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Kita Reform: Nachteile für Familien in Neumünster

Veröffentlicht am 28.03.2019, 16:50 Uhr     Druckversion

Die SPD in Neumünster ist enttäuscht über die groß angekündigte Kita-Reform der Jamaika-Koalition. Vieles wurde versprochen, wenig wird gehalten. Zumindest die Familien in Neumünster gehören zu den Verlierern im Land. Das zeigen die Eckpunkte zur KiTa-Reform der Landesregierung ganz deutlich. Der Beitragsdeckel bringt für die Eltern in Neumünster keine Verringerung der Kita-Gebühren. Mit dem Wegfall des Krippengeldes fehlen den Familien stattdessen bis zu 100,- Euro monatlich.

Und für die älteren Kinder gibt es in Neumünster auch keine Entlastung.

Die SPD hat in Neumünster immer zuverlässig für niedrige KiTa Gebühren gekämpft. Wir werden uns auch weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass in Neumünster der vom Land festgeschriebene Gebührendeckel nicht falsch verstanden wird. Denn es ist ausdrücklich nicht vorgesehen, dass die Kommunen Kita Gebühren in Höhe des landesweiten Gebührendeckels erheben müssen. Eine Gebührenerhöhung wäre die falsche Richtung und wird es mit uns auch nicht geben. Unser Ziel ist die gebührenfreie Kita, so wie es Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bereits erfolgreich umgesetzt haben.

Vom Land wird es zusätzliche Mittel für die Kommunen geben. Die SPD wird in Neumünster sehr darauf achten, dass dieses Geld auch für die Versorgung der Kleinsten, für frühkindliche Bildung und für gute Arbeitsbedingungen in den Krippen, Kitas und der Tagespflege eingesetzt wird und nicht irgendwo im Haushalt versickert.

Das sind die Eckpunkte, jetzt müssen wir sehr aufmerksam hinsehen, welchen Kurs Jamaika weiterverfolgt, es darf auf keinen Fall zum Nachteil für die Familien unserer Stadt sein! Gut, dass unsere Landtagsabgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber das in Kiel ganz genau beobachten wird.

Eine gemeinsame Erklärung des Vorsitzenden der SPD-Rathausfraktion Volker Andresen und des jugendpolitischen Sprechers der Fraktion, Thorsten Klimm.

Homepage: SPD-Neumünster