Heute 25.04.18

AsF Neumünster
18:00 Uhr, 4.Stadtrundgang der AsF Neumünster - ...

Demnächst:

27.04.2018
SPD-Neumünster

10:00 Uhr, SPD-Infostand "Rote Bude". In diesem Jahr wieder ...

28.04.2018
SPD-Neumünster

10:00 Uhr, SPD-Infostand "Rote Bude". In diesem Jahr wieder ...

29.04.2018
SPD-Neumünster

10:00 Uhr, Sonderöffnung! SPD-Infostand "Rote Bude". In ...

Nächste AsF-Sitzung
02.Mai 2018
19:00 Uhr
SPD-Parteibüro
Großflecken 75
Veranstaltungen
4.Stadtrundgang
mit der AsF Neumünster

Wir wollen gemeinsam heraus-
finden, an welchen Stellen die 
Sicherheit im öffentlichen Raum 
verbessert werden kann.

25.April 2018
18:00 Uhr
Treffpunkt:
SPD Parteibüro
Großflecken 75

Kommunalwahlkampf

Am 04.Mai unterstützen wir
die Kandidatinnen für die
Kommunalwahl am 
SPD-Infostand auf dem
Großflecken.
10-13 Uhr
Handtaschen-Sammelaktion
Ihr habt zu Hause Handtaschen 
in sehr gutem Zustand, 
die ihr nicht mehr benötigt?

Dann beteiligt euch an unserer 
Sammelaktion für einen guten 
Zweck.

Wir verkaufen die Handtaschen 
auf dem Flohmarkt am 1.Mai 
vor dem DGB-Haus 
in der Carlstraße.

Den Erlös spenden wir an ein 
soziales Projekt in Neumünster.
Also macht mit!

Kontakt:
Monika Schmidt
Telefon 04321-9646667
monika.schmidt@spd-neumuenster.de
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Neue Perspektiven für die Stadtteile Gartenstadt und Böckler-Siedlung/Bugenhagen

Veröffentlicht am 07.04.2018, 12:08 Uhr     Druckversion

Der SPD Ortsverein West hat auf seiner öffentlichen Mitgliederversammlung am 21.03.18 neue Perspektiven für die innerstädtische Entwicklung in den Stadtteilen Gartenstadt und Böckler-Siedlung/Bugenhagen beraten. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Thema mehr in den Fokus der kommunalpolitischen Akteure rücken muss.

Die zentralen Forderungen fassen Jeannie Kubon, Kandidatin für den Wahlkreis 21, sowie Paul Weber, Kandidat für den Wahlkreis 22, wie folgt zusammen:  

  1. Ein städtebaulicher Rahmenplan für das Areal der Hindenburg-Kaserne, bis zum ehemaligen Stock-Guss-Gelände an der Rendsburger Straße muss dringend erstellt werden. Wir sind davon überzeugt, dass dieses gesamte Gebiet für eine moderne Entwicklung eine besondere Chance ist. Attraktives und auch bezahlbares Wohnen für alle Generationen ist das Ziel. Um die Potentiale im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu heben, müssen mögliche interstädtische Grünverbindung, verträgliche Gewerbestandorte, Infrastruktur, Schule, Kita und Pflege in einem zusammenhängenden Prozess geplant werden.
  2. Die weitere Beplanung der Messe-City-Achse-Nord muss eine vielfältige, grüne Verbindung von der Innenstadt und dem zentralen Messestandort Schleswig-Holsteins in den Mittelpunkt stellen. Der  Gesamtbereich zwischen Eisenbahn und Rendsburger Straße bietet spannende Möglichkeiten. Hier ist Raum für neue Ideen!
  3. Wir fordern eine sinnvolle Nutzung der Hinden-Burg-Kaserne. Hierfür müssen bereits bestehende Planungen miteinbezogen werden. Die bekannte Milzbrandproblematik muss endlich dahingehend überprüft werden, welche Nutzungen tatsächlich möglich sind. Für uns ist klar, dass dieses innenstadtnahe Gelände  in den Mittelpunkt der städteplanerischen Aktivitäten rücken muss.
  4. Weiterhin fordern wir die weitergehende Planung des innerstädtischen Grünzugs, der heute mit den Wegen des Stadtwalds/Stadtparks endet. Von der Zughaltestelle „Stadtwald“ kann durch das Gelände der Hindenburg-Kaserne, ein Grünzug bis zum neu entstehenden Bauland auf dem ehemaligen Stock-Guss-Gelände realisiert werden. Im Zuge dieses Grünzugs sollen multifunktionale Wege geschaffen werden: Spaziergänger, Fahrradfahrer, Sportler und ggf. auch Reiter sollen sich gut bewegen können.
  5. Die von der Bundesbauministerin Hendricks eingeführte neue Kategorie des ´Urbanen Wohnens´ kann auch für das ehemalige Stock-Guss-Gelände und das Gesamtareal an der Rendsburger-Straße eine große Chance darstellen. Hierzu zählen innovative Wohn- und Gewerbeprojekte. Das laufende Bauleitplanverfahren könnte hier ideale Voraussetzungen schaffen. Hierzu gab es bereits 2014 SPD-Initiativen im Stadtteilbeirat. Diese wurden seitens der CDU und den Grünen aus unerklärlichen Gründen abgelehnt.

Um diese fünf kreativen und  zielführenden Ideen für die Stadtentwicklung umzusetzen, braucht es eine kritisch-konstruktive Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure: Politik, Verwaltung, Unternehmen, Verbände und Bürger*innen müssen in dieser Sache gemeinsam aktiv sein und gestalten wollen. Es braucht in diesen und anderen städteplanerischen Projekten mehr miteinander, weniger gegeneinander. Das geht nur mit umfassender und kontinuierlicher Information und vor allem mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern!  

Homepage: SPD-Neumünster

 
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