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Bürokratieabbau löst nicht das Wohnungsbau-Problem!

Veröffentlicht am 13.04.2014, 16:58 Uhr     Druckversion

„Im Kreis Pinneberg fehlen bezahlbare Mietwohnungen. Die Bereitstellung von weiteren Flächen zum Bau von Eigenheimen ist derzeit zweitrangig.“
Mit diesen Worten reagiert die SPD-Landtagsabgeordnete Beate Raudies auf den Vorstoß ihres CDU-Kollegen Peter Lehnert, der kürzlich die Landesregierung aufgefordert hatte, bessere Rahmenbedingungen für Häuslebauer zu schaffen.

„Ich freue mich, dass auch die CDU inzwischen anerkennt, wie wichtig das Thema Wohnungsbau für den Kreis Pinneberg ist.“, so die Elmshorner Abgeordnete. Allerdings setzten die Christdemokraten dabei die falschen Schwerpunkte, indem sie unter anderem forderten, Wohnungsbau durch straffere Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.
„Zu Recht haben wir dieses Ansinnen im Landtag abgelehnt. Das ist reiner Populismus und nicht sachdienlich“, erklärt Beate Raudies.
„In ganz Deutschland fehlen 350.000 Wohnungen. Und wir reden hier über bezahlbare Mietwohnungen, nicht über Eigentum. Was Schleswig-Holstein angeht, so werden besonders am Hamburger Rand, im Kreis Pinneberg, dringend günstige Mietwohnungen benötigt. Wer glaubt, dieser Wohnraum könne durch Bürokratieabbau schneller realisiert werden, ist naiv“, so Raudies.
Die SPD-geführte Landesregierung gehe mit der Offensive für bezahlbares Wohnen und damit dem Ansinnen, gezielt bezahlbaren Wohnraum zu fördern, einen guten Schritt in die richtige Richtung.
„Dafür sprechen schon die Zahlen, denn 12,9 Prozent mehr Genehmigungen für Wohnungen im vergangenen Jahr, davon verstärkt für Wohnraum in Mehrfamilienhäusern, sprechen für sich. Das ist eine gute Entwicklung. Auch der CDU dürfte hiermit klar werden, dass die Rahmenbedingungen für Wohnungsbau so schlecht nicht sind.“, betont die Elmshorner Politikerin.

Homepage: Beate Raudies, MdL


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