Heute 23.10.19

SPD-Tangstedt
19:00 Uhr, Vorstandssitzung SPD ...

Morgen 24.10.19

SPD-Horst
19.30 Uhr, Mitgliederversammlung ...

SPD-Suchsdorf
19:00 Uhr, Politischer Stammtisch im ...

SPD-Pinneberg
19:00 Uhr, OV Halstenbek - Mitgliederversammlung ...

Demnächst:

26.10.2019
SPD-Tangstedt

19:00 Uhr, Laternelaufen der SPD ...

28.10.2019
SPD-Gettorf

18:30 Uhr, Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, ...

QR-Code
Vernetzung in Berlin

Veröffentlicht am 15.06.2015, 22:41 Uhr     Druckversion

Foto: Martin Habersaat, MdL

Sprecherkonferenz Hochschulpolitik: Mindestens einmal jährlich treffen sich die Sprecherinnen und Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktionen in Bund und Ländern. Im Juni 2016 fand ein solches Treffen im Berliner Abgeordnetenhaus statt. Für Schleswig-Holstein ist seit 2009 Martin Habersaat dabei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und hochschulpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Ihm lagen zwei Themen besonders am Herzen:

 Die Verstetigung der Hochschulpaktmittel, um den Hochschulen Planungssicherheit zu verschaffen und Perspektiven für junge WissenschaftlerInnen, beispielswiese durch Tenure-Tracks. Habersaat: „In beiden Bereichen gibt es in Schleswig-Holstein Fortschritte, aber auch bundesweit wird sich hier einiges tun.“

In der Abschlusserklärung von Dr. Ernst Dieter Rossmann, Sprecher der AG Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion und Lars Oberg, Hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses, heißt es: „Die SPD-Fraktionen von Bund und Ländern begrüßen die hochschulpolitischen Grundsatzentscheidungen des letzten Jahres. Mit der BAföG-Reform, der Ausgestaltung der dritten Hochschulpaktphase, der Fortsetzung des Pakts für Forschung und Innovation und der Abschaffung des Kooperationsverbots im Hochschulbereich hat der Wissenschafts- und Forschungsstandort in Deutschland neue Dynamik und Verlässlichkeit gewonnen.

Die SPD-Fraktionen in Bund und Ländern sind sich einig, dass als nächster Schritt eine Bund-Länder-Initiative für den wissenschaftlichen Nachwuchs unabdingbar ist. Prekäre Beschäftigung und fehlende Karrierechancen an Hochschulen müssen ein Ende haben. Mit dem Pakt für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollte vor allem ein neues Juniorprofessuren-Programm mit Tenure-Track-Option eingeführt werden, damit verlässlichere Karriereperspektiven für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen werden. Darüber hinaus sollte ein Wettbewerb ausgeschrieben werden, über den innovative Personalentwicklungskonzepte an Hochschulen etabliert werden, die den Beschäftigten neue Entwicklungspotenziale aufzeigen. Und es müssen besonders engagierte Hochschulen im Bereich des Personalmanagements ausgezeichnet werden, damit Best-Practice-Beispiele sichtbarer werden.“

Die wissenschaftspolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen in Bund und Länder begrüßen darüber hinaus die Initiative der Bundesministerin Barbara Hendricks zur Förderung von studentischem Wohnraum in Deutschland. Die steigenden Studierendenzahlen und die Mietpreisentwicklungen insbesondere in urbanen Regionen machen es erforderlich, dass nachhaltige Wohnprojekte für Studierende in den nächsten Jahren verstärkt gefördert werden müssen.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


Kommentare
Keine Kommentare