Heute 21.11.18

SPD-Quickborn
18:30 Uhr, Vorstandssitzung der SPD Quickborn -Findet in ...

SPD-Reinbek
19:00 Uhr, ACHTUNG: TERMIN ENTFÄLLT! Mitgliederversammlung ...

SPD-Brande-Hörnerkirchen
19:30 Uhr, Sitzung des ...

SPD-Kiel
19:30 Uhr, Kreisausschuss zum Thema "Sozialer Arbeitsmarkt" ...

Morgen 22.11.18

SPD-Suchsdorf
19:00 Uhr, Suchsdorfer Filmabend - Kultur im Stadtteil - im ...

SPD-Schilksee
19:00 Uhr, Gr├╝nkohlessen. Rolf Fischer zum 100. Jahrestag ...

Demnächst:

23.11.2018
SPD Neum├╝nster-S├╝d

18:00 Uhr, Gr├╝nkohlessen mit Jubilarehrung des OV-S├╝d im ...

24.11.2018
SPD-Gettorf

09:30 Uhr, Klausurtagung der ...

24.11.2018
SPD-Neum├╝nster West

18:00 Uhr, Gr├╝nkohlessen mit Ehrung der ...

26.11.2018
SPD-Gettorf

17:00 Uhr, Sitzung des Amtsausschusses des Amtes D├Ąnischer ...

26.11.2018
SPD-Gettorf

19:00 Uhr, Einwohnerversammlung der Gemeinde ...

QR-Code
H├Âlck begr├╝├čt die von der SPD geforderte Mietenwende

Veröffentlicht am 12.09.2018, 16:42 Uhr     Druckversion

Direkte positive Auswirkungen auf den Kreis Pinneberg sieht der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf in den Beschlüssen der SPD-Bundestagsfraktion zu den Mieterrechten.

 

Unter dem Motto „Mietenwende jetzt!“ haben führende Sozialdemokraten ihre Antworten auf die soziale Frage des 21. Jahrhunderts skizziert. Die SPD will langfristig durchsetzen, dass niemand mehr als ein Drittel seines Einkommens für die Miete ausgeben muss. Das soll erreicht werden durch einen Mietenstopp von fünf Jahren. In dieser Zeit soll in angespannten Wohnlagen die Miete lediglich um die Inflationsrate steigen dürfen, heißt es in dem Papier.

Das begrüßt Hölck, denn: „Der Siedlungsdruck auf den Kreis Pinneberg wird abnehmen, wenn in Hamburg die Mieten gedeckelt werden“, ist der Haseldorfer überzeugt. In Deutschland fehlen laut einer Studie der Hans-Böckler-Stifung bis zu 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Allein in deutschen Großstädten müssten eine Million Haushalte mehr als die Hälfte des Einkommens für die Miete ausgeben. Bessere Mieterrechte und mehr Schutz vor Modernisierungswucher haben die Regierungskoalitionäre in Berlin bereits durchs Kabinett gebracht, aber die SPD möchte noch mehr erreichen. Zum Beispiel sollen bei öffentlich geförderten Wohnungen die günstigen Mieten länger als bisher garantiert werden. Und viele Neubauten sollen möglichst schnell zur Entspannung am Wohnungsmarkt führen.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hölck, fordert in dem Zusammenhang, auf die Abschaffung der Mietpreisbremse in Schleswig-Holstein, wie von CDU, FDP und Grünen in Kiel vereinbart, zu verzichten.

 

Homepage: Thomas Hoelck, MdL


Kommentare
Keine Kommentare