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Hölck und Struve: Die Stunde der demokratisch Denkenden!

Veröffentlicht am 27.03.2013, 19:36 Uhr     Druckversion

Zum Antritt der NPD bei der Wahl zum Kreistag und bei der Kommunalwahl in Uetersen erklären der Kreisvorsitzende der SPD, Thomas Hölck, und der Uetersener SPD-Vorsitzende Ingo Struve:

"In Zeiten, da der NSU-Prozess beginnen soll und nach und nach die Verflechtung verschiedener NPD-Funktionäre in deren Taten sichtbar wird, erschüttert es um so mehr, dass im Kreis Pinneberg die NPD im Kreis und in Uetersen zur Wahl am 26.05.2013 antreten wird. 

Wir werden mit den anderen demokratischen Parteien gemeinsam deutlich machen müssen, dass es nun heißt, als demokratisch Denkende zusammen zu stehen. Nur eine hohe Wahlbeteiligung kann helfen, die Nazis aus unseren Kommunalparlamenten heraus zu halten."

Hölck und Struve appellieren daher an alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises, Nachbarn, Freunde und Verwandte auf die anstehenden Wahlen aufmerksam zu machen und dazu anzuhalten, am 26.05.2013 aktiv an der Wahl teilzunehmen und ihr Kreuz bei einer demokratischen Partei zu machen. Der Wegfall der 5%-Hürde ermöglicht es der NPD schon bei einem recht geringen Stimmenanteil einen Sitz zu erlangen, so wie es 2008 z.B. im Kieler Rat gelang. Die NPD erreichte dort 1,7 % der Stimmen und konnte seither einen Ratsherrn stellen. "Der Kreis Pinneberg ist bunt, nicht braun. Wir wollen auch weiterhin für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft in Würde miteinander streiten. Die NPD gehört nicht in den Kreistag!", so Hölck. Struve fügt hinzu: "Uetersen hat eine schmerzvolle Geschichte, die immer noch, auch von der Uetersener SPD-Geschichtswerkstatt, aufgebarbeitet werden muss. Wir wollen dem eine Geschichte des aktiven und erfolgreichen Abwehrens von braunem Gedankengut im Uetersener Rat hinzufügen. Gehen Sie zur Wahl, wählen Sie demokratisch!"

Homepage: SPD-Pinneberg


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