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SPD ist froh, das Hatlapa in Uetersen erhalten bleibt.

Veröffentlicht am 02.09.2015, 16:19 Uhr     Druckversion

Einziger Wermutstropfen: 100 von 400 Mitarbeitern verlieren ihren Arbeitsplatz

Erleichtert zeigen sich die  im Kreis Pinneberg über die Nachricht, dass der Schiffszulieferer Hatlapa in Uetersen erhalten bleiben kann. Als Wermutstropfen empfinden es der Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aus Elmshorn, der Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf und der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, Norbert Vahl aus Uetersen, allerdings, dass 100 der 400 Hatlapa-Beschäftigten ihren Arbeitsplatz verlieren. So sollen in einer Transfergesellschaft aufgefangen werden. "Die Arbeitnehmerseite ist mit ihrem Angebot bis an die Schmerzgrenze gegangen. Wir hoffen jetzt, dass die Transfergesellschaft gute Arbeit leistet und die betroffenen Kollegen schnell wieder fest Anstellungen finden", betonen die Sozialdemokraten.  Rossemann, Hölck und Vahl hatten dem Schiffsausrüster, der zum finnischen Konzern Cargotec/MacGregor gehört, vor wenigen Wochen einen Besuch abgestattet, um sich über die Situation in dem krisengeschüttelten Unternehmen zu informieren und ihre Solidarität zu bekunden. Der Maschinenfabrik, die Schiffswinden, Ruderanlagen und Kompressoren produziert, drohte die Schließung des Standortes Uetersen. Thomas Hölck hatte seinerzeit Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer eingeschaltet, der daraufhin dem Schifssausrüster ebenfalls einen Besuch abstattete und sich anschliessend in einem Brief an die Konzernspitze persönlich für den Standort einsetzte.

Homepage: Thomas Hoelck, MdL


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