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Einsatz in vier Wänden: Maßnahmenbündel für günstigen Wohnraum

Veröffentlicht am 10.09.2017, 18:05 Uhr     Druckversion

Mathias Stein

Ich setze mich dafür ein, dass Wohnen bezahlbar bleibt, gerade auch für Familien mit mittlerem und niedrigem Einkommen. Wenn man mehr als ein Drittel des Einkommens für Wohnen ausgeben muss, dann ist das zu viel. Deshalb will die SPD im Bundestag viele Maßnahmen durchsetzen:

Wenn der Vermieter das Haus modernisiert, holt er sich die Kosten in der Regel über die Miete zurück. Wir werden die zulässige Mieterhöhung nach einer Modernisierung begrenzen.

Modernisierungsmaßnahmen in Mietwohnungen sollen nicht einseitig zu Lasten der Mieterinnen und Mieter bezahlt werden. Das Kündigungsrecht des Vermieters wegen Eigenbedarf werden wir konkretisieren, um Schlupflöcher zu schließen.

Wer über ein geringes Einkommen verfügt, bekommt über das Wohngeld einen Zuschuss zur Miete. Wir wollen die Höhe des Wohngeldes regelmäßig anpassen, um zu verhindern, dass Menschen aus ihrem vertrauten Stadtteil wegziehen müssen.

Mehr Menschen sollen sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können. Den Erwerb von Wohneigentum für Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen werden wir durch ein sozial gestaffeltes Familienbaugeld erleichtern.

Zusätzliche Belastungen beim Kauf werden wir reduzieren, indem wir das Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ auch für Maklerkosten beim Kauf von Wohneigentum einführen und weitere Nebenkosten senken.

Um zu verhindern, dass Wohnungen in den Ortskernen des ländlichen Raums leer stehen und verfallen, wollen wir Familien beim Erwerb von Bestandsbauten mit einem Programm „Jung kauft Alt“ unterstützen.

Wir wollen die Mietpreisbremse weiter verbessern: Durch eine größere Transparenz der Vormiete und eine Auskunftspflicht der Vermieter stärken wir die Stellung der Mieterinnen und Mieter. Stellt sich heraus, dass bei Vermietung der Wohnung mehr verlangt hat, als zulässig, können die Mieterinnen und Mieter künftig die gesamte zu viel gezahlte Miete zurückverlangen.

Einiges ist auch schon passiert: So haben wir die Mittel für den sozialen Wohnungsbau in den vergangenen Jahren deutlich erhöht und werden dies aufgrund des steigenden Bedarfs nach Sozialwohnungen weiter fortsetzen.

In Kiel wird der richtige Weg beschritten: Mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Wohnungsdezernent Gerwin Stöcken (beide SPD) wird die Stadt wieder selber günstigen Wohnraum neu bauen (lassen).

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Homepage: Mathias Stein, MdB


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Einladung zum Stammtisch

Am Mittwoch, den 23. August 2017 ab 19 Uhr, werden wir im "Pinocchio" (Harmsstraße 98, 24114 Kiel) zu unseren Stammtisch zusammenkommen, um aktuelle politische Ereignisse der kommunalen, nationalen und auch globalen Ebene zu diskutieren. 

Gerne begrüßen wir alle Interessieren und laden auch neue Gesichter ein, die interessiert sind, sich über die eigene Meinung auszutauschen.

Euer OV Süd
(mf)

 

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