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„Konsensfindung muss immer oben an stehen!“

Veröffentlicht am 17.03.2014, 19:10 Uhr     Druckversion

 Erleichtert hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann die Nachrichten über eine kleine Verschwenkungslösung bei der geplanten Hochspannungstrasse in Quickborn zur Kenntnis genommen: „Es ist zwar schade, dass es nicht zu einer großräumigen Verschwenkung mit geräumigem Abstand zu Wohngebieten gekommen ist, und ein Erdkabel für das betroffene Gebiet nicht durchsetzbar war. Aber das Wichtigste ist, dass sich jetzt eine vertretbare L&oum

 Besonders das nachhaltige Drängen der beiden Bürgerinitiativen am Ort sowie der Elternvertretung des Elsensee-Gymnasiums hätten dafür gesorgt, dass dieser Kompromiss möglich geworden sei. „Dank zu sagen ist wegen ihres unermüdlichen Einsatzes bei der Realisierung der Lösung aber auch ausdrücklich der Quickborner Stadtverwaltung“, betont Rossmann.

Der Abgeordnete betont, dass auch das Unternehmen Tennet seinen Beitrag zur jetzt möglich gewordenen Umsetzung der Verschwenkung geleistet habe. „Die Trassenbauer haben das Zeitfenster für eine Lösung so lange offen gehalten wie es irgend möglich war.“ Insbesondere für die Schüler und das Kollegium des Gymnasiums sowie für die Anwohner des Peperkamps sei die Einigung „aber doch ein Grund zur Erleichterung, weil die befürchtete Nah-Variante nun nicht kommt.“

Vom Bauherrn Tennet erwartet Rossmann nun, auch bei der projektierten Südlink-Trasse im Westen und Süden des Kreises Kompromisswillen. „Die Einbeziehung der betroffenen Kommunen und Bürger muss bei allen Abschnitten der Baumaßnahme so früh wie möglich beginnen. Und die Konsensfindung muss immer oben an stehen“, fordert der Politiker.

Homepage: SPD-Pinneberg


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