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SPD bekennt sich zur Metropolregion Hamburg

Veröffentlicht am 06.06.2016, 09:04 Uhr     Druckversion

Die Arbeitsgemeinschaft der Metropolregion Hamburg ist ein wirtschaftliche Wachstumsmotor für Norddeutschland, so der stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende Ulrich Rahnenführer

SPD bekennt sich klar für die Metropolregion Hamburg

Die Arbeitsgemeinschaft der Metropolregion Hamburg ist ein wirtschaftliche Wachstumsmotor für Norddeutschland, so der stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende Ulrich Rahnenführer

Besonders wichtig für den Kreis Pinneberg  sind die Themenfelder des  strategische Handlungsrahmens 2016 – 2020. Aus dem „Förderungstopf“  des Handlungsrahmens werden z. B. die Gewerbeflächenvermarktung , der Regionalpark Wedeler Au, Tagestourismus, Park & bzw. Bike & Ride Plätze und den Ausbau der Elektromobilität unterstützt.

Gerade in diesen Feldern sieht Rahnenführer, der Mitglied der Vollversammlung der Arbeitsgemeinschaft  ist-  ein enormes Potential für den Kreis Pinneberg. „Die SPD wird entsprechend des Handlungsrahmens der Metropolregion Anträge in die politische Diskussion einbringen“, so Rahnenführer. „Schließlich geht es um Aktivitäten und Projekte, die in die Metropolregion hineinstrahlen und Anregung für andere Kreise geben soll.“

Auf der Vollversammlung am 31. Mai 2016 hat sich die Arbeitsgemeinschaft eine neue Struktur gegeben. Neben der Stadt Hamburg, den Umlandkreise und den kreisfreien Städte in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein als etablierten Mitgliedern,  gehört nun auch die Wirtschaft (Industrie- und Handelskammer, Handwerkerkammer, DGB und Unternehmensverband Nord) zur Arbeitsgemeinschaft. Dies wurde möglich, weil die Vertreter die Wirtschaftsvertreter sich an der Finanzierung an der Geschäftsstelle beteiligen.

Auch wenn jetzt die Arbeit umfangreicher wird, habe wir –so Rahnenführer- die Verwaltungsstruktur bewusst schlank gehalten. Die Arbeitsgemeinschaft soll kein Verwaltungsmonster sein, sondern schnell, einfach und günstig agieren können.

 

Homepage: SPD-Pinneberg


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