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Unsere Hochschulen erhalten die nötigen finanziellen Spielräume

Veröffentlicht am 30.03.2016, 14:20 Uhr     Druckversion

Foto: Martin Habersaat, MdL

Zur erfolgten Unterzeichnung der Zielvereinbarungen zur Hochschulfinanzierung erklrt Martin Habersaat, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

Die schrittweise Anhebung der Grundzuschsse um insgesamt 25 Millionen von 2016 bis 2019 und die hlftige Kofinanzierung des Hochschulpaktes III durch das Land (mit einem Volumen von insgesamt 450 Millionen Euro zwischen 2016 und 2023) und der zugesagten Verstetigung von 30 Millionen Euro an Landesmitteln,

die nach Auslaufen des Hochschulpaktes die Grundfinanzierung der Hochschulen zustzlich verbessert, wird unseren Hochschulen die ntigen finanziellen Spielrume verschaffen, um anstehende Herausforderungen zu bewltigen.

Der doppelte Abiturjahrgang in Schleswig-Holstein kommt 2016, die maximale Belastung der Hochschulen daraus ergibt sich 2019. Und auch danach rechnen wir mit weiterhin hohen Studierendenzahlen, Grnde sind der gesellschaftliche Wandel, neue Anforderungen in der Arbeitswelt und Immigration. Mit der Verstndigung ber die Verteilung der Mittel aus dem Hochschulpakt und der Erhhung der Grundfinanzierung knnen wir den jungen Menschen sagen: Studiert in Schleswig-Holstein, im echten Norden seid ihr gut aufgehoben!

Die Verbesserungen in der Grundfinanzierung knnen die Hochschulen auch zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Entfristung vieler Vertrge nutzen. Die infrastrukturelle Modernisierung unserer Hochschulen durch Digitalisierung in Forschung und Lehre ist ein weiterer Schwerpunkt, der in den meisten Zielvereinbarungen zum Ausdruck kommt.

Foto: Martin Habersaat und Ralf Stegner, Hochschultour 2015

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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