13. Juni in Neumünster

Stimme für Vernunft

Kontakt

Wahlkreisbüro

Großflecken 75

24534 Neumünster

Tel. 04321/92 98 39

Fax. 04321/92 98 31

kirsten@eickhoff-weber.de

kirsten@eickhoff-weber.de

Mitglied werden

Neugierig?

Kirsten Eickhoff-Weber bei Facebook

Denkzettel Ernährungswirtschaft

Foto: Carsten Wiegmann

Qualität aus dem echten Norden
Die Entwicklung der Ernährungswirtschaft ist eng mit der Entwicklung der ländlichen Räume verbunden. Wir brauchen eine in den ländlichen Raum eingebundene Landwirtschaft mit regionaler Veredlung und Weiterverarbeitung und Vermarktung. Wir brauchen Wirtschaftszweige und Unternehmen, die die hier bei uns produzierten hochwertigen Rohstoffe zu Qualitätsprodukten verarbeiten.

Um sich einen Überblick über Verarbeitung und Produktion im Land zu verschaffen, hat die SPD-Fraktion hat eine Große Anfrage zum Thema „Ernährungswirtschaft in Schleswig-Holstein“ gestellt, deren Antwort nun vorliegt. Es wird deutlich, dass die Ernährungswirtschaft – von der Produktion über die Verarbeitung und Vermarktung – schon heute ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Schleswig-Holstein ist, der jedoch noch Potenzial hat. Positiv ist hervorzuheben, dass die Ernährungswirtschaft in Schleswig-Holstein sich zunehmend nachhaltig ausrichtet. Das ist ein Weg, der für das Image Schleswig-Holsteins wichtig ist und der die Ökonomie von morgen prägen wird.

Gute Lebensmittel aus Neumünster
Wertschöpfung aus der Ernährungswirtschaft ist auch für Neumünster ein Zukunftsthema. Die Mühle Gut Rosenkranz, Norddeutschlands größte Mühle für Getreide aus biologischem Anbau, produziert in Neumünster und will sich entwickeln. Das Milchtrocknungswerk ist in Neumünster gerade gebaut worden, das Landeslabor Garant für Lebensmittelsicherheit hat seinen Sitz in Neumünster. Mit EDEKA Nord hat ein Unternehmen, das stark auf Regionalität seiner Produkte setzt, seinen Sitz in Neumünster.

Gute Fachkräfte aus Neumünster
Das Lebensmittelinstitut KIN e.V. ist weit über die Landesgrenzen bekannt, hier und in der Elly-Heuss-Knappschule werden die Fachkräfte aus- und weitergebildet, die im Bereich der Ernährungswirtschaft so dringend benötigt werden. Deshalb hat die SPD-Rathausfraktion bereits 2014 im Biotec-Bildungsgang eine Kooperation der Elly-Heuss-Knapp-Schule mit dem Lebensmittelinstitut KIN auf den Weg gebracht.

Auch in Sachen Arbeit und Bildung ist die Ernährungswirtschaft ein Zukunftsfeld mit großem Potential für unsere Stadt!

Zum Weiterdenken: