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Stadtumbau Mitte-West neu beleben

Veröffentlicht am 18.03.2016, 17:49 Uhr     Druckversion

Wie knnen die Frderungsprogramme von Land und Bund fr den sozialen Wohnungsbau in Neumnster optimal genutzt werden? Um dieser Frage nachzugehen traf sich Kirsten Eickhoff-Weber in den vergangenen Monaten mit Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungswirtschaft sowie sozialen Vereinen und Verbnden. Diesen Donnerstag, den 17. Mrz, stand der Fortgang der Stadtumbaumanahmen im Stadtteil Mitte-West im Fokus.

Bei dem Gesprch informierte sich Kirsten Eickhoff-Weber ber bestehende Probleme und fragte nach wie die Politik die Branche hier auf kommunaler und Landesebene untersttzen kann. Von kommunalpolitischer Seite nahmen Volker Andresen fr den Kreisvorstand der SPD Neumnster, Antje Klein fr den Stadtteilbeirat Mitte sowie Elke Christina Roeder und Franka Dannheiser fr die SPD-Rathausfraktion teil.

Kirsten Eickhoff-Weber freute sich ber die Gesprchsbereitschaft und das positive Bekenntnis der Wohnungswirtschaft zum Stadtteil Mitte-West: Der Stadtumbau braucht hier neuen Schwung, da sind wir uns einig. Wenn wir dieses Gebiet mehr als Quartier denken und alle zusammen arbeiten, dann knnen wir hier trotz aller Herausforderungen einiges zum Besseren verndern. Dafr muss eine vorausschauende Stadtentwicklung die Rahmenbedingungen schaffen. Die SPD wird jetzt die Anregungen aus der Wohnungswirtschaft mit in ihre Arbeit vor Ort nehmen. Denn In den Stadtteilen, im Quartier mssen die Grundsteine gelegt werden. Das so etwas in Neumnster grundstzlich mglich ist, haben wir ja mit der Bckler-Siedlung bereits unter Beweis gestellt. Wir werden deshalb auch diese Gesprche zur Stadtentwicklung weiter fortsetzen.

Wohnen ist ein grundlegender Teil von Daseinsvorsorge. Deshalb ist der soziale Stdtebau eine wichtige Aufgabe fr Neumnster. Hier mssen wir aber genau darauf schauen was die Menschen brauchen, denn der Bedarf hat sich gendert., so Volker Andresen ergnzend. Dringend gebraucht wrden sowohl bezahlbare kleinere Wohnungen fr Singles und alleinlebende ltere Menschen, als auch bezahlbare Wohnungen die fr Familien mit Kindern geeignet seien. Statt Neubau knnten hier auch bei Modernisierungs- und Umbaumanahmen die Zuschnitte der Wohnungen dementsprechend gendert werden, wie es beispielsweise in der Bckler-Siedlung geschehen sei. Der Stadtumbau Mitte-West ist ein Projektgebiet wo genau das gut mglich ist. Der Modernisierungsbedarf kann hier auch als Chance gesehen werden, direkt auf diese genderten Bedarfe einzugehen., so Andresen abschlieend.