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SPD Reinbek fordert: Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen bereitstellen!

Veröffentlicht am 19.08.2012, 17:31 Uhr     Druckversion


Auch wenn Reinbek rein statistisch betrachtet zu den reichen Kommunen in Deutschland gehrt und hier berdurchschnittliche viele Menschen in Eigenheimen oder Eigentumswohnungen leben, drfen wir nicht vergessen, dass auch in unserer Stadt Menschen leben, die sich Wohnungen zu marktblichen Preisen kaum oder gar nicht leisten knnen. Hier ist auch die Politik gefordert.
Mit dieser klaren Ansage trat Volker Mller, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Reinbeker Stadtverordnetenversammlung im Anschluss an die letzte Fraktionssitzung vor die Presse.

Die SPD werde es nicht zulassen, dass junge Familien und Einzelpersonen mit geringem Einkommen aus der Stadt verdrngt werden. Reinbek msse seine ausgeglichene soziale Balance behalten. Angesichts ihres Schuldenstandes hat die Stadt nicht die finanziellen Mglichkeiten, hier grere Betrge zu investieren, gibt Mller zu bedenken. Aber wir werden gemeinsam mit interessierten privaten Investoren sowie in Reinbek bereits aktiven Vermietern und Baugenossenschaften berlegen, welche Hilfen seitens der Stadt zum Beispiel planungsrechtlicher Art gegeben werden knnen, ohne Millionensummen aus der Stadtkasse zu investieren.

Auch werde die SPD-Fraktion eine Anregung ihres baupolitischen Sprechers Bernd Syska prfen, ob ein Teil des Geldes, das durch den bereits beschlossenen Verkauf stdtischer Einzelimmobilien erlst wird, gezielt fr die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums genutzt werden knne.

Homepage: SPD-Reinbek


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