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SPD: Licht und Schatten bei der Fernwärme

Veröffentlicht am 25.09.2012, 18:19 Uhr     Druckversion

Arnold Helmcke Bad Bramstedt. „Fernwärme muss attraktiv bleiben“, sagte Arnold Helmcke, SPD-Stadtverordneter und stellvertretender Bürgermeister, im Januar dieses Jahres und gab damit die einhellige Meinung der Bad Bramstedter Sozialdemokraten wieder.
Umso mehr ist er jetzt erfreut, dass die Preise bei der Fernwärme deutlich sinken werden und zwar schon rückwirkend ab dem 1.1.2012.Helmcke: „Das ist ein gutes Ergebnis und wir danken unserem Aufsichtsratsmitglied Jan-Uwe Schadendorf, dass er sich dafür so eingesetzt hat.“
Ebenso begrüßt die SPD, dass die Preise für 2012 und 2013 stabil bleiben und anschließend eine Kopplung an Gas und den gesamten Wärmemarkt erfolgt und nicht mehr an Heizöl allein.
„Das wird die Preisentwicklung günstig beeinflussen,“ ist sich Helmcke sicher.

Unzufrieden ist die SPD hingegen mit dem Umstand dass für die strittigen Verträge der Vergangenheit nur diejenigen Kunden etwas Geld zurückbekommen, die geklagt haben. Helmcke „Wir hätten uns gewünscht, dass alle Fernwärme Kunden etwas zurückerhalten und nicht immer die Gerichte bemüht werden müssen. Leider hat unser Aufsichtsratmitglied für diese Meinung keine ausreichende Unterstützung erhalten. Das ist verwunderlich, da doch die Mehrheit im Aufsichtsrat aus Stadtverordneten und dem Bürgermeister besteht. Da hätten wir uns eine bürger- bzw. verbraucherfreundlichere Regelung erwartet. In einem kundenorientierten Unternehmen muss ein Kunde auch ohne Anwalt zu seinem Recht kommen können.“

Die Sozialdemokraten unterstützen im Übrigen die Investitionen der Stadtwerke in die Fernwärme. Fernwärme müsse als besonders umweltfreundliche Technologie günstig bleiben. Auch für das neue Gewerbegebiet am Lohstücker Weg denkt die SPD an eine Fernwärmeversorgung nach - vom Freibad aus, um ganzjährig Wärme und Strom erzeugen zu können.

Homepage: SPD Bad Bramstedt


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