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25 Jahre deutsche Einheit - Die Anstrengungen haben sich gelohnt

Veröffentlicht am 01.10.2015, 14:39 Uhr     Druckversion

"25 Jahre deutsche Einheit, das heißt 25 Jahre Demokratie auf gesamtdeutschem Boden, das heißt viele Anstrengungen, um die Lebensverhältnisse von Menschen in Ost und West zu verbessern, das heißt eine Generation von Deutschen, die keine Teilung mehr erlebt haben", so Thomas Hölck, Kreisvorsitzender der SPD in Pinneberg. 

"In meinem Kreisvorstand habe ich mehrere Mitglieder, die schon aufgewachsen sind mit dem Bewusstsein, dass es nur ein Deutschland gibt. Die Mauer in den Köpfen ist in dieser Generation längst nicht mehr vorhanden. Es spielt keine Rolle, ob jemand aus Dresden oder Mannheim kommt." Der Weg der Einheit sei nicht einfach gewesen, so Hölck, weder vor dem Mauerfall noch danach. "Es bedurfte und bedarf einiger Anstrengungen, Ziele zu verwirklichen und auch zu erkennen, dass manche zunächst gesteckten Ziele unerreichbar waren." 
Insbesondere die Sozialdemokratie habe miterlebt, wie das Zusammenwachsen funktioniere. "Im Gegensatz zu unserem politischen Mitbewerber haben wir keine bestehenden Strukturen im Osten Deutschlands übernommen. Vor 25 Jahren herrschte in Ostdeutschland eine Aufbruchstimmung, die Vereinigung der SPD in Ost und West war für uns etwas ganz besonderes."
Für die heutige Zeit wünscht Thomas Hölck sich an manchen Stellen etwas mehr von dem Mut, der die Menschen insbesondere in Ostdeutschland 1989/1990 bewegt hat. "Manchmal muss man die Dinge einfach anpacken, muss man sich engagieren, um Gesellschaftsverhältnisse zu verbessern. Der politische Bürger ist gefragt wie eh und je. Es gibt noch viel zu tun." Der harte Weg seit der Einheit habe sich gelohnt, so Hölck. In Gesamtdeutschland seien Entscheidungen möglich gewesen, die ohne die Widervereinigung vielleicht nicht so geschehen wären. Beispielhaft nennt Hölck hier die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Homepage: SPD-Pinneberg


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