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Krise – Aufbruch – Umbruch

Veröffentlicht am 27.10.2018, 13:21 Uhr     Druckversion

Heft: Spurensuchen

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten läuft bis 28. Februar 2019:

 

„So geht’s nicht weiter.“ Damit bezieht sich der Reinbeker Landtagsabgeordnete und Sozialdemokrat Martin Habersaat nicht auf die aktuelle Lage der Volksparteien, sondern so lautet der diesjährige Titel des Spurensuchen-Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten, auf den der ehemalige Geschichtslehrer hinweist. Was machen Krisen mit den Menschen? Wie reagieren Menschen in krisenhaften Situationen? Bis zum 28. Februar 2019 ist Zeit, ein historisches Thema im eigenen Umfeld zu erforschen und einen Beitrag zum Wettbewerb einzureichen. Mitmachen können alle, die nach dem 1. September 1997 geboren sind. Die Teilnahme ist allein, in Gruppen, aber auch als ganze Schulklasse möglich.

 

Martin Habersaat: „Krisen bieten oft die Chance, überkommenes zu hinterfragen und neue Wege zu probieren. Und der Geschichtswettbewerb bietet die Möglichkeit, sich im eigenen Umfeld ein spannendes Thema zu suchen und beim Spurensuchen mitzumachen.“ Die meisten Teilnehmer haben in den vergangenen Jahren schriftliche Beiträge eingereicht, erlaubt wären aber auch Ausstellungen, Filme, Podcasts oder die Erarbeitung eines historischen Stadtrundgangs. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten eine persönliche Urkunde. Darüber hinaus lobt die Körber-Stiftung insgesamt 550 Geldpreise von 100 bis 2.000 Euro auf Bundes- und Landesebene aus. Prämiert wird auch die erfolgreichste Schule in jedem Bundesland. Die erfolgreichsten Tutoren einer Wettbewerbsrunde werden zu einer mehrtägigen Akademie eingeladen. Die WDR-Radiosendung „Zeitzeichen“ vergibt in diesem Jahr zusätzliche Preise für die besten Audiobeiträge.

 

Mehr Informationen und hilfreiche Arbeitsblätter für die einzelnen Projektschritte finden sich auf www.geschichtswettbewerb.de.

 

Hintergrund:

Der Wettbewerb, seit 1973 von der Hamburger Körber-Stiftung und dem Bundespräsidialamt ausgerichtet, geht zurück auf eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Hamburger Stifters Kurt A. Körber. Sie wollten junge Menschen zur Auseinandersetzung mit den demokratischen Traditionen der deutschen Geschichte anregen. Mit bislang über 141.000 Teilnehmern und rund 31.500 Projekten ist er der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. 

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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