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Der Kreis Pinneberg hat bei der SPD ein Wörtchen mitzureden!

Veröffentlicht am 25.10.2013, 10:58 Uhr     Druckversion

Die SPD im Kreis Pinneberg stellt von 6 schleswig-holsteinischen Genossinnen und Genossen, die an den Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU teilnehmen, gleich 2. Kristin Alheit und Ernst Dieter Rossmann werden zu den Themen Soziales (Alheit) und Bildung (Rossmann) mit an den Verhandlungstischen sitzen. 

SPD-Kreisvorsitzender Thomas Hölck ist davon nicht überrascht. „Der Kreis Pinneberg ist im Land Schleswig-Holstein von großem Gewicht. Dazu passt, dass wir mit der amtierenden Sozialministerin und dem ausgewiesenen Bildungsexperten, Sprecher der Landesgruppe und bildungspolitischer Sprecher der Budnestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann zwei Hochkaräter stellen. Wir sind froh, über deren Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen direkt mit im Boot zu sein.“ Die Anliegen der Menschen im Kreis könnten so direkt mit in die Gespräche einfließen.

 

Der Parteikonvent hatte vor Aufnahme der Verhandlungen einige Themen festgelegt, die Ziel der Verhandlungen sein müssten. Prominentester Punkt ist dabei sicherlich der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn. „Gute Arbeit ist Arbeit, von der man auch leben kann“, so Thomas Hölck. Eine SPD-Beteiligung an der Regierung sei nur denkbar, wenn das Leben der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessert würde. Hierzu zählte er auch die Angelichung der Renten in Ost und West, eine Reform der Pflegeversicherung und die Einführung einer Mietpreisbremse, für die sich auch die Genossinnen und Genossen im Kreis in der Vergangenheit sehr stark gemacht haben. „Als bevölkerungsreicher und wachsender Kreis kennen wir in besonderem Maße die Probleme, vor denen nicht nur Geringverdiener stehen, wenn sie eine neue Wohnung suchen“.

Homepage: SPD-Pinneberg


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