließen. Dazu gehört die Erörterung wichtiger praktischer Fragen (z.B. konkrete Nutzung, Zugänglichkeit und Unterhaltung der Kapelle) ebenso wie die Einbeziehung alternativer Standorte in die Diskussion, wobei der Blick nicht an den Stadtgrenzen Halt machen muss."


Pressemitteilung zur geplanten Erinnerungskapelle

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Schilksee, Gesine Stück, erklärt zu den Plänen der Stadt, eine Erinnerungshalle im Landschaftsschutzgebiet an der Schilkseer Steilküste („Kuhwiese“) in Schilksee zu errichten:

Blick über die Kuhwiese„Die Erinnerungshalle, die nach einer Zeichnung von Oscar Niemeyer von Moritz Kock in einem Entwurf umgesetzt wurde, ist ein beeindruckendes Gebäude. Allerdings ist der Standort, der von den Betreibern dieses Projektes vorgeschlagen wurde, gänzlich ungeeignet: Er liegt mitten in einem Landschaftsschutzgebiet, am Rande einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne und viel zu nah am Steilufer.

Wir können auch die inhaltliche Begründung für die Standortwahl nicht nachvollziehen: Warum soll eine Gedenkstätte für 228 Opfer aus 32 Ländern, die bei einem Flugzeugabsturz über dem Atlantik ums Leben gekommen sind, in Schilksee an der Ostsee gebaut werden?

Mit Unverständnis reagieren auch viele andere Schilkseer, mit denen wir seit der überraschenden Vorstellung im Ortsbeirat, über die nur der Vorsitzende informiert gewesen war, gesprochen haben.
In Schilksee ist in letzter Zeit schon zu viel an falscher Stelle gebaut worden. Wir wollen dafür kämpfen, dass Uferlinie und Steilküste nicht weiter zugestellt werden.“

Nicht nur Schilkseer Bürger sollen unterschreiben: Schilksee ist ein Naherholungsgebiet für ganz Kiel!

Informationen zur Diskussion um die geplante Erinnerungskapelle im Landschaftsschutzgebiet gibt es auf www.kuhwiese-schilksee.jimdo.com.


Grünkohlessen mit 50 Gästen

25.11.2014: Der Grünkohl im Vereinsheim des TSV Schilksee ist ja schon legendär gut. Schade, dass Familie Babic zum Ende des Jahres aufhört. Ein neuer Pächter ist aber gefunden und wir warten gespannt auf sein kulinarisches Angebot.

Bevor aber alle kräftig zulangen konnten, wurde zunächst Manfred Wagner für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Er ist vielen als langjähriger, umtriebiger und gut vernetzter Ortsvereinsvorsitzender bestens bekannt. Vom Vorstand wird Manfred weiterhin als politischer Ratgeber sehr geschätzt.

Danach hat Hans-Peter Bartels, Bundestagsabgeordneter für Kiel, die Situation im Bund erläutert. Eine Probeabstimmung unter den Anwesenden zeigte, es geht um die Inhalte. Die ganz große Mehrheit wollte sich nicht festlegen, ohne den Vertrag in den Details gelesen zu haben.

Schließlich präsentierte sich noch der Überraschungsgast des Abends: Ulf Kämpfer ist der künftige Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters. Für seine offene, sympathische Art gab es spontan große Beifallsbekundungen.

Fazit: ein abwechslungsreicher Abend mit Politik, Unterhaltung und gutem Essen!


Antje Möller-Neustock stellvertretende Vorsitzende im Ortsbeirat

Am 11. September 2013 war die erste Sitzung des neu zusammen gesetzten Ortsbeirats in Schilksee. Drei Sitze für die SPD, drei auch für die CDU. Ein Sitz für die Grünen, deren Vertreterin leider nicht da war. So wurde nach zwei unentschiedenen Wahlgängen gelost. Das Glück lag diesmal bei Christoph Holst, der somit den Vorsitz weitere fünf Jahre inne hat. Antje Möller-Neustock (SPD) wurde einstimmig zur Stellvertreterin gewählt. Verpflichtet auf ihr Ehrenamt wurden auch die SPD-Vertreter Maike Finger und Volker Lötzsch.


500 Besucher beim Sommerfest auf Gut Seekamp

Das Künstlergut Seekamp hatte am Sonntag, 25. August 2013 die Türen geöffnet – und  500 Besucherinnen und Besucher waren gekommen. Wir waren von der großartigen Beteiligung überwältigt. Aber genau das war unser Ziel: Mit einer bunten Mischung aus Musik und Lesung, Politik und Essen wollten wir die Leute zu diesem wundervollen Ort führen.

Bei bestem Wetter traf Kultur auf Politik: Talk mit Hans-Peter Bartels, Sinti-Jazz und die Ausstellung des Bildhauers Hans Kock im Gutshaus und im Park.

Ganz besonderes Interesse fanden auch die Führungen durch Gräfin von Oppersdorff von der  Hans-Kock-Stiftung. Genauso wie Jürgen Webers detailreiche Erzählungen über die Kinderrepublik Seekamp aus der Weimarer Republik.

Es gibt ja sogar Schilkseer, die noch nie in Seekamp waren. Viele wussten auch nicht, dass der Skulpturenpark immer geöffnet ist und dass man Samstagmorgens in die Ausstellung im Gutshaus kann. Aber das hat sich nun schon geändert. Das enorme Interesse hat uns darin bestärkt, auch künftig solche Veranstaltungen zu organisieren.

Das war das Programm für die ganze Familie im Grünen:

  • Sinti-Jazz mit dem Ewald Weiß TrioHans-Peter Bartels schaut sich das Gutshaus an.
  • Politik im Gespräch: MdB Hans-Peter Bartels,
    Kandidat im Wahlkreis 5, diskutiert mit Gert Haack, Sprecher des Kulturforums
  • „Jenö war mein Freund“: Horst Stenzel (Theater Kiel) liest Texte von Wolf-Dietrich Schnurre, Kieler Kulturpreisträger, und anderen
  • Führungen durch den Skulpturenpark der Hans-Kock-Stiftung
  • Besichtigung der Ständigen Ausstellung im Gutshaus
  • Infos zu Gut Seekamp: als Künstler- und Malerkolonie, als Ort gelebter Demokratie (Kinderrepublik) und als Hans-Kock-Stiftung
  • Spiele für Kinder und Junggebliebene
  • Imbiss, Kaffee und Kuchen sowie Getränke zum Picknickpreis

Ralf Stegner auf Gut Seekamp

„Zwischen Erinnerung und Herausforderung – die Arbeiterbewegung in Schleswig-Holstein" ist das Motto der diesjährigen Sommerreise des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion. Ralf Stegner nutzt die sitzungsfreie Zeit, um soziale, kulturelle und historische Einrichtungen in Schleswig-Holstein zu besuchen.

Ralf Stegner und andere Landtagsabgeordnete lassen sich den Skulpturenpark zeigen.Am 30. Juli 2013 stand Gut Seekamp auf dem Programm, wo 1927 die erste ,,Kinderrepublik" ausgerufen wurde,­ mitinitiiert vom späteren Kieler Oberbürgermeister Andreas Gayk. Heute steht dort der Skulpturenpark von Hans Kock, dem renommierten Kieler Künstler.

Johanna Beckmann (2.v.r.), Tochter von Hans Kock, zeigte Ralf Stegner, Beate Raudies (kulturpolitische Sprecherin der Fraktion, 2.v.l.) und Bernd Heinemann (1. Landtagsvizepräsident, li) den Skulpturenpark. Im Gespräch wurde diskutiert, wie man die "Perle" Gut Seekamp mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen kann. Dabei war auch die SPD Schilksee: Hannelore Krampitz (re), Heidi Behlen und Gesine Stück (3. v.l.).


Sildessen im Juni 2014

18.6.2013: Gut besucht mit 30 Gästen haben wir bei dieser Gelegenheit unsere Vertreterinnen und Vertreter für den Ortsbeirat Schilksee gewählt. Aufgrund des Wahlergebnisses werden der SPD drei Sitze zugesprochen. Da die CDU auch drei hat und die Grünen einen, können wir endlich auch wieder Mehrheiten im Stadtteil erhalten!


Themenklausur „Bauen in Schilksee“

16.3.2013: Rund 30 TeilnehmerInnen waren dabei und drei ReferentInnen aus der Stadtverwaltung: Manfred Wagner, Florian Gosmann und Astrid Witte aus den Ämtern Wohnen, Stadtplanung und Soziales (Leitstelle Älter werden).

Wir haben viel über die Rahmenbedingungen der Stadt(teil)entwicklung erfahren und über sinnvolle Strategien diskutiert. Eine Patentlösung auf die Frage, wie man eine ausgewogene Mischung zwischen jung und alt bekommt, gibt es sicher nicht. Einige Ideen haben wir aber schon.... Ein guter Ansatz ist sicher der Antrag der SPD Schilksee im Bauausschuss, die Grundstücke in der Schlimmbachallee nach sozialen Kriterien zu vergeben. Damit auch junge Familien mit schmalem Geldbeutel sich in Schilksee etwas finden können.


OB vor Ort: Susanne Gaschke beim Neujahrsempfang der SPD Schilksee

Susanne Gaschke10.2.2013: Ein rund um gelungener Vormittag: Die Sonne schien durch die großen Fenster der DRK-Begegnungsstätte auf die Tische mit Schnittchen und Getränken. Rund 50 Gäste hörten wie unsere neue Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke ihre ersten Erkenntnisse aus dem Rathaus schilderte. Wenn sie dachte, schon bei einer Wochenzeitung sei es etwas gemächlicher, dann musste sie feststellen, dass politische Prozesse noch langwieriger sind. Müssen sie auch sein. Weil alle mitgenommen werden müssen. Das ist das Credo der gelernten Journalistin. Zuhören, nachdenken, diskutieren, besser machen. Ihre Schwerpunkte: Wohnen, Kinderbetreuung, Rekommunalisierung.Und natürlich ihr Dauerthema: Bildung! Die ersten Lese-Projekte sind angeschoben.

In der anschließenden Diskussionsrunde ging Susanne Gaschke mit Sachverstand und politischem Einfühlungsvermögen auf die Hinweise und Anregungen der Schilkseer ein. Die Grundschule Schilksee muss erhalten bleiben, die Kieler Woche auch - aber weniger kommerziell.


Grünkohlessen 2012

Nicht nur die Füße am Infostand abfrieren – sondern auch gemütlich beieinander sitzen und gut essen und trinken. Und was zu feiern hatten wir auch! Die SPD Schilksee lud zum Grünkohlessen am Dienstag, den 4. Dezember 2012.
Im Vereinsheim des TSV Schilksee war Grünkohl „satt“ mal wieder vom Feinsten! Wir hatten mit 30 Teilnehmern das ganze Restaurant für uns und plauderten in gemütlicher Runde. Der Themenfächer war weit gespannt: vom Kanzlerkandidaten Steinbrück über den heiß diskutierten Kiel-Kanal bis zum Bauen vor Ort in Schilksee - zu dem wir im Februar eine Themenklausur organisieren werden.


Wahlkampf im Oktober 2012:

OB-Kandidatin Susanne Gaschke bei der SPD Schilksee

 


Der Countdown läuft: Am 28. Oktober wird die Kieler Oberbürgermeisterin gewählt! Die SPD in Schilksee setzt sich ein für ihre Kandidatin Susanne Gaschke und hängt ihre Plakate auf.


 


Kandidatin für die Kommunalwahl nominiert

Antje Möller-Neustock wurde von den beiden SPD-Ortsvereinen Schilksee und Friedrichsort-Pries als Direktkandidatin für den Wahlkreis 25 für die nächste Kommunalwahl nominiert.

Die 51-jährige Informatikerin (links im Bild mit Gesine Stück, OV-Vorsitzende Schilksee) hat bereits viele Erfahrungen in der Kommunalpolitik gesammelt, zuletzt als amtierende Vorsitzende des Ortsbeirats Wik. In der Ratsversammlung möchte sie sich insbesondere für Bildungschancen aller Kinder einsetzen.


Jahreshauptversammlung 2012 mit Neuwahlen

  • Gesine Stück - Vorsitzende des OV Schilksee
  • Hans Mehrens - Stellvertreter
  • Peter Baumgardt - Kassierer

Beisitzer_innen: Heidi Behlen, Maike Finger, Stefan Johannsen, Gerd Müller, Norbert Thomsen


Vielen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler

bei der Landtagswahl am 6. Mai 2012!

Kiel ist rot - und sogar Schilksee!


Stadtteilspaziergang mit Rolf Fischer

Am Freitag, den 13. April 2012, haben wir unseren 2. StadtteilsTreffen vor der Sporthallepaziergang durch Schilksee mit Rolf Fischer, Landtagsabgeordneter für Kiel-Nord, unternommen. Bis zu zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zu den Stationen:

Sporthalle

Die Schilkseerinnen und Schilkseer sind sehr zufrieden mit ihrer Halle. Die ursprüngliche Angst wegen der Wegführung für die Schulkinder nahe an der Fördestraße hat sich mit der Zeit sicher gelegt.

Koppelteich

Wichtig war der Stopp am sogenannten Biotop. Dies ist ja jetzt Der Koppelteich ist fast nicht mehr zu sehen.vorn doch etwas beschnitten worden. Es soll aber gemäß Umweltamt der Stadt ein Biotop bleiben, am Wasserstand soll nichts geändert werden.

Alle Teilnehmer hingegen waren dafür, den Zulauf zu öffnen, den Schlamm auszuheben und den enormen Bewuchs zurückzuschneiden.

Infos über die Entstehung des KoppelteichesDr. Wöhlk gab historische Informationen, wie der Koppelteich früher genutzt wurde: von der gegenüberliegenden Meierei für das Ausspülen der Milcheimer und den Bauern für die Versorgung der Tiere auf der Koppel (!) mit Wasser.

Neubaugebiet Schlimbachallee

Für welche Zielgruppe die Fläche hinter der Shell-Tankstelle bebaut werden soll, darüber gab es verschiedene Meinungen. Soll man kleinere Wohnungen bauen für ältere Schilkseer, die aus ihren Einfamilienhäusern ausziehen und im Stadtteil bleiben möchten? Oder sollen es bezahlbare Reihenhäuser für junge Familien sein, die sich die teuren großen, bebauten Grundstücke nicht leisten können?

Ankerplatz

Zum Schluss ging es doch noch bis zum Ankerplatz,Die Schilkseer fragen sich, warum der ehemalige Schlecker-Markt so lange leer steht. weil es auch dort Neuigkeiten gibt. Mit dem Auszug Schleckers ist eine Ladenfläche freigeworden, die nun eine medizinische Nutzung erfahren könnte. Das Problem, dass die über 30 Eigentümer kein großes Interesse daran haben, Geld für die gemeinschaftlichen Flächen (wie den Innenhof) auszugeben, bleibt weiter bestehen. Allerdings hat Rolf Fischer Treffen mit den Gewerbetreibenden und der Kirche initiiert, die alle selber an einer Aufwertung interessiert sind. Es scheint, dass Bewegung in die Sache kommt.


Die SPD Schilksee macht Wahlkampf für Torsten Albig, weil ...

Peter Baumgardt und Gesine Stück kleben Plakate... wir unseren Kindern den Schulfrieden gönnen.

... Schleswig-Holstein einen zukunftsfähigen Ministerpräsidenten braucht.

... soziale Gerechtigkeit sich letztlich für uns alle auszahlt.

... die SPD auch andere Ideen als die Schuldenbremse hat.


Neujahrsempfang der SPD Schilksee 2012

12.2.2012: Der designierte Kämmerer und Stadtrat für Kultur der Stadt Kiel Wolfgang Röttgers hat vor 24 Gästen über Kultur und Knete in Kiel gesprochen.

Und unser liebe Genosse Joachim Böder wurde endlich für 40 Jahre Parteizugehörigkeit geehrt.

 


 

Grünkohlessen mit Hans-Peter Bartels und seinem Bericht aus Berlin 

6.12.2011:  tolles Essen - interessante Einblicke - alte Bekannte - wichtige Fragen - gemütliche Runde


Traditionelles Grillfest

26.8.2011: mit Antje Langner, dnete und Kreisvorsitzende der SPD Plön

 

 


Stadtteilspaziergang mit dem Landtagsabgeordneten Rolf Fischer

7.7.2011: Treffpunkt war Hohes Ufer am Wendehammer der Kurallee. Zum Glück strahlender Sonnenschein. Schnell sammeln sich 40 Interessierte - jung und alt, alteingesessen und neu zugezogen, Hund und Mensch.

 

 

Ein toller Blick auf die Kieler FördeEin Neubau, der nach Paragraph 34 soll sich eigentlich in die Bebauung in der Nachbarschaft einfügen.
Hier ist aber etwas ganz anderes entstanden. Deshalb müssen wir für Bebauungspläne sorgen.

 

 

Der neu geschaffene Aussichtspunkt ist Gegenstand der Diskussion.An der sogenannten Aussichtsplattform erhitzten sich die Gemüter. Das Verfahren für den Verkauf des Grundstücks Ecke Möwenweg war undurchsichtig. Was demnächst die "teilöffentliche Nutzung" sein wird, bleibt ebenfalls unklar. Das wird auf jeden Fall noch einmal im Ortsbeirat Schilksee zur Sprache gebracht werden. Der Ausblick nach Laboe ist von sogenannten Lebensbäumen und Mauer komplett verdeckt -
und nicht mal ′ne Bank steht da.

Vor dem KurparkFinger weg vom Kurpark!

Was auf dem Grundstück vor der Kirche passieren soll, wollen alle mal gerne wissen. Der Abgeordnete hat ein offenes Ohr.
Wir werden gemeinsam mit ihm eine Aufgabenliste erstellen, die Basis für unser weiteres politisches Handeln ist.


17. Juni 2011: Sildessen und Mitgliederehrung und Lesung

Das war schön!

 


 

Neujahrsempfang der SPD Schilksee

Gesa Langfeldt, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Kieler Rathaus sprach am Sonntag, den 23.1.2011 u.a. zu

  • Bildung (Anzahl der Sozialarbeiter erhöht, mehr Kindergartenplätze, Neustrukturierung der Regionalen Bildungszentren etc.)
  • Bau (Rathaus-Galerie)
  • Bersonal (Nachfolge beim Wirtschaftsdezernat)

Gesa Langfeldt

Schauspieler Horst Stenzel zeigt mit seiner Lesung wie aktuell die Texte von Kurt Tucholsky auch heute (wieder) sind.

Über 30 Gäste waren gekommen, um die gelungene Verbindung von Politik und Kultur mitzuerleben. Gespanntes Zuhören

 


Grünkohlessen gemeinsam mit dem OV Friedrichsort

Donnerstag, den 25.11.2010, 18:00 Uhr im Sportheim der SV Friedrichsort


Vorstandsklausur der SPD Schilksee:

Wir dulden in Schilksee keine rechtsradikalen Parolen. Unser Bestreben ist es, innerhalb von drei Tagen diese Parolen verschwinden zu lassen.


Das traditionelle Grillfest der v.l.n.r. Gesine Stück, Joachim Lohmann, Rolf FischerSPD-Schilksee am Freitag, den 27. August 2010 gab den Rahmen für die Verleihung der Willy-Brand-Medaille an Dr. Joachim Lohmann. Überreicht wurde diese höchste Auszeichnung der SPD
durch Gesine Stück und Rolf Fischer.

Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie  in besonderer Weise verdient gemacht haben. Joachim Lohmann hat sie erhalten insbesondere für seinen nachhaltigen Einsatz als Kieler Schulstadtrat.

 


Grillfest

am Freitag, den 27. August 2010

um 19.00 Uhr

            Essen                     Live-Musik

                                  Politik               widersprechen     

 Trinken                     Freunde

              zuhören               draußen         Sommer

                  Schilksee          wieder treffen                       


Traditionelles Sildessen im Juni 2010

Unser Landtagsabgeordnete Rolf Fischer hatte sich spontan bereit erklärt, etwas vorzulesen: Philosophisches von Fußballern - eine ganz unbekannte Seite von ihm!  

Rolf Fischer liest

 

 

 

 

 

 

 

 


Kein Wildwuchs an der Promenade zum Olympiazentrum

In der Sitzung des Ortsbeirates Schilksee (OBR) am 17. Mai 2010 ging es um das Planungsgebiet „Am Kurpark“: Die Verwaltung will die Zustimmung des Stadtteilgremiums dafür haben, künftig keine verbindlichen Vorgaben in Form eines Bebauungsplans (B-Plan) für die Bebauung an der Promenade „Hohes Ufer“ zwischen Möwenweg und Kurallee zu machen.

Dagegen wehren sich Maike Finger und Gerd Prasse (beide SPD): „Wir brauchen einen Bebauungsplan, der sich weitgehend am heutigen Bestand orientiert und zu einer städtebaulich geordneten und maßstäblich angemessenen Wohnbebauung führt. Schilksee ist nicht Düsternbrook. Bei uns soll es keine weiteren überdimensionierten Neubauten geben, die nicht hierher passen und die Ansicht verschandeln. Die Promenade führt zum Olympiazentrum und ist Ausflugsziel von Touristen“

Das Kuriose dabei: In den Jahren 2003/2004 hatte die Bauverwaltung bereits den entsprechenden B-Plan Nr. 940 erarbeitet und als Entwurf vom Bauausschuss beschließen lassen (Beschlussvorlage 1262/2004). Das damalige Planungsziel war: Es „sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine städtebauliche geordnete und maßstäblich angemessene Wohnbebauung [...] geschaffen werden. Für diesen Bereich des Bebauungsplans zeichnet sich eine schleichende Vergröberung der städtebaulichen Struktur durch schrittweise Maßstabsvergrößerung der Wohngebäude ab“.

Heute sieht die Verwaltung das ganz anders und möchte von Fall zu Fall entscheiden. Nach Paragraph 34 Baugesetzbuch, der ein Vorhaben zulässt, „wenn es sich in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt“ (§ 34 BauGB). Dieses Vorgehen lehnen die SPD-Mitglieder des OBR ab: „Das ist kein geordnetes demokratisches Verfahren, sondern Bürokratenentscheidung. Wie fügt sich denn ein Flachdach neben Satteldächern ein? Wie passen überdimensionierte Mietflächen mit maximaler Ausnutzung allen Freiraums neben private  Wohnhäuser für Familien?“

„Wir wollen den B-Plan. Damals hat die Verwaltung eine sehr fundierte fachliche Begründung für ihr Vorgehen geliefert, der wir auch heute voll und ganz zustimmen. Warum die Verwaltung sich jetzt um 180 Grad gedreht hat, können wir nicht nachvollziehen“ so Finger und Prasse abschließend.


Neue Vorsitzende für SPD Schilksee

Am Mittwoch, den 24. März 2010 wurde Gesine Stück (41) einstimmig zur neuen Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Schilksee gewählt. Sie löst damit Hans Mehrens (68) ab, der nach vier Jahren in dieser Funktion nicht wieder kandidierte, um Jüngeren Platz zu machen.
Hans Mehrens blieb dem Ortsverein als stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender erhalten. Außerdem wählten die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung Peter Baumgardt als Kassierer sowie Heidi Behlen, Maike Finger, Gerd Müller, Gerd Prasse und Jürgen Röpstorff als Beisitzer.
Gesine Stück war von 2003 bis 2008 Ratsfrau in der Kieler Ratsversammlung, davon zwei Jahre als Baupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

 


Neujahrsempfang der SPD Schilksee

14.2.2010: Ralf Stegner, Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein, als Referent und Barney Hallmann, der Literaturinterpret liest Brecht und Tucholsky

Vorbereitungen

Viele Gäste trotz erneutem Wintereinbruch

Sekt zum Anstoßen

Hans Mehrens begrüßt Ralf Stegner

Barney trägt vor ...

... mit Leidenschaft

 


SPD Schilksee fordert: coop muss seine Versprechen halten

Ortsbeirat Schilksee, Sitzung am 13. Januar 2010:
Zum wiederholten Male haben die Anwohner des Sky-Marktes in der Langenfelde ihrem Unmut über Belastungen durch den Supermarkt Luft gemacht.

Die SPD Schilksee fordert:

  1. Der Ortsbeirat muss dafür sorgen, dass die zugesagten Maßnahmen von coop  umgesetzt werden.
  2. Vertreter der Stadt (Planungs- und Tiefbauamt) sollen dazu beitragen, dass bauliche und ordnungsrechtliche Maßnahmen die Situation verbessern.
  3. Gemeinsam sollen Lösungen für die bestehenden Probleme gefunden werden.

Der wirtschaftliche Erfolg des Supermarktes, der sich auch zum Treffpunkt der Schilkseer Bürgerinnen und Bürger entwickelt hat, darf nicht zu unnötigen Belastungen der Anwohner führen. Die SPD Schilksee wird sich im Interesse des sozialen Friedens für einen Interessen- und Belastungsausgleich einsetzen.


Mitgliederversammlung

Freitag, den 6. November 2009 um 19.00 Uhr, DRK-Begegnungsstätte

mit Rolf Fischer, Kreisvorsitzender der SPD Kiel und Hans-Peter Bartels, Bundestagsabgeordneter für Kiel


SPD-Kandidaten in Schilksee durchgesetzt!

Der SPD-BundestagsHans-Peter Bartelsabgeordnete Dr. Hans-Peter Bartels und der für Kiel-Nord zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Rolf Fischer haben im Wahlbezirk Schilksee ihre Mandate direkt gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch!


SPD: Kommunalpolitische Arbeit vor Ort lohnt sich

Einen positiven Eindruck von der Entwicklung Schilksees haben der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Hans-Peter Bartels und der für Kiel-Nord zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Rolf Fischer bei einem Besuch des Stadtteils gewonnen. Beide kandidieren am 27. September 2009 wieder für ihre Ämter.

Konsequente und selbstbewusste Arbeit der SPD vor Ort hätten sich ausgezahlt, berichtete SPD-Vorsitzender Hans Mehrens. Er verwies auf die Sanierung des Olympia-Zentrums, die Ansiedlung des Sky-Marktes, den Bau der Sporthalle und die Anlage für betreutes Wohnen. Mit der Betriebsbesichtigung des Fördebaumarktes in Kiel-Friedrichsort endete der Rundgang.

Fischer und Bartels machten deutlich, wie wichtig eine gute Arbeit an der Basis sei. Sie forderten die SPD auf, die bei der CDU durch den Parteiaustritt und das Ausscheiden des langjährigen Ortsbeiratsvorsitzenden Brettschneider entstandenen Querelen zu nutzen, um noch stärker im Ortsbeirat sozialdemokratische Politik einzufordern. Das gelte beispielsweise für den Uferschutz und die daraus resultierende Erneuerung der Promenade am Steilufer. Ein weiterer Vor-Ort-Besuch wird sich mit der kulturellen Situation in Schilksee und der Zukunft von Gut Seekamp beschäftigen.


Sommerfest in Schilksee

4.9.2009: Die große Koalition in Schleswig-Holstein ist beendet. Der CDU-Ministerpräsident hat über seine Rolle bei den unanständigen Bonuszahlungen an den Chef der HSH-Nordbank die Bevölkerung des Landes Schleswig-Holstein belogen und dann die eigenen Lügen zum Anlass genommen die Koalition aufzulösen und die SPD-Minister zu entlassen.

Das Ganze diente dem Zweck, den für die CDU nach deren Erwartung günstigen Termin für Neuwahlen in Schleswig-Holstein am 27. September 2009 zu erreichen. Diesen Termin hat die CDU mit dieser Machenschaft erreicht. Den Wahlsieg noch lange nicht!

Vor dem Doppel-Wahlkampf für die Bundestags- und Landtagswahlen wollen wir uns mit Genossen und Freunden treffen, die Lage besprechen, Pläne schmieden für den Wahlkampf und zusammen essen und trinken. Beim Grillen, bei Getränken und Musik wollen wir uns mit Euch auf die nächsten Wahlen einstimmen.


Bundestagswahlkampf 2009

- hoffentlich genauso erfolgreich wie der Wahlkampf für den neuen Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig!


Neue Delegierte für den Kreisparteitag gewählt

Auf der Jahreshauptversammlung am 23. April 2009 wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Schilksee die Delegierten für den Kreisparteitag:

  1. Gesine Stück

  2. Hans Mehrens

  3. Peter Baumgardt

  4. Heidi Behlen

Ersatzdelegierte

  1. Manfred Wagner

  2. Gerd Müller

  3. Jochen Lohmann

  4. Stefan Johannsen


Am Donnerstag, den 23. April 2009, 19.00 Uhr
in der DRK-Begegnungsstätte Funkstellenweg/Langenfelde:

  1. Berichte aus dem Vorstand und politische Diskussion zu den Themen
    > Wir sind OB - was kommt jetzt?
    > Die CDU am Boden - hilft uns das?
    > Noch zwei Wahlen in 2009 - wie können wir siegen?
     
  2. Sild-Essen
  3. Handgemachte Musik

 

Große Beteiligung am Neujahrsempfang der SPD Schilksee
Sonntag, den 25. Januar 2009

Bei unserem Empfang  haben wir gemeinsam mit über 50 Gästen das Neue Jahr begrüßt. Die Programmpunkte:

  • Hans Mehrens, OV-Vorsitzender, kommentierte die aktuelle Situation:
    Wir haben schon zu Juso-Zeiten die Verstaatlichung der Banken gefordert.

  • Torsten Albig, OB-Kandidat hat seine politischen Positionen vorgestellt :
    Wenn wir nur einen Euro haben, dann muss der in die Schulen gesteckt werden.
  • Eckart Finger wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt:
    Ich bin einer, der niemals aus der Partei austritt.

  • Horst Stenzel las Kurt Tucholskys "Ein älterer, aber leicht besoffener Herr" (1930)

Versprochen - Gehalten

Viele Menschen halten uns im Wahlkampf vor, wir würden viel versprechen, aber nach der Wahl sei alles vergessen. Deshalb haben wir ein halbes Jahr nach der Kieler Kommunalwahl im Mai einen Infostand unter dem Motto  "Versprochen - Gehalten" veranstaltet. An diesem 6. Dezember 2008 haben wir das Flugblatt verteilt, das die zentralen Themen aus dem Kommunalwahlkampf und ihre Verwirklichung durch die rot-grüne Mehrheit im Rathaus zeigte:

  1. Mehr Gemeinschaftsschulen
  2. Kein Verkauf von Erbpachtgrundstücken an Dritte
  3. Abschaffung der Hallengebühren
  4. Stadtteilbüchereien mit Hauptamtlichen erhalten
  5. Kein Mega-Kohlekraftwerk auf dem Ostufer

Es gibt noch mehr zu tun. Gemeinsam sozial handeln. Mit einer starken SPD und einem starken Oberbürgermeister Torsten Albig (Dritter von rechts).


Torsten Albig tritt gegen Angelika Volquartz an!

Die SPD Kiel hat ihren Kandidaten für die OB-Direktwahl am 15. März 09 nominiert. Mit 210 von 282 Stimmen wurde der ehemalige Dezernent der Stadt Kiel und jetzige Pressesprecher des Bundesfinanzministers Torsten Albig auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung am 27.09.08 im Legienhof gewählt.

Für ein soziales und gerechtes Kiel - das ist das Torstens Motto und das ist das Motto der Kreispartei. Die hohe Beteiligung an der Wahl und das klare Ergebnis ist Ausdruck großer Geschlossenheit und klarer Entschlossenheit, die Wahl gegen die Amtsinhaberin zu gewinnen. 

Foto: Kreisvorsitzender Rolf Fischer gratuliert dem frisch gebackenen OB-Kandidaten.


Du machst den Oberbürgermeister!

Am Samstag, den 27. September 2008, wird die Kieler SPD auf einer Mitgliederversammlung ihren Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters nominieren.

Dazu stellen sich Gerwin Stöcken, Geschäftsführer der ARGE (gemeinsame Einrichtung von Arbeitsamt und Sozialamt), Kiel, und Torsten Albig, Pressesprecher des Bundesfinanzministeriums, Berlin, im Legienhof vor. Die Anwesenden werden mit ihrer Stimme denjenigen wählen, der sich bei der Wahl 2009 als SPD-Kandiat bewerben wird.

Der SPD-Ortsverein Schilksee fordert alle seine Mitglieder auf, sich an dieser Entscheidung zu beteiligen! Um sich über beide Kandidaten ein Bild machen zu können, empfehlen wir den Besuch der Vorstellungsrunde am 18.9. um 19.00 Uhr in der Räucherei in Gaarden.


Grillfest

Die SPD Schilksee läd zu Ihrem traditionellen Grillfest ein:

  • Freitag, den 5. September 2008
  • 19.00 Uhr
  • im Gemeinschaftshaus Graf-Luckner-Straße 88 bei Heidi Behlen.

Alle Mitglieder sowie Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen. Die Gruppe VCMR spielt auf.


Sild-Essen

Die SPD Schilksee läd zu Ihrem traditionellen Sild-Essen ein:

  • Donnerstag, den 3. Juli 2008
  • ab 19.00 Uhr
  • in der DRK-Begegnungsstätte Funkstellenweg.

Alle Mitglieder sowie Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen. Die Gruppe "Kanal" spielt alte Arbeiter- und Mundorgellieder.


Neuer Vorstand gewählt

Auf der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Schilksee am Donnerstag, den 10. Juni 2008 wurde turnusmäßig der neue (zum Teil alte) Vorstand gewählt:

  • Hans Mehrens - Vorsitzender
  • Heidi Behlen - Stellvertretende Vorsitzende
  • Stefan Johannsen - Stellvertretender Vorsitzender
  • Peter Baumgardt - Kassierer
  • Gesine Stück - Schriftführerin
  • Gerd Müller - Beisitzer
  • Jochen Lohmann - Revisor

Außerdem wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für den nächsten Ortsbeirat gewählt:

  • Maike Finger
  • Gerd Prasse
  • Ute Adler
  • Norbert Thomsen
  • Waltraud Herbst-Wenk

Der Ortsverein Schilksee geht auf die Straße:

  • 15. Februar
  • 14. März
  • 18. April
  • 9. Mai
  • 16. Mai
  • 23. Mai

 

Kommunalwahl am 25. Mai 2008

Stefan Johannsen:

Gemeinsam sozial handeln

Ihr Kandidat für Schilksee und Pries


Mehr Schilder als Blumen

Mehr Schilder als Tulpen

Es war schon nicht mehr schön: An der Kreuzung Pries/Friedrichsort  wuchsen die Werbeschilder besser als die Tulpen aus der Erde. Die Schilkseer Ratsfrau Gesine Stück ließ nicht locker und stellte zwei kleine Anfragen nach den Schildern, die im Landschaftsschutzgebiet verboten sind. Daraufhin hat die Verwaltung reagiert und die Schilder entfernen lassen.


Ein toller Empfang

Der Neujahrsempfang des OV Schilksee am Sonntag, den 27. Januar, war ein voller Erfolg: Rund 35 Genossinnen und Genossen sowie Freunde waren gekommen, um sich die launigen Reden von Hans Mehrens, dem Ortsvereinsvorsitzenden, und Claus Möller, dem ehemaligen SPD-Landesvorsitzenden und aktuellen Vorsitzenden des Bundesparteirates, anzuhören. Vielleicht waren sie aber auch da, weil es sich bei Sekt, Saft und Schnittchen in geselliger Runde so gut über Politik diskutieren lässt.

Richtig feierlich wurde es dann bei der Ehrung der langjährigen Mitglieder, die 25, 40 und sogar 50 Jahre in der SPD sind.

 


Herzlichen Glückwunsch Stefan!

Stefan Johannsen wurde gestern, am 10. Januar 2008 auf der Mitgliederversammlung der SPD Schilksee mit überwältigender Mehrheit zum Kandidaten für die Kommunalwahl gewählt.

Zum Anfassen gibt es schon bald wieder Gelegenheit: Beim Neujahrsempfang am Sonntag, den 27. Januar, um 11.00 Uhr  wird Stefan Johannsen zusammen mit Claus Möller, dem ehemaligen SPD-Landesvorsitzenden und aktuellen Vorsitzenden des Bundesparteirates, uns alle auf die Kommunalwahl am 25. Mai 2008 einstimmen.


24.5.2007 Ehrung von Peter Baumgardt


Stück: Das Olympiazentrum - fit für Olympia

Die baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und Schilkseer Ratsfrau Gesine Stück erkärt zu der im Bauausschuss von Bürgermeister Todeskino (Grüne) zurückgezogenen Beschlussvorlage "Winterlagerhallen Olympiazentrum Schilksee - Parkplatz Tempest":

„Es ist schon sehr verwunderlich, dass die Verwaltung die Vorlage kommentarlos zurückgezogen hat, obwohl die Oberbürgermeisterin sich persönlich im Ortsbeirat Schilksee für das Projekt vehement eingesetzt hatte. Sie stellte es vor vier Wochen so dar, als wäre der Bau dieser Hallen die unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg bei den bevorstehenden Bewerbungen für internationale Segelwettbewerbe. Was hat sich inzwischen geändert? Alle wissen: Erweiterungsflächen stehen im Olympiazentrum nur sehr beschränkt zur Verfügung. Das hat sich zuletzt gezeigt, als ein Standort für das neue Regattahaus gesucht wurde. Deshalb darf der Parkplatz Tempest auch nicht für die private Nutzung durch wenige Schiffseigner verbaut werden. Für die Sailing City ist von zentraler Bedeutung, die Infrastruktur bereit zu stellen, die bei internationalen Segelveranstaltungen erforderlich ist. Dem KN-Artikel war auch zu entnehmen, dass der Bürgermeister Todeskino (Grüne) erklärte, in den Winterlagern würde nicht an den Schiffen gearbeitet werden. Wer so etwas sagt, hat keine Ahnung. Nicht die Winterlagerhallen, sondern der dritte Bauabschnitt bei der Sanierung des Hafenvorfelds sind für die Attraktivität des Olympiazentrums als Veranstaltungsort entscheidend.“ Der Bauausschuss berät die Vorlage in seiner Sitzung am 4. Oktober um 17.00 Uhr im Neuen Rathaus (Ecke Stresemannplatz / Kaistraße, Eingang neben der Post). Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen.


Einladung zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Schilksee am

Donnerstag, 22. März 2007, 19.30 Uhr

DRK-Begegnungsstätte Funkstellenweg/Langenfelde

Themen werden die turnusmäßigen Wahlen sowie Berichte zur Kommunal- und OB-Wahl sein.


"Das Jugenddorf Falckenstein, seine Geschichte und seine Zukunft"

 

Diskussion mit Gerwin Stöcken am Donnerstag, den 8. März 2007, 19.30 Uhr

Das Jugenddorf Falckenstein liegt zwischen Schilksee und Friedrichsort an einem der schönsten Strand- und Uferbereiche Kiels und gehört zum Einzugsbereich des Stadtteils Schilksee. Es ist seit über 8 Jahrzehnten eine feste Ferieneinrichtung für Kieler Kinder, hauptsächlich aus sozial schwachen und nichtbegüterten Familien. Aus sozialen Gründen und wegen seines Erholungs- und Freizeitwertes hat das Jugenddorf Falckenstein für die Landeshauptstadt Kiel und für Schilksee eine prägende Bedeutung. Der bauliche Zustand hat sich im Laufe der Jahre verschlechtert. Neue Investitionen sind notwendig. Es stellt sich deshalb die Frage nach dem zukünftigen Konzept.

 

 

Träger der Finanzierung ist der Verein Kieler Jugend. Dessen 1. Vorsitzender Gerwin Stöcken war als Referent zu der Veranstaltung eingeladen und diskutierte mit den rund 20 Genossinnen und Genossen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürgern, die gekommen

.


"Das SPD-Grundsatzprogramm"
Diskussion mit dem Kieler Bundestagsabgeordneten Hans-Peter  Bartels
Donnerstag, den 16. November 2006 um 19.30 Uhr


"Große Koalition(en) - wohin?"
Diskussion mit Claus Möller, Vorsitzender der SPD- Schleswig-Holstein
Donnerstag, den 14. September, 19.30 Uhr
 


Der Basar zu Kiel - wie CDU und Grüne Spitzenposten verschachern
von Ratsherr Michael Wagner

Die Leserinnen und Leser dieses Artikels seien vorgewarnt: In wenigen Tagen endet die Fußballweltmeisterschaft und auch hier wird nachgetreten. Aus der Schmollecke, weil die SPD das letzte von ihr besetzte Spitzenamt verloren hat, zukünftig in der Verwaltungsspitze der Landeshauptstadt nicht mehr vertreten sein wird und an der Nachfolge aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in der Ratsversammlung nicht mehr beteiligt ist ? Aus Neidkomplexen des Verfassers ? Nein, es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Umgang von CDU und Grünen mit dem Kernstück der städtischen Demokratie, der Kommunalverfassung. Diese schreibt eindeutig vor, in welcher Weise die höchsten Posten in der Verwaltung, die Dezernenten, zu besetzen sind: „Vor der Wahl ist die Stelle öffentlich auszuschreiben“ heißt es in § 67 (3) der Gemeindeordnung. Sinn und Zweck dieser Vorschrift ist es, für diese Spitzenposten einen möglichst breiten Kreis geeigneter Personen anzusprechen und aus diesen auswählen zu können.

Dieses scheint insbesondere Robert Cordes, dem neuen, inzwischen vierten Vorsitzenden der CDU-Fraktion in etwas mehr als drei Jahren, entgangen zu sein oder wird von ihm bewusst ignoriert. Er stritt die Notwendigkeit der Ausschreibung der Stelle des nach dem Ausscheiden von Torsten Albig neu zu besetzenden Stelle des Dezernenten für Finanzen, Kultur und Abfallwirtschaft schlichtweg ab. Dementsprechend verhielt sich die CDU, die Grünen schlossen sich an: Noch ehe es zu einer Ausschreibung gekommen war, riefen die Kooperationspartner den damaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden Gert Meyer zum Sieger aus und unterstützten seine Kandidatur.

Damit wurde das weitere Verfahren zur Farce, weil klar war, dass nun keine weitere Person eine echte Chance haben würde. Das Interesse an diesem Amt erwies sich dennoch als groß, über Gert Meyer hinaus lagen 30 weitere Bewerbungen vor. Wie wenig ernst diese genommen wurden, zeigt sich schon am Umgang der Verwaltung mit diesen Unterlagen, die dort achtlos in der Ecke gestapelt lagen, weder nummeriert oder alphabetisch sortiert, wie dies sonst üblich ist. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung erhielten die Bewerberinnen und Bewerber. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Cathy Kietzer war wohl die einzige, die diesen unübersichtlichen Wust in anerkennenswerter Disziplin durchgearbeitet hat. Ihr Ergebnis: Unter den Bewerberinnen und Bewerbern fanden sich äußerst qualifizierte Personen wie z.B. der Leiter der Kämmerei einer Großstadt, ein Amtsdirektor mit vielfältigen kommunalpolitischen Erfahrungen oder ein Referatsleiter, zuständig für die Kosten und Leistungsrechnung eines Ministeriums. Gert Meyer hätte wohl Schwierigkeiten gehabt, in die engere Wahl zu kommen, weil zehn ähnliche Bewerbungen seiner Qualifikation IT-Personalmanagement – SAP vorlagen. Die Antwort auf die Frage, wie viele Bewerber sie zur Vorstellung eingeladen hatte, ist die CDU-Fraktion schuldig geblieben. In dieser Wiese kann man aus meiner Sicht nicht mit Menschen umgehen, die sich im Vertrauen auf ein offenes Verfahren beworben haben.

Aber auch an Gert Meyer richtet sich die Frage, warum er sich auf eine solche Farce eingelassen hat. So lange er sein Amt nun ausübt, wird stets an ihm haften bleiben, sich nicht mit anderen Bewerbern gemessen zu haben. Mit diesem Vorgehen verstieß die CDU schwer gegen den Grundsatz der Bestenauslese. Dass ihr die Grünen ihr dabei zur Seite stehen, ist wohl nur dadurch zu erklären, dass die dem neuen Dezernenten zugeordnete Referentenstelle schon  ihrem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden zugesagt worden ist. Dieser war zuvor im Bewerbungsverfahren um die Leitung des Kulturamtes gescheitert. Hier wie bei der gleichfalls neu zu besetzenden Position des Geschäftsführers des städtischen Seehafens deutet sich eine ähnliche Farce an, weil die Gewinner der „Auswahlverfahren“ bereits feststehen.

Sollten diese Vorgehensweisen üblich werden, deutet sich schwerer Schaden für die Stadt an. Wie Mehltau legt sich immer mehr der schwarze und grüne Filz auf Kiel.


"Kaum Erfolge, aber ein völlig ungeordnetes Haus."

Die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Cathy Kietzer erklärt:

"Oberbürgermeisterin Volquartz (CDU) kann kaum Erfolge für Kiel aufweisen. Ihre ständigen Hinweise auf CITTI-Park und Voith gehen ins Leere. Das wirtschaftliche Engagement und die Bereitschaft zum Risiko der örtlich bekannten Herren Lütje und Krey kann sie natürlich nicht für sich verbuchen.

Ihre immer wieder stattfindenden Workshops, die keine Zielsetzung haben und keine Ergebnisse vorweisen können, haben in der Wirtschaft deutlich zum Verdruss geführt, da gerade Wirtschaftsleute kein Verständnis und keine Zeit für derlei ziellose Veranstaltungen haben.

Ihre tagtäglichen Briefe an Ministerpräsident Carstensen gehen immer an den zuständigen Ansprechpartnern vorbei, was zu den blamablen Ergebnissen der "Zusagen", wie beim Ausbau Holsteinstadion oder der Errichtung der Berufsbildungszentren, führt.

Ihr Taktieren mit Oschmann von den Grünen führte zu der Einstellung der Ausbaupläne Flughafen, wobei dafür 22 Mio. € vorgesehen waren. Aus den gleichen taktischen Gründen forcierte sie den sogenannten Schienenflieger, obwohl der 700 Mio. € kosten sollte. Glücklicherweise hat der Wirtschaftsminister diesen totalen Irrweg rechtzeitig gestoppt.

Dass die Gewerbesteuer eine unstete Größe ist, wissen wir alle; wenn sie zurück geht, hat Frau Volquartz (CDU) keine Schuld, aber ebenso ist es auch nicht ihr Verdienst, wenn sie besser sprudelt. Haushaltserfolge kann sie nicht vorweisen. Echte Aufgabenkritik hat bisher nicht stattgefunden, wie auch das Rechnungsprüfungsamt bestätigt hat. Im Gegenteil stellen wir fest, dass immer mehr teures unbefristetes Personal in der richtig hohen Preisklasse, trotz Eckwertebeschluss und Einstellungsstopp, eingestellt wird. Die Anstellung der Geschäftsführer bei dem Eigenbetrieb Beteiligungen wird sich als die allerteuerste Lösung herausstellen, gepaart mit der Tatsache, dass - wie von uns prognostiziert - der Eigenbetrieb in der jetzigen Form ein Flopp ist.

Der Umgang mit Personal und die Entscheidungen zu Kündigungen und/oder Versetzungen der Mitarbeiter/innen (bis zur Vorzimmerdame des Oberbürgermeisterbüros) sind kaum sachlich, sondern fast immer persönlich begründet. Der Satz in der Antrittsrede der Oberbürgermeisterin, sie sei eine Teamspielerin, hatte nur bis zum nächsten Tag Bestand."

Kietzer: "Das Haus ist in Unordnung und meine bereits früher gestellte Frage nach der Qualität der Arbeit der Verwaltungsspitze stellt sich immer drängender."


Traditionelles Sild-Essen in Schilksee!
Der SPD-Ortsverein Schilksee hat am 20. April 2006 seinen Vorstand neu gewählt. Dies möchten wir mit den Genossinnen und Genossen, Freunden und Bekannten bei unserem Sild-Essen am Freitag, den 9. Juni um 19 Uhr in der Begegnungsstätte des DRK Ecke Langenfeld/Funkstellenweg feiern.
Um Beziehungskonflikte zu vermeiden, wird es bei Bedarf die Gelegenheit geben, das parallel stattfindende Weltereignis im Fernsehen zu verfolgen.
Wir möchten damit erreichen, dass alle Interessenten ohne innere Unruhe am traditionellen Sild-Essen teilnehmen können und wollen das Gemeinschaftserlebnis im Ortsverein stärken.Wir freuen uns auf Euch.


Stück zu Schilkseer Parkgebühren: CDU und Grüne gescheitert
– peinliche Stunde für die Verwaltung
Die stellvertretende baupolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion und Schilkseer Ratsfrau Gesine Stück erklärt zur heutigen Beschlussvorlage der Verwaltung, das Vorhaben, die großen Parkplätze in Schilksee zu bewirtschaften, nicht weiter zu verfolgen:
„Die SPD-Ratsfraktion sprach sich vor einem Jahr gegen die Einführung von Parkgebühren für die Strandbesucher in Schilksee aus. Wir befürchteten eine Zunahme des wilden Parkens in den Wohngebieten und sahen auch nicht die rechtliche Grundlage für gegeben. Gegen diese Argumente beschlossen CDU und Grünen die Einführung der Parkraumbewirtschaftung. Heute müssen sie ihren Beschluss aus der Ratsversammlung vom 21.04.2005 aufheben, weil er gegen geltendes Recht verstößt. Das Scheitern von CDU und Grünen ist eine gute Nachricht für Schilksee und gleichzeitig eine peinliche Situation für die Verwaltung. Nach den Beratungen in den Ausschüssen und in der Ratsversammlung brauchte es schließlich über ein Jahr bis zu der Erkenntnis, dass die Einführung der Parkraumbewirtschaftung in Schilksee rechtswidrig wäre.“

Neuer Vorsitzender für den OV Schilksee: Hans Mehrens Am vergangenen Donnerstag, den 22. April 2006 wurde auf der Jahreshauptversammlung Hans Mehrens einstimmig zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt. Der restliche Vorstand wurde einstimmig in seinen Ämtern bestätigt: Heidi Behlen (Stellvertretende Vorsitzende), Waltraud Herbst-Wenk (Schriftführerin) und Peter Baumgardt (Kassierer). Als Beisitzer wurden gewählt: Stefan Johannsen, Gerd Müller, Gesine Stück und Manfred Wagner.

Neujahrsempfang am 12. Februar 2006 Der Vorstand hatte dazu am Sonntag Morgen in die DRK-Begegnungsstätte eingeladen. Die Beteiligung unserer Mitglieder war sehr erfreulich (24 kamen!) und ein gutes Frühstück mit frischen Brötchen sorgte gleich für Zufriedenheit und gute Laune. Auch ein Gläschen Sekt war natürlich zu haben.
Unser Redner, Ratsherr Alexander Möller, erzählte locker aus dem Rathaus, wo es die SPD-Fraktion nicht leicht hat. Vieles von dem, was man da erfuhr, steht ja nicht in der Zeitung. Außerdem sprach der stellvertretende Fraktionsvorsitzende über die politischen Leitlinien des Kreisverbandes „Neue Stärke“, die z.Z. in den Ortsvereinen diskutiert und die Grundlage für das Kommunalwahlprogramm 2008 sein werden. Die daran anschließende Diskussion war lebhaft und interessant. Nach 2 Stunden war man sich einig: Die Zeiten sind schwierig, aber es lohnt sich, etwas zu tun, denn so wie es ist, darf es nicht bleiben!

Leere Kassen sind kein Grund für Parkgebühren CDU und Grüne haben beschlossen, ab nächsten Sommer Parkgebühren auf Schilkseer Großraumparkplätzen wie Tempest zu verlangen. Darum hat die Schilkseer SPD-Ratsfrau Gesine Stück in der Oktober-Ratsversammlung folgende Kleine Anfrage gestellt.
1. Gibt es in Schilksee eine straßenverkehrsrechtliche Situation, die eine Parkraumbewirtschaftung zwingend notwendig macht, insbesondere vor dem geltenden § 45 StVO?
Antwort: Nein.

2. Welche Zahlen über die gegenwärtige Belastung der zu bewirtschaftenden Parkplätze in dem vorgesehenen Zeitraum liegen vor bzw. welche Zahlen liegen den jährlichen Einnahmeerwartungen der Vorlage zu Grunde (bitte nach Monaten und Parkplätzen aufschlüsseln)?
Antwort: Für den Bäderverkehr in Schilksee werden 50 gute Sommertage unterstellt. Die Einnahmen von rund 270.000 € für Schilksee sind für die Großparkflächen (1.300 Parkplätze) unter der Voraussetzung hoch gerechnet, dass Parkscheinautomaten aufgestellt werden und eine Bewirtschaftung mit Tarifen von 0,50 € / 1 Std., 1,00 € / 2 Std., 2,00 € / 4 Stud. und 4,00 € / ganztägig statt findet. Angenommen werden ca. 30% Langzeitparker, 70% Kurzzeitparker. Investive Aufwändungen für Automaten und Beschilderung entstehen zunächst in gleicher Höhe. Jährliche Unterhaltungskosten wurden mit 35.000 € veranschlagt.

3. Muss der Großparkplatz Tempest nicht genügend kostenlose Parkplätze für das Olympiazentrum vorhalten, um Großsegelereignisse im nationalen und internationalen Rahmen austragen zu können?
Antwort: Nein.

Ratsfrau Gesine Stück hat in der Ratsversammlung am 20.10.2005 folgende Anträge gestellt: 1. "Zusammenarbeit im Ostseeraum aktiv gestalten"
Darin fordert sie die Oberbürgermeisterin auf, das Engagement Kiels im Ostseeraum zu verstärken: Das Gute liegt so nah - die Ostseeanrainer. Deutschland ist für die Baltischen Staaten der wichtigste Handelspartner. Auch Polen und Russland sind interessant für uns.
2. "Gebührenfreies Erststudium in Schleswig-Holstein" Die Hochschulen bilden einen wesentlichen Standortfaktor für Kiel. Sie dienen der Wirtschaft als wichtiger Impulsgeber und Kooperationsparnter. Eine zentrale Rolle spielen dabei insbesondere die rund 30.000 Studierenden. Unser Ziel ist es, die Zahl der Studierenden mindestens zu halten, nach Möglichkeit zu steigern. Bei Einführung von Studiengebühren besteht die Gefahr, dass weniger Abiturienten ein Studium aufnehmen, weil sie es sich finanziell nicht leisten können.

Unser traditionelles Grillfest fand am 2. September um 19.00 statt. Aufgrund der besonderen politischen Lage war es gleichzeitig die Auftaktveranstaltung für den Bundestagswahlkampf 2005. Deshalb freuen wir uns pber die Teilnahme von Hans-Peter Bartels. Mitveranstalter waren diesmal die Ortsvereine nördlich des Kanals. Viele andere bekannte Leute haben auch da. Mit Live-Musik und Live-Grillen war es wie immer ein rauschendes Fest. Die letzten aufrechten (?) SozialdemokratInnen gingen gegen eins ...

Gastkommentar von Michael Wagner,
Ratsherr Russee
Die Außentemperaturen in Kiel sinken. Das ist normal zu dieser Jahreszeit, klimatisch bedingt. Aber auch die soziale Betriebstemperatur fällt und die Stadt zeigt Erstarrungen - nicht zwangsläufig, sondern durch politische Entscheidungen des bestimmenden Nichts aus CDU und Grünen.
In der Linie des fortgesetzten Sozialabbaus stehen die Liquidierung der KIBA und das Aufhalten der Mettenhofer Projekte wie „Café Mette“ und der Naturschwimmteich. Letzteres hat nun auch noch die Beendigung der Förderung aus dem Programm „Soziale Stadt“ zur Folge.
Nicht genug der Verantwortungslosigkeit im Sozialbereich. Von der CDU hatte man nichts anderes erwartet. Aber erschreckend ist die Mutlosigkeit im Wirtschafts- und Wissenschaftsbereich. Sinnfälligstes Beispiel hierfür ist der von schwarz-grün beschlossene Ausstieg aus dem Zukunftsprojekt „Science Center“. Geplant und ursprünglich von allen politischen Kräften unterstützt sollte dieses Projekt zugleich Touristenattraktion und Schaufenster der Leistungskraft des maritimen Kiels werden. Als eines der wesentlichen Argumente muss dabei herhalten, die geschätzte Besucherzahl von 300.000 sei nicht erreichbar, obwohl Erfolge ähnlicher innovativer Museen deutlich sind: So besuchen rd. 240.000 Besucher das abseits gelegene Multimar Wattforum in Tönning. Selbst das schlichte und wenig beworbene Kieler Aquarium zählt 100.000 Besucher im Jahr.
Schon diese Zahlen zeigen den Kleinmut und die Verzagtheit von Frau Volquartz. Als Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Kiel bezieht sie ihr Wissen gerne aus dem familiären Bereich: „Wenn früher meine Familie am Ende des Monats kein Geld mehr hatte, gab es eben 3 Tage lang nur noch Bratkartoffeln!“
Der IHK-Präsident Hans-Heinrich Driftmann kritisierte die ehemalige Realschullehrerin wie folgt: „Doch wenn die Oberbürgermeisterin jetzt nicht mit dem richtigen Außenmaß handelt, ist sie bald Bürgermeisterin eines holsteinischen Dorfes“ (Landeszeitung am 21.10.04).
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf ... Angesichts der gerade angelaufenen Unterschriftenkampagne der CDU zu Schulfragen hatte sich der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Holger Astrup am Donnerstagmittag auf der Homepage des CDU-Landesverbandes über den Stand der Dinge informieren wollen und war dabei zielstrebig auf eine elektronische Umfrage gestoßen, in der die CDU um die Meinung der Bevölkerung zum Erhalt der dreigliedrigen Schulsystems aufforderte. Astrup folgte pflichtbewusst dieser Aufforderung natürlich gern und beteiligte sich gegen 14.45 Uhr mit einer allerdings ablehnenden Stimmabgabe an der CDU-Kampagne. Anschließend "kontrollierte" er um 14.48 Uhr die Resultate aller zu diesem Zeitpunkt immerhin 303 abgegebenen Stimmen und stellte dabei fest, dass 219 Wähler (=72,78 %) offensichtlich für die "Einheitsschule" und nur 84 (=27,72 %) aller Wähler dagegen waren! Als Astrup nun diese Ergebnisse eine halbe Stunde später "freudig erregt" seinen Kollegen zeigen wollte, lieferte die CDU nur noch ein Resultat zu irgendwelchen Feiertagsregelungen und schließlich dann gar nichts mehr: Die elektronische Umfrage war aus der Homepage genommen worden - vermutlich wird es technische Probleme gegeben haben ...

TALK MIT ROLF & RALF Neujahrsempfang des Ortsvereins Schilksee
Am Sonntag, den 16. Januar 2005 hatte der Ortsverein zu einem Neujahrsempfang mit Frühstück eingeladen. Rund 40 Interessierte waren gekommen. Rolf Fischer, der Landtagsabgeordnete im Kieler Norden, und Ralf Stegner, Finanzminister in Schleswig-Holstein, standen für eine angeregte Diskussion zur Verfügung - und wer Ralf Stegner schon mal live erlebt hat, der weiß, was das bedeutet ... Die Themenpalette reichte vom Vorschlag für ein gerechtes Steuerkonzept über die Gemeinschaftsschule bis zu den aktuellen Wahlplakaten.

Infostand zum Thema "Bürgerversicherung" Die SPD Schilksee und der Landtagsabgeordnete im Kieler Norden Rolf Fischer haben am Freitag, den 3. Dezember 2004 zum Infostand auf dem Schilkseer Wochenmarkt eingeladen. Das Thema "Bürgerversicherung" brennt uns allen auf den Nägeln. Zusammen mit Claus Möller, dem Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein, wurde auf Fragen der Bürgerinnen und Bürger sachlich geantwortet und leidenschaftlich diskutiert.
Die SPD hat ein solides Konzept für eine Bürgerversicherung vorgelegt. Wir wollen ein gerechtes und solidarisches Gesundheitssystem, das allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu hochwertigen medizinischen Leistungen garantiert.
Die Bürgerversicherung ist solidarisch. Alle zahlen gemäß ihrer Leistungsfähigkeit einen einkommensabhängigen Beitrag. Die Bürgerversicherung ist gerecht. Kapitaleinkommen und andere Einkommensarten werden herangezogen. Die Bürgerversicherung ist familienfreundlich. Die Mitversicherung von Familienangehörigen bleibt. Die Bürgerversicherung gleicht aus. Niedrige und mittlere Einkommen und Familien werden entlastet.

Herbstputz in Schilksee Das Müll Sammeln nach der Strandsaison war leider nicht so gut besucht wie im Frühjahr. Diejenigen, die gekommen waren, haben trotzdem Spaß daran gehabt, sich an der milden (!) Luft zu bewegen und außerdem noch etwas für den Stadtteil zu tun. Viele hatten den Eindruck, dass weniger Müll als beim letzten Mal lag, vor allem weniger Bierdosen. Dafür gab es eine Menge Sperrmüll!
Beim Abschlusstreffen im Feuerwehrhaus konnten sich die Großen an der wirklich leckeren Erbsensuppe von Sass laben. Die Kleinen interessierten sich eher – mit nem Würstchen in der Hand – für die eindrucksvollen Löschfahrzeuge.

„Amt des Stadtbaurates ist kein politischer Versorgungsposten“
Zu der Verweigerung der Verlängerung der Amtszeit des Stadtbaurats und Bürgermeisters Ronald Klein-Knott durch die Ratsfraktionen der CDU und Bündnis `90/Die Grünen erklärt der Schilkseer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Stefan Johannsen:
„Bürgermeister Klein-Knott hat in den vergangen fünf Jahren als Stadtbaurat eine fachlich ausgezeichnete und insbesondere in Wirtschaftskreisen hoch anerkannte Arbeit verrichtet. Die Entscheidung der Ratsfraktionen der CDU und der Grünen, Klein-Knotts Vertrag nicht um eine weitere Amtszeit von fünf Jahren zu verlängern, sondern ausschreiben zu lassen, ist politisch instinktlos und auch finanziell unverantwortlich: Bei einem absehbaren Haushaltsdefizit der Stadt Kiel von weit über 80 Millionen Euro ist es den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt kaum zu vermitteln, warum ein renommierter Bürgermeister mit rechtlichem Anspruch auch nach seiner Amtszeit auf Fortzahlung von Bezügen abgesetzt und dafür ein neuer Stadtbaurat, der wiederum neue Kosten verursacht, berufen werden soll. Unter den aktuellen finanziellen Bedingungen ist diese Entscheidung absoluter Unsinn und nicht verantwortlicher Umgang mit den Geldern unserer Stadt.
Der Hinweis aus den Fraktionen der CDU und der Grünen im Zuge der vergangenen Ratssitzung, ein personeller Wechsel auf dieser Position sei ein politisch normaler Vorgang, wenn sich politische Konstellationen verändert haben, zeigt, dass die Fraktionen in ihrem Denken und Handeln in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrtausends stehen geblieben sind: Heute geht es bei der Besetzung eines solchen Amtes vorrangig um fachliche Fähigkeiten und nicht um politische Versorgung. Dies gilt erst recht vor dem Hintergrund, dass offensichtlich einzelne Fraktionsmitglieder der Grünen persönlich mehr als nur ein Auge auf die Position geworfen haben. Wer hier Ambitionen anmeldet und aus persönlichen beruflichen Motiven Qualitätsverluste in der Ausfüllung des Amtes willentlich hinnimmt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und schadet unserer Stadt.
Bürgermeister Klein-Knott hat in den vergangenen Jahren der Verwaltungsspitze – egal welcher Coleur – loyal und fachlich versiert zugearbeitet. Eine parteipolitische Prägung seiner Arbeit ist nicht erkennbar gewesen, sondern die Entscheidungen waren stets sachbezogen und der Stadtentwicklung dienlich. Die Landeshauptstadt Kiel hat nicht zuletzt aufgrund seiner Leistungen einen überregional guten Ruf im Bereich der Stadtentwicklung. Die Chance für eine kontinuierliche Weiterführung der erfolgreichen Arbeit von Bürgermeister Klein-Knott mit einer weiteren Amtszeit darf nicht leichtfertig politisch-vordergründigen Interessen geopfert werden.“

MdB Hans-Peter Bartels auf Schilksee Tour! Hans-Peter Bartels, der Bundestagsabgeordnete, für Kiel hat am Dienstag, den 31. August Schilksee besucht. Dabei haben ihn der Landtagsabgeordnete Rolf Fischer und die Ratsfrau Gesine Stück begleitet.
Angefangen hat alles am nördlichsten Punkt des Stadtteils, dem Olympiazentrum. Die städtische Service Managerin Claudia Rutz gewährte Einblicke in das Innere des 30 Jahre alten Gebäudes. Grüne Fliesen im Sanitärbereich und braune Decken in den Gängen. Da muss wohl einiges getan werden, um die Anlage als modernen Olympiastützpunkt für Segeln und Beach-Volleyball herzurichten. Frau Rutz ist jedoch mit allen Beteiligten im intensiven Gespräch.
Bei der nächsten Station standen ganz andere Themen im Mittelpunkt: Die Kirche in Schilksee hat mit der gesellschaftlichen Entwicklung im allgemeinen und mit der Bevölkerungssituation in Schilksee im besonderen zu kämpfen. Da gibt es durchaus Parallelen zu den Parteien. Die Sorge aber um den Erhalt des Kirchlichen Kindergartens konnte Rolf Fischer zumindest nehmen: Die "Pro-Kind-Finanzierung", die kleinere Einrichtungen benachteiligt hätte, ist erst einmal vom Tisch.
Von den kleinen Kindern ging es dann zu den etwas größeren. Um 12 Uhr Mittag war im Schülerhaus mächtig was los. Trotzdem konnte die Gruppe noch eine ruhige Ecke finden. Denn die finanzielle Situation der Betreuungseinrichtung hat sich mit Einführung der Verlässlichen Grundschule erheblich verschlechtert.
Die schwierige finanzielle Lage wurde natürlich auch beim anschließenden Thema Sport in Schilksee angesprochen. Die beiden Vorsitzenden des TSV, Dr. Dieter Wöhlk und Dr. Kathrin Steen, waren eingeladen , um zu informieren. Sie konnten allerdings auch Positives berichten. Denn ihr Engagement, um besonders die Kinder und Jugendlichen zum Sport zu bringen, trägt bereits Früchte. Und so konnten sich alle das Menü vom Schülerhaus schmecken lassen: Bratwürste mit Leipziger Allerlei.
Gut gestärkt ging es dann in die Langenfelde. Dort empfingen der Jugendtreff, einschließlich dem Leiter der örtlichen Polizeidienststelle, und der Städtische Kindergarten, die Abgeordneten. Beeindrucken konnten nicht nur die neuen Räumlichkeiten des Jugendtreffs, sondern auch die konsequente Erscheinung des Leiters. Gepflegt wird eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei, die in erster Linie Prävention bedeutet, aber auch Bestrafung beinhaltet.
Auch der Städtische Kindergarten strahlt in neuen Farben dank des persönlichen Einsatzes der Mitarbeiterinnen. Doch auch hier schlägt sich die Bevölkerungsentwicklung nieder. Es gibt immer weniger Kinder. Darum wird über ein Angebot für unter 3-Jährige nachgedacht.
Als letzten Punkt des Besuches stand die Freiwillige Feuerwehr im Dorf auf dem Programm. Dort verzeichnet man mit dem Anstieg der Einsätze eine Verringerung der gesellschaftlichen Ereignisse. Sprich: Fürs Feiern bleibt manchmal keine Luft mehr. Dafür fühlen sich die Mitstreiter deutlich besser ausgebildet und ausgestattet, um bei der Brandbekämpfung zu bestehen.
Was ist das Ergebnis solch eines Besuches im Stadtteil? Schilksee hat einiges mehr zu bieten als Strand. Die ansässigen Institutionen kümmern sich verstärkt um Kinder und Jugendliche. Das ist nötig, um die Nachteile der Insellage auszugleichen und um die verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die im Stadtteil vertreten sind, zu integrieren.


Zu wenig Wind? Zu wenig Geld! Die Würfel sind gefallen: Die Segel WM 2007 wird NICHT in Schilksee stattfinden. Die Veranstalter haben sich stattdessen für Cascais, einen Vorort von Lissabon, entschieden. Die Begründung ist mehr als fadenscheinig. Die Windverhältnisse seien nicht gut genug. Bei der Olympiade 72 hätten Regatten wegen Flaute abgesagt werden müssen ... Fakt ist, dass die Stadt Kiel 3,3 Mio € für die Modernisierung des Olympiazentrums zur Verfügung stellen wollte. Hingegen gibt es in Portugal 7 Mio € !


Feste in Schilksee Was für ein Sommer: Es fing natürlich an mit der Kieler Woche und dem - aus Schilkseer Sicht - Höhepunkt: das Feuerwerk zur Halbzeit. Am 22. August 2004 folgte das Dritte Wiesenfest zugunsten der Sporthalle. Ein Programmpunkt war die Einweihung des neuen Schachspiels, das vom Grünflächenamt auf den Ankerplatz anstelle der Hochbeete gesetzt wurde. Außerdem haben die verschiedensten Sportgruppen von Cheerleader bis Karate ihr Können gezeigt. Ihr Können gezeigt haben Manfred Wagner und seine Freunde beim Grillfest des SPD-Ortsvereins Schilksee. Es waren über 40 Leute da, um bei Live-Musik und Live-Grillen gemütlich zu plaudern.


Kiel weiter im Rennen um Segel-WM 2007 Die Segel-Weltmeisterschaften 2007 werden nicht in Rostock-Warnemünde stattfinden. Nur drei Wochen nach dem Aus der deutschen Olympia-Bewerbung für 2012 wurde die Hansestadt auch im Kampf um die Ausrichtung für die "Segel-Worlds 2007" nicht berücksichtigt. Neben Rostock-Warnemünde wurden beim Treffen des Segel-Weltverbandes ISAF in einer Vorauswahl noch Pusan (Südkorea) und Halifax (Kanada) von den Funktionären aussortiert. Chancen auf die Ausrichtung der Titelkämpfe dürfen sich weiterhin die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel, Cascais (Portugal), Medemblik (Niederlande) und Cadiz (Spanien) machen. Die vier Städte werden von der ISAF-Zentrale in Southampton nach Informationen der "Kieler Nachrichten" einen zusätzlichen Fragenkatalog erhalten, der binnen einiger Wochen zu beantworten ist. Die endgültige Entscheidung über die WM-Stadt soll dann im August fallen.


Traditionelles Sild-Essen Am Freitag, den 28. Mai 2004 zelebriert der Ortsverein mal wieder sein traditionelles Sild-Essen (gerade noch) im Mai. Wir nutzen die Gelegenheit und ehren unsere langjährig Aktiven Manfred Wagner, Dieter Diesel und Ulrike Ach. Der SPD-Kreisvorsitzende Rolf Fischer ist auch eingeladen.


Ortsverein mit neuem Vorsitzenden Bei der letzten Jahreshauptversammlung am 18. März 2004 trat Manfred Wagner, der 18 Jahre lang den Vorsitz inne hatte, nicht mehr an. Als sein Nachfolger wurde Stefan Johannsen (36) einstimmig von den Anwesenden gewählt. Heidi Behlen (70) wurde als Stellvertretende Vorsitzende, Peter Baumgardt als Kassierer bestätigt. Neue Schriftführerin ist Waltraud Herbst-Wenk. Die neuen (alten) Beisitzer sind: Ute Adler, Sebastian Feldhusen, Elke Stoll, Gesine Stück und Manfred Wagner.

Eröffnung des Jugendtreffs Langenfelde Am Freitag, dem 12. März luden Stadtrat Möller und das Jugendamt zur offiziellen Eröffnung des neuen Jugendtreffs in Schilksee ein. Nach umfangreichen Umbauarbeiten konnte der Jugendtreff endlich in die ehemaligen Räume der Sparkasse Kiel ziehen. "Wenn es nach mir ginge, dann würde jeder Jugendtreff in Kiel so aussehen wir dieser", so Stadtrat Möller. Der Leiter des Jugendtreffs, Herr Nedilka, führte die anwesenden Gäste durch die Räume und gab ausführliche Informationen über Projekte, Veranstaltungen etc. Der Ortbeirat Schilksee überreichte den Jugendlichen einen Beamer, der vom Verein zur Förderung der Kriminalitätsverhütung e.V. gesponsert wurde. Ergänzend überreichte der Schilkseer Ortsbeiratsvorsitzende Christian Bretschneider (CDU), stellvertretend für den OBR, das alte Schilkseer Wappen, das vor der Eingemeindung Schilksees vom Sportverein benutzte wurde. "Es soll symbolisch für den Generationswandel des nun 20 Jahre existierenden Jugendtreffs stehen", fügte Bretschneider hinzu. SPD-Ratsfrau Gesine Stück würdigte im Gespräch die Kompetenz der Leitung und des ORGA-Teams und wünscht sich für die Zukunft gute Zusammenarbeit. Weitere Infos unter 0431-373633 oder www.daos-clan.de/Schilksee/jugend_info.html

Nächste Vorstandssitzung

Donnerstag, 1. November 2018
um 19.30 Uhr
DRK-Begegnungsstätte, Langenfelde 123a

Grundsätzlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Die Mai-Sitzung fällt wg. Wahlkampf aus.

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