Heute 30.08.14

Simone Lange, MdL
10:00 Uhr, Workshop des Landesparteirates und des Landesvorst...

Simone Lange, MdL
14:00 Uhr, Kreisvorsitzenden-Runde, Neumünster...

SPD-Lägerdorf
14:00 Uhr, historische Dorfwanderung durch die frühere Geschä...

SPD-Horst
14:30 Uhr, Fahrradtour in und um Horst, mit anschließendem Gr...

Morgen 31.08.14

SPD-Norderstedt
11.00 Uhr, Sommerfest des Ortsvereins auf dem Platz vor dem P...

SPD-Pinneberg
13:00 Uhr, Krupunder-See-Fest - Familienfest der Ortsvereine ...

Demnächst:

01.09.2014
SPD-Schwarzenbek

19:00 Uhr, Teilfraktionssitzung SoKA...

01.09.2014
SPD-Nübbel

19:30 Uhr, Bau-,Planungs-undUmweltausschuss...

02.09.2014
Simone Lange, MdL

14:00 Uhr, Fraktionssitzung, Landeshaus, Kiel...

02.09.2014
SPD-Gettorf

19:00 Uhr, Fraktionssitzung - SPD Fraktion Gettorf...

02.09.2014
SPD-Schleswig-Flensburg

19:00 Uhr, Kreisvorstandssitzung...

02.09.2014
SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde

19:00 Uhr, Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion RD-ECK...

02.09.2014
SPD-Suchsdorf

19:30 Uhr, Bürgerbeteiligung Rungholtplatz - Stadtrat Gerwin ...

02.09.2014
SPD-Schönberg

20:00 Uhr, Planungsausschuss der Gemeinde Schönberg im öffen...

QR-Code
SPD Reinbek fordert: Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen bereitstellen!

Veröffentlicht am 19.08.2012, 17:31 Uhr     Druckversion


„Auch wenn Reinbek – rein statistisch betrachtet – zu den reichen Kommunen in Deutschland gehört und hier überdurchschnittliche viele Menschen in Eigenheimen oder Eigentumswohnungen leben, dürfen wir nicht vergessen, dass auch in unserer Stadt Menschen leben, die sich Wohnungen zu marktüblichen Preisen kaum oder gar nicht leisten können. Hier ist auch die Politik gefordert.“
Mit dieser klaren Ansage trat Volker Müller, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Reinbeker Stadtverordnetenversammlung im Anschluss an die letzte Fraktionssitzung vor die Presse.

Die SPD werde es nicht zulassen, dass junge Familien und Einzelpersonen mit geringem Einkommen aus der Stadt verdrängt werden. Reinbek müsse seine ausgeglichene soziale Balance behalten. „Angesichts ihres Schuldenstandes hat die Stadt nicht die finanziellen Möglichkeiten, hier größere Beträge zu investieren“, gibt Müller zu bedenken. „Aber wir werden gemeinsam mit interessierten privaten Investoren sowie in Reinbek bereits aktiven Vermietern und Baugenossenschaften überlegen, welche Hilfen seitens der Stadt zum Beispiel planungsrechtlicher Art gegeben werden können, ohne Millionensummen aus der Stadtkasse zu investieren.“

Auch werde die SPD-Fraktion eine Anregung ihres baupolitischen Sprechers Bernd Syska prüfen, ob ein Teil des Geldes, das durch den bereits beschlossenen Verkauf städtischer Einzelimmobilien erlöst wird, gezielt für die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums genutzt werden könne.

Homepage: SPD-Reinbek


Kommentare
Keine Kommentare