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Denkzettel Wohnungsbau

Foto: Carsten Wiegmann

Die Mischung macht‘s!
Bezahlbaren Wohnraum schaffen, der den vielfältigen Bedürfnissen der Menschen gerecht wird, das ist eine der großen Herausforderung für Neumünster. Denn hier leben viele Menschen unter schwierigen Bedingungen. Besonders viele Kinder, Familien, Jugendliche, aber auch ältere und alte Menschen sind davon betroffen. Diese Probleme zeigen sich auch deutlich, wenn es um nötigen Wohnraum geht.

Sozialer Städtebau heißt, dass es dabei nicht nur um Wohnraum allgemein geht, sondern vor allem um die Wohnungen, die so dringend gebraucht werden: bezahlbare Mietwohnungen für Familien mit und ohne Kinder, barrierefrei, für Alt und Jung!

Sozialer Wohnungsbau ermöglicht für alle Bevölkerungsgruppen ein gutes Leben in der Stadt. Dafür muss eine vorausschauende Stadtentwicklung die Rahmenbedingungen schaffen. Wenn wir in guter Nachbarschaft miteinander leben wollen, muss der Rahmen in den Stadtteilen stimmen. 

Bund und Land investieren
Mit dem Wohnraumförderungsprogramm 2015 bis 2018 und der „Offensive für bezahlbares Wohnen“ setzt die schleswig-holsteinische Landesregierung die soziale Wohnraumförderung weiter fort. Das Land stellt in diesen vier Programmjahren insgesamt 360 Millionen Euro für die Förderung von sozialem Wohnraum zur Verfügung. Darüber hinaus hat die Landesregierung im Januar 2016 das Sonderprogramm „Erleichtertes Bauen“ mit 400 Millionen Euro Fördermitteln gestartet. Noch nie hat Schleswig-Holstein mehr Gelder für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt.

Auch Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) hat die Mittel, die der Bund den Ländern für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stellt, deutlich erhöht. In zwei Schritten wurden die Mittel im Jahr 2016 verdreifacht. Ab dem 1. Januar 2017 stehen damit über 1,5 Milliarden Euro aus Mitteln des Bundes für den dringend benötigten sozialen Wohnungsbau zur Verfügung.  

Gemeinsam für gutes Wohnen in Neumünster
Wie können die Förderungsprogramme von Land und Bund für den sozialen Wohnungsbau in Neumünster optimal genutzt werden? Um dieser Frage nachzugehen stehen wir in engem Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungswirtschaft sowie sozialen Vereinen und Verbänden. Denn wir haben den Eindruck, dass es insbesondere mit dem sozialen Wohnungsbau in Neumünster trotz aller Fördermittel nicht vorangeht. Wir vermissen Gestaltungswillen und Entscheidungsfreude. Denn in unseren zahlreichen Gesprächen wurde deutlich: Ideen und Möglichkeiten gibt es in Neumünster!

Die SPD Neumünster nimmt die Erfahrungen und Anregungen aus dem Quartiersmanagement, der Wohnungswirtschaft, dem Mieterschutzverein, von den Senioren- und dem Behindertenbeauftragten mit in ihre Arbeit vor Ort. In den Stadtteilen, im Quartier müssen die Grundsteine gelegt werden.

Die Böcklersiedlung zeigt uns was in Neumünster möglich ist, wenn wie hier alle an einem Strang ziehen. Dieses Beispiel gibt uns Kraft und Zuversicht.

Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, dass Neumünster eine soziale Stadt wird, in der alle gut wohnen können und gerne leben!

Zum Weiterdenken: