Heute 25.06.18

SPD-Hemmingstedt
19:00 Uhr, Jahreshauptversammlung im Sportzentrum ...

SPD Bargfeld-Stegen
19:30 Uhr, Konstituierende Sitzung vom ...

Morgen 26.06.18

SPD-Moorrege
19:30 Uhr, Fraktionssitzung der SPD ...

SPD-Kiel
19:45 Uhr, Kreisvorstandssitzung ...

Demnächst:

27.06.2018
AfB Kiel

18:30 Uhr, Sitzung fällt aufgrund der Überschneidung mit ...

27.06.2018
SPD-Gettorf

19:00 Uhr, Jahreshauptversammlung des ...

27.06.2018
SPD Bargfeld-Stegen

19:30 Uhr, Konstituierende Sitzung vom Liegenschafts- und ...

27.06.2018
SPD-Kiel

19:30 Uhr, Kreisausschuss. Wahl der Bürgerlichen ...

28.06.2018
SPD-Schilksee

18:00 Uhr, Politischer Stammtisch im TSV Schilksee ...

28.06.2018
SPD-Pinneberg

19:00 Uhr, Kreisvorstandssitzung ...

28.06.2018
SPD-Suchsdorf

20:00 Uhr, Vorstandssitzung ...

29.06.2018
SPD Kieler-Mitte

17:30 Uhr, Stammtisch OV ...

QR-Code
SPD Reinbek fordert: Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen bereitstellen!

Veröffentlicht am 19.08.2012, 17:31 Uhr     Druckversion


„Auch wenn Reinbek – rein statistisch betrachtet – zu den reichen Kommunen in Deutschland gehört und hier überdurchschnittliche viele Menschen in Eigenheimen oder Eigentumswohnungen leben, dürfen wir nicht vergessen, dass auch in unserer Stadt Menschen leben, die sich Wohnungen zu marktüblichen Preisen kaum oder gar nicht leisten können. Hier ist auch die Politik gefordert.“
Mit dieser klaren Ansage trat Volker Müller, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Reinbeker Stadtverordnetenversammlung im Anschluss an die letzte Fraktionssitzung vor die Presse.

Die SPD werde es nicht zulassen, dass junge Familien und Einzelpersonen mit geringem Einkommen aus der Stadt verdrängt werden. Reinbek müsse seine ausgeglichene soziale Balance behalten. „Angesichts ihres Schuldenstandes hat die Stadt nicht die finanziellen Möglichkeiten, hier größere Beträge zu investieren“, gibt Müller zu bedenken. „Aber wir werden gemeinsam mit interessierten privaten Investoren sowie in Reinbek bereits aktiven Vermietern und Baugenossenschaften überlegen, welche Hilfen seitens der Stadt zum Beispiel planungsrechtlicher Art gegeben werden können, ohne Millionensummen aus der Stadtkasse zu investieren.“

Auch werde die SPD-Fraktion eine Anregung ihres baupolitischen Sprechers Bernd Syska prüfen, ob ein Teil des Geldes, das durch den bereits beschlossenen Verkauf städtischer Einzelimmobilien erlöst wird, gezielt für die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums genutzt werden könne.

Homepage: SPD-Reinbek


Kommentare
Keine Kommentare