Heute 21.03.19

SPD - Klein Nordende
14:00 Uhr, Glasfaserausbau in Klein Nordende: Vertreter der ...

SPD-Nortorf
19:30 Uhr, Jahreshauptversammlung ...

Morgen 22.03.19

SPD-Gettorf
19:00 Uhr, Stammtisch des ...

SPD-Kiebitzreihe
19:30 Uhr, SPD-Spieleabend mit ...

Demnächst:

23.03.2019
SPD - Klein Nordende

10:00 Uhr, Umweltausschuss: "Unser sauberes ...

23.03.2019
SPD-Barmstedt

10:00 Uhr, "Wo drückt der Schuh?" ...

23.03.2019
SPD Steinfeld-Ulsnis

11:00 Uhr, Ehrung langjähriger Mitglieder im Landgasthod ...

23.03.2019
Kirsten Eickhoff-Weber, MdL

11:00 Uhr, Bürgersprechstunde zum Thema Fridays for Future ...

25.03.2019
SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde

17:00 Uhr, Kreistagssitzung ...

25.03.2019
SPD-Gettorf

18:00 Uhr, Sitzung der Schulverbandsversammlung des ...

25.03.2019
SPD-Gettorf

19:30 Uhr, "Von grau zu bunt durch Vielfalt statt Einfalt in ...

26.03.2019
SPD-Osterby

19:00 Uhr, Mitgliederversammlung ...

26.03.2019
SPD-Gettorf

19:00 Uhr, Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der ...

26.03.2019
SPD-Harrislee

19:00 Uhr, Politischer ...

26.03.2019
SPD-Siek

19:30 Uhr, Sitzung der ...

QR-Code
Bundesförderung für Sozialmedizinisches Zentrum Neumünster auf den Weg gebracht

Veröffentlicht am 08.11.2018, 15:00 Uhr     Druckversion

Erfolgreicher Einsatz für Gesundheitsprävention in Neumünster: Auf Initiative der für Neumünster zuständigen Bundestagsabgeordneten Gabriele Hiller-Ohm und Landtagsabgeordneten Kirsten Eickhoff-Weber (beide SPD) hat der Haushaltsausschuss des Bundestages heute beschlossen, den Aufbau eines Sozialmedizinischen Zentrums am Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster finanziell zu fördern. Damit kann in Neumünster ein Individuelles Präventionsmanagement-Programm entstehen, das bundesweit Vorreiter auf dem Gebiet der Prävention wäre.

„Das ist ein großer Erfolg für Neumünster!“, freuen sich Gabriele Hiller-Ohm und Kirsten Eickhoff-Weber. „Mit der Förderung kann am Friedrich-Ebert-Krankenhaus ein bundesweit einmaliges Modellprojekt entstehen. Der Ansatz ist gesundheitspolitisch wegweisend: Präventive Angebote, die ganz konkret die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellen, sollen dafür sorgen, dass die Akutmedizin weniger in Anspruch genommen werden muss. Wir freuen uns, dass die Projektidee durch die eingeworbene Unterstützung des Bundes schon sehr bald in die Tat umgesetzt werden kann.“

Möglich wird das Projekt durch eine von den SPD-Abgeordneten erreichte Mittelerhöhung im Gesundheitsetat. „Wir stocken im Haushalt 2019 das Förderprogramm für experimentelle Pilotprojekte um zwei Millionen Euro gegenüber dem Regierungsentwurf auf“, berichtet Gabriele Hiller-Ohm. „Dieser Aufwuchs soll laut Festlegung des Haushaltsausschusses auch für den Aufbau des Sozialmedizinischen Zentrums in Neumünster verwendet werden. Zudem sollen über das Förderprogramm auch in den kommenden Jahren Fördermittel zur Verfügung stehen. Dafür werde ich mich in Berlin weiter intensiv einsetzen.“

Kirsten Eickhoff-Weber, die auch Vorsitzende der SPD Neumünster ist, ergänzt: „Der Ansatz eines Sozialmedizinischen Zentrums ist genau der richtige. Durch präventive Angebote, die ganz nah auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind, kann es gelingen, den Drehtüreffekt der Akutmedizin mittel- und langfristig zu überwinden. Ich bin sehr froh, dass dies bei uns in Neumünster nun möglich wird. Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus bringt bereits vielfältige Erfahrungen zur sozialmedizinischen Betreuung ein. Auch die Stadt setzt mit dem ‚Handlungskonzept Armut‘ auf mehr und bessere Prävention. Ich freue mich, die Umsetzung des Projektes vor Ort aktiv zu begleiten.“

Homepage: Kirsten Eickhoff-Weber, MdL