Morgen 11.04.20

SPD Bargfeld-Stegen
18:00 Uhr, Osterfeuer ...

Demnächst:

12.04.2020
SPD-Pinneberg

11:00 Uhr, abgesagt - abgesagt - ...

12.04.2020
SPD-Tangstedt

11:00 Uhr, Ostereiersuche Spielplatz Brookring in ...

13.04.2020
SPD-Horst

11:00 Uhr, Ostereier suchen, Grundschulhof Op de ...

QR-Code
SPD Wentorf: Mitgliederversammlung mit Ehrungen

Veröffentlicht am 11.11.2015, 15:06 Uhr     Druckversion

SPD Wentorf

Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung blickte die SPD Wentorf auf das politische Jahr zurück.  Dazu gehörte auch die Ehrung langjähriger Mitglieder. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Wolfgang Jurksch, zeichnete Waltraud Krambeck für ihre 40-jährige Treue aus. Karin Welsch wurde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft beglückwünscht. Ebenfalls zum Gratulieren gekommen war der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Habersaat.

 

Er überbrachte auch die Grüße des SPD-Landes- und Landtagsfraktionsvorsitzenden Dr. Ralf Stegner. „Mitgliederehrungen in der SPD sind immer etwas besonderes, weil die SPD mit ihrer nunmehr 152jährigen Geschichte in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal hat. Generationsübergreifende Verbundenheit gibt es nirgends so sehr wie mit der SPD.“ Auch in Wentorf kann die SPD bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken, erst im Frühjahr dieses Jahres feierte man den 111. Geburtstag des Ortsvereins.

Habersaat, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, nutzte die Gelegenheit auch, über aktuelle Entwicklungen in der Landespolitik zu berichten und mit den SPD-Mitgliedern zu diskutieren. Neben der Olympiabewerbung, von der er sich positive Impulse für den Hamburger Rand erhofft, stand vor allem die Flüchtlingspolitik im Mittelpunkt. Dabei ging es neben konkreten örtlichen Themen (Wo kann man in Wentorf Kleiderspenden abgeben?) um aktuelle Finanzverhandlungen zwischen Land, Kreisen und Gemeinden (die Landesregierung wird die Mittel aus Berlin an die Kommunen weiterleiten) und um aktuelle Debattenbeiträge aus der CDU, die „jeden irritieren, der weiß, dass das ‚C‘ in ‚CDU‘ eigentlich für ‚christlich‘ steht“, so Habersaat. Ihm sei nicht klar, wie man verantworten könne, Frauen und minderjährige Kinder entweder in Kriegsgebieten zu lassen oder im Winter zur Flucht über das Mittelmehr zu zwingen. „Vermutlich will Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit solchen Vorschlägen nur davon ablenken, dass er die versprochene Beschleunigung der Asylverfahren nicht organisiert bekommt.“

Bild: Martin Habersaat, Waltraud Krambeck, Karin Welsch, Wolfgang Jurksch

Homepage: Martin Habersaat, MdL


Kommentare
Keine Kommentare